Ich und So

Ja Ja dieses Internet…

1. Juli 2018


…für mich inzwischen 19 Jahre alt, denn 1999 hörte ich das erste Mal ein Modem rattern und war online.

Ja Ja dieses InternetDieses Internet ist inzwischen ein täglicher Begleiter, auf dem ich konsumiere.

Nicht immer materiell, auch wenn ich das oft und gerne tue. Nein ich konsumiere Texte, Bilder, Videos und Emotionen. Es ist manchmal überwältigend positiv aber auch traurig, sehr nachdenklich und anstrengend.

Dieses Internet ist mir schon wichtig. Es baut eine Brücke zu lieben Menschen, die durch örtliche Begebenheiten einfach schlecht oder unerreichbar sind. Es ist aber auch eine ungemeine Informationsquelle für meine Fragen in Allen Belangen. Ich frage nicht immer Suchmaschinen um Antworten zu bekommen, sondern eben die Menschen, die ich in den vielen Jahren offline und auch online kennenlernen durfte oder gar nicht kenne aber eben kontaktiere, wenn mir was auf der Seele brennt. 

Seit fast 3,5 Jahren blogge ich in diesem Internet und mache mich ein bisschen (viel)“nackig“. Ich biete nun selbst Informationen an, die vielleicht Menschen Fragen beantworten oder Sie einfach erheitern. Auch ich bin eine Brücke von Hunderttausenden und das ist einfach verrückt.

Dieses Internet entwickelt sich stetig weiter.

Es wird immer schneller und präsentiert sehr ungefiltert, wenn man daran nichts ändert, Inhalte, die man nicht immer sehen will. Man muss fast genauso schnell sein, wie das Internet um nicht in dessen Strudel zu geraten.

Das Leben entschleunigt mal mehr und mal weniger dieses Internet. Inzwischen entschleunigt mein Leben deutlich mehr und dieses Internet spielt nicht mehr die 3. oder 4. Geige in meinem Leben sondern ist ein paar Reihen nach hinten gerutscht. Zumindest mein Leben als Bloggerin ist nicht mehr hochrangig, wie vielleicht noch vor einem Jahr.

Das ist der Lauf der Dinge.

Alles ändert sich stetig und jetzt gerade dient dieses Internet mir meist als reine Konsum- und Informationsplattform auf der ich mich sehr passiv zeige und bewege.

Nichtsdestotrotz bin ich gerne Bloggerin und verfolge was meine KollegInnen so machen. Ich schüttle oft mit dem Kopf und noch vor 2 Jahren, hätte ich mich um Kopf und Kragen geredet um meine Meinung kundzutun. Sei es über Werbung auf Blogs oder der Hype der Professionalisierung. Die Cliquenbildung und Scheinheiligkeit einiger hat mich nicht in Ruhe gelassen. Das ist inzwischen anders.

Im Mai diesen Jahres war die Blogfamilia. Die größte Elternbloggerkonferenz in Deutschland mit fast 200 Teilnehmern fand wie immer ohne mich statt. Das hat vor Allem den Grund, das Berlin, der Veranstaltungsort einfach 600km entfernt liegt und ich meine Kinder zu solchen Veranstaltungen nicht mitnehme. Irgendwann schaffe ich es vielleicht mal. Diese Blogfamilia hat Regine von Raiseandshine zum Nachdenken angeregt und Sie gab an uns 55 Fragen weiter, die sich ihr nach der Veranstaltung stellten. Ich hab euch Regine in meiner geliebten aber total vernachlässigten Montagspost vorgestellt.

Ich versuche mich an diesen Fragen um auch ein wenig zu erörtern, wie es mit mir und dem Bloggen weitergeht bzw. wie ich inzwischen dazu stehe.

  1. Sind Elternblogs politisch?
    Im Jahr 2017 war dieses Thema riesig. Politik und Elternblogs? Gehört das zusammen?Hat das was auf Blogs zu suchen? Ich sage ja, denn wir familienpolitisch ist Deutschland noch lange nicht da, wo es sein sollte und wir Elternblogs können Wunden aufzeigen, die geheilt werden müssen. Wer wenn nicht wir, können als Sprachrohr dienen um Probleme zu benennen.
  2. Wenn ja, welcher deiner letzten Posts hatte politische Relevanz?
    Ich halte mich ja sehr zurück tatsächlich „politische“ Themen aufzugreifen aber mein Artikel über Schule und das Kindergeld ist denke ich, sehr politisch.
  3. Muss jeder Elternblog politisch sein?
    Niemand und nichts muss. Weniger müssen Müssen sagt mein Mann immer. Es gibt Elternblogs, die hauptsächlich über DIY, das Reisen oder was auch immer Schreiben. Wir sind nicht verpflichtet politisch zu sein.
  4. Wie wichtig ist es dir persönlich, gesellschaftlichen Einfluss zu nehmen?
    Mir ist es sehr wichtig. Unrealistischer Weise, denke ich oft, ich müsste mehr gehört werden, oder in die Politik gehen, da meine Denkweise und meine Ideen gut sind aber ich fühle mich nicht berechtigt dazu, meinen Träumereien oder Vorstellungen den entscheidenden Arschtritt zu geben um mehr zu machen.
  5. Hast du jemals eine Kooperation im Nachhinein bereut?
    JEIN. Es gibt eine Kooperation, die ich aus Überzeugung gemacht habe aber das Produkt hat mich einfach später enttäuscht und trotz Kontakt zum Unternehmen, da viele Fragen aufkamen, wurde nichts verändert und das ist dann einfach schade und ich benutze dieses Produkt auch nicht mehr.
  6. Welches Unternehmen wäre dein Traumpartner für eine Kooperation?
    Ich bin sehr bedacht bei den Unternehmen, mit denen ich arbeite. Das machen leider nicht alle meiner KollegInnen so. Das schnelle Geld hat mich nie interessiert und deswegen „werbe“ ich nur für Produkte oder Geschichten, die uns wichtig sind. Ich habe keinen Traumpartner. Ich habe tolle Partner, mit denen ich dauerhaft arbeite und das macht mir große Freude.
  7. Liest du selbst gerne Werbung auf Blogs?
    Ich lese gerne Werbung, wenn mich die Produkte oder Geschichten zur Marke interessieren. Am Meisten lese ich Reiseberichte und alles rund um die Kids. Es gibt Blogs, die ich grundsätzlich nicht mehr lese, da Sie schlichtweg für Alles Werbung machen, was Geld bringt und weder zum Blog passt, noch ehrlich ist.
  8. Was macht deinen Blog besonders?
    ich würde immer sagen, Ich- denn der Autor hinter dem Blog macht diesen doch besonders. Jede Nische hat früher oder später dieselben Themen und Inhalte aber wie es geschrieben ist, oder wie die Person ist, das macht es aus.
  9. Was kannst du besonders gut?
    Ich glaube, Schreiben gehört nicht dazu. Wieso ich dann blogge? Ich mag es einfach zu erzählen, wie ich die Dinge sehe. Ich glaube ich kann gut ehrlich mit mir selbst und euch sein.
  10. Wem würdest du gerne entfolgen, traust dich aber nicht?
    Ich folge Niemandem dem ich gerne entfolgen möchte. Auch online ist wie offline. Man muss sich nicht mögen und für immer miteinander verbunden sein. Wen ich nicht sehen oder lesen will, dem folge ich nicht.
  11. Würdest du im Nachhinein sagen, dass du deinen Blog naiv angegangen bist?
    Nein, naiv war ich nicht aber ich habe unterschätzt, wieviel Einfluss meine Präsenz auf mein Leben haben kann und das meine ich nicht positiv.
  12. Rezepte, Mode und Schminktipps – darf man als emanzipierte Frau über diese Themen bloggen?
    Emanzipation ist ein schwieriges Thema. Ich schrieb mal darüber und bekam viel Gegenwind. Als Frau oder auch als Mann sollte man über alles schreiben können, das eben geschrieben werden möchte.
  13. Und überhaupt: Vermitteln wir ein einseitiges Frauenbild, wenn wir als Mütter rund ums Muttersein bloggen?
    Nein wieso denn? Blogger schreiben über ihre Erfahrungen, Meinungen und Teile ihres Lebens. Wieso sich jemand als Leser den Schuh eines Anderen anzieht verstehe ich nicht? Mich macht nicht neidisch, wenn jemand mehr Geld hat als wir und das zeigt und es macht mich auch nicht(mehr) wütend, wenn eine Mutter Vollzeit arbeitet und froh ist, wenn die Kinder ganztags betreut sind. Mein Schuh ist meiner und wir geben Einblicke und Impulse aber keinen Lebensleitfaden für alle Frauen oder Familien dieser Welt raus.
  14. Denkst du manchmal abschätzig über Kollegen und Kolleginnen?
    ja das habe ich schon. Wie auch im normalen Leben passieren Dinge, die einfach unrecht  und ungerecht sind. Auch BloggerInnen unterhalten sich darüber. Offline und Online.
  15. Was denkt dein Partner über deinen Blog?
    Nicht viel.
  16. Wer unterstützt dich beim bloggen?
    Mein Mann, da er mir den Raum dafür gibt auch wenn er es nicht gut findet. Das finde ich toll. Ansonsten unterstützen mich viele Kolleginnen. Gerade beim Thema DSVGO hat mir DaddyDahoam so viel geholfen. Es gibt sehr viele wunderbare Menschen in diesem Internet.
  17. Welche Unterstützung würdest du dir wünschen?
    Viele meiner KollegInnen haben Partner, die voll und ganz dahinter stehen, was ihre bloggenden Partner machen. Insgeheim wünsche ich mir das auch. Ansonsten hätte ich gerne eine Art Verband für uns Elternblogger, gerade bei rechtlichen Themen.
  18. Welche Themen kommen in Elternblogs zu kurz?
    Bei der Masse an Elternblogs, die es inzwischen gibt, könnte man behaupten, dass jedes Thema dabei ist aber mir fehlen machmal die Tabuthemen und inzwischen auch ein bisschen die Gefühle.
  19. Warum greifst du diese Themen nicht auf? (Oder tust du das?)
    ich greife diese Themen, die mich betreffen auf. Ich schreibe über den Tod, über Depressionen oder PMS. Das sind sehr intime Gedanken die ich in den Jahren öffentlich gemacht habe.
  20. Hast du schon einmal jemanden getroffen, den du im Netz toll fandest und persönlich unsympathisch?
    Ja habe ich. Das verändert sehr viel, da ich dadurch den Texten keinen Glauben mehr schenken kann und das ist für mich als Leser das Wichtigste. Natürlich sind wir hier auf unseren Blogs, nicht 100% das, was wir in unserem Offline-Leben sind aber einige sind doch tatsächlich zu 90% ganz anders und das enttäuscht.
  21. Oder umgekehrt?
    Auch umgekehrt gibt es dieses Phänomen. Es gibt Bloggerinnen, deren Texte ich immer als sehr Clickbaitig empfinde. Sie wirken so, als ob Sie nur für Google und die Reichweite geschrieben sind aber der Mensch dahinter ist ganz fantastisch.
  22. Bist du manchmal neidisch auf den Erfolg anderer Blogger?
    Neid ist etwas, das mich zum Glück mein ganzes Leben lang nicht beschäftigt hat.
  23. Sind Blogaufrufe ein Indikator für Qualität und Kreativität von Blogs?
    Nein für mich nicht. Ein guter Blogger schreibt die wunderbarsten Texte, weiss aber nicht, wie er Sie technisch verbreiten kann. Keywords und Optimierung sind für mich und auch sicherlich(und hoffentlich) viele Andere, ein Buch mit 7 Siegeln. Das ist schade, da wichtige Inhalte nie die Menschen erreichen, die Sie vielleicht brauchen.
  24. Wirst du manchmal für deinen Blog belächelt?
    Keine Ahnung. Das Hintenrum gibt es immer. Im Vordergrund hat es noch niemand gemacht.
  25. Wenn ja: Offen oder hinter deinem Rücken?
    Siehe 24.
  26. Jetzt mal ganz ehrlich: Bist du immer authentisch?
    Dieses Wort wird ja schon als Unwort des Jahres gehandelt aber ja ich bin authentisch. So sehr authentisch, dass es mir oft nicht gut tut und eben auch dafür gesorgt hat, das ich mich selbst mehr zensiere und vorsichtiger in diesem Internet geworden bin.
  27. Geht das überhaupt?
    Warum soll das nicht gehen? Authentisch ist kein Schimpfwort. Ich glaube, gerade in unserer Elternbloggerblase wird sooft darüber gesprochen, da es einfach Menschen gibt, die eine Scheinwelt kreiert haben, die nicht mehr verborgen werden kann, da es doch eine große Verbundenheit in dieser Nische gibt.
  28. Und wollen deine Leser das?
    Ich frage meine Leser oft, was Sie wollen und auch was Sie nicht wollen. ich bekomme selten Antworten auf meine Fragen. Auch meine Leser haben sich verändert. Kommunikation ist deutlich weniger geworden. Aber das ist in Ordnung. Ich denke, wenn man nicht das will, was man hier liest, dann liest man nicht mehr.
  29. Was muss passieren, damit du aufhörst zu bloggen?
    Ich war am Ende des Jahres sehr kurz davor aufzuhören. Wenn mein Blog im realen Leben zu Missverständnissen führt, die meiner Familie schaden, dann fragt man sich, ob das noch so richtig ist.
  30. Gibt es Posts, die du im Nachhinein bereust?
    Bereuen nicht, da ich meine Sicht der Dinge und meine Gefühle darin transportiere und sichtbar mache aber wenn Sie Einfluss nehmen, den ich nicht erwartet habe, dann kommt ein Hauch der Reue auf.
  31. Was fehlt der Eltern-Blogger-Szene?
    Ein offizieller Verband. Einheitliche Richtlinien und auch vielleicht Absprachen, was Werbung betrifft, da es mich tatsächlich tierisch nervt wenn 20 Blogger innerhalb einer Woche über dieselbe Marke schreiben oder bereits veröffentlichte Themen „gemopst“ werden ohne Absprache oder Nennung des Ursprungs.
  32. Networking ist alles – bist du dabei aktiv genug?
    Ganz klar nein. ich habe mich stark aus Social Media zurückgezogen. Fehlende Zeit ist daran schuld aber auch einseitige Themen, die mir einfach nicht wichtig sind. Das ist fast ein Selbstmord als Bloggerin würden jetzt viele denken und sagen und das spiegeln auch meine Followerzahlen wieder aber das bin einfach eben nicht ich. Ich hasche nicht nach Follower um jeden Preis indem ich gekünstelte Präsenz zeige, die keinen Wert hat.
  33. Vernetzt du dich gerne mit anderen Bloggern oder tust du es, weil es einfach dazu gehört?
    Ich vernetze mich gerne und habe viele Kontakte in den Jahren knüpfen können, die auch ganz Abseits vom Bloggen mein Leben bereichern.
  34. Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog?
    Ich habe schon eine Weile keine konkreten Ziele mehr und das ist total schön so.
  35. Wird es deinen Blog in drei Jahren noch geben?
    Das sehen wir in 3 Jahren.
  36. Und in zehn Jahren?
    Auch das sehen wir dann in 10 Jahren.
  37. Was kommt nach dem Blog?
    Es war immer das Buch, das vor dem Blog, während dem Blog und auch nach dem Blog mein Traum bleibt.
  38. Glaubst du, dass Blogs langfristig eine Zukunft haben?
    Ja das glaube ich auch wenn die Veränderungen sichtbar sind. Viele Blogger haben aufgehört oder schreiben weniger. Viele ziehen sich, so wie ich zurück. Woran das genau liegt, kann ich nicht sagen aber ich bin gespannt wie sich das alles entwickelt. Für mich persönlich wird es immer wichtig bleiben, das es Blogs gibt.
  39. Würdest du gerne aus einer Social Media Plattform (Instagram, Facebook und Co.) aussteigen?
    Nein Aussteigen nicht aber ich bin weniger aktiv. Es sind alles Zeitfresser und auch teilweise Nervenfresser.
  40. Was hält dich davon ab?
    Es gibt auf jeder Plattform Menschen, die ich ausschliesslich darüber kontaktiere und das ist mir auch wichtig.
  41. Realität oder Inszenierung – Was möchtest du auf Instagram sehen?
    Da ich mir aussuchen kann, was ich da sehe, schaffe ich mir ja eine Realität, die für mich real  und angenehm ist aber vielleicht für andere Inszenierung wäre. Wenn wir ehrlich sind, inszeniert sich jeder, der sich öffentlich präsentiert. Die einen machen es ganz natürlich und die Anderen eben nicht.
  42. Wie lange noch, bis der nächste „heiße Scheiß“ Insta und Pinterest ablösen wird?
    Wahrscheinlich nicht lange und es ist auch gut so. Dieses Internet ist Wandel und das ist auch wichtig. Entwicklung ist meistens ein Fortschritt. Aber Trends und heisser Scheiss gehen meist an mir vorbei.
  43. Würdest du dich über eine neue Social Media Plattform freuen?
    Eigentlich ist es mir egal. Das was da ist, nutze ich und ich probiere immer wieder gerne Neues aus aber Gefühle der Freude wären jetzt übertrieben.
  44. Oder hättest du Angst davor?
    Nein
  45. Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?
    Ich wollte meine Gedanken teilen. Aufmerksam machen, ganz sicher auch Bestätigung für meine innere Haltung/Welt bekommen. Ich wollte mich mehr zeigen.
  46. Bist du stolz auf das, was du tust?
    Ich bin stolz darauf, das ich mir treu bleibe und dran bleibe.
  47. Machst du dir manchmal Sorgen um deine Daten und um die deiner Familie?
    Natürlich mache ich mir das, denn auch das macht dieses Internet. Es ist ein Überwachungsapparat.
  48. Welcher Kollege / welche Kollegin fasziniert dich (als Blogger und als Mensch)?
    Faszination übt Patotra auf mich aus, ich liebe Ihren Blog. Rike Drust und Rike von Nieselpriem sind nicht wegzudenken für mich. Bettie von FrühesVogerl fasziniert mich, da wir viel Kontakt haben, ich Sie sehr sehr mag aber wir uns noch nie in echt getroffen haben. Es gibt aber so Viele mehr, die ich täglich kurz besuche.
  49. In welchem Bereich würdest du dich gerne weiterbilden?
    In SEO und diesem ganzen Programmierkram.
  50. Was würdest du gerne an deinem Blog verändern?
    Ich mag ihn so wie er ist.
  51. Hast du Texte im Entwurfsordner, für deren Veröffentlichung dir der Mut fehlt?
    Nein habe ich nicht.
  52. Liest du Blogs aus persönlichem Interesse oder aus strategischen Gründen?
    Ich lese nur was ich lesen möchte. Gibt es strategische Gründe einen Blog zu lesen?
  53. Welche Elternblog hast du selbst als erstes gelesen?
    Das war Das gewünschtes Wunschkind aller Zeiten und Geborgen Wachsen.
  54. Liest du diesen Blog auch heute noch?
    JA natürlich, Sie begleiten mich schon so lange und sind auch ganz wunderbare Menschen, die mir oft geholfen haben.
  55. Oder gibt es ihn vielleicht gar nicht mehr?
    Doch es gibt Sie noch.

Diese Fragen zeigen mir vor Allem, das ich viel gelassener geworden bin, was das Bloggen und die Erwartungen an das Bloggen angehen. Ich werde die Welt nicht retten und auch nie Everybodys Darling sein und es ist ok so.

Dieses Internet ist gut und wichtig aber auch mit Vorsicht zu geniessen oder wie seht ihr das?

Eure Glucke

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2 Comments

  • Reply Regine 2. Juli 2018 at 22:04

    Liebe Dani,

    wie schön, dass dich meine Fragen so interessiert haben, dass du in die Tasten gehauen hast. Danke dafür.

    Und ich finde es toll, dass man aus deinen Antworten eine gewisse Gelassenheit herauslesen kann. Nein, keiner von uns wird die Welt verändern und hoffentlich auch nicht Everybody´s Darling werden. Denn wenn dem so wäre, dann würde doch das Persönliche verloren gehen. Und genau das ist doch das Besondere an Blogs. Die Menschen dahinter und ihre Gedanken.

    Und hey, eine Art Verband für all diese Menschen wäre schon klasse. Super Idee!

    Liebe Grüße

    Regine

  • Reply Ellen 2. Juli 2018 at 20:07

    Hach, liebe Dani, ich fühle mich so geehrt <3
    Mach weiter mit dem Herzen auf der Zunge und überhaupt dem Herzen am rechten Fleck!
    Alles Liebe!
    Deine Ellen

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