Browsing Category

Ich die Glucke

Ich die Glucke

Dieses Kribbeln im Bauch…

14. Mai 2017

BlumenIch wünschen allen Mamas einen wunder-wunderschönen Muttertag im Kreise ihrer Lieben.

Mein 1. Muttertag war was ganz besonderes denn da war ich bereits im 7. Monat schwanger. Wir waren so aufgeregt, was alles kommen wird und freuten uns auf unseren letzten gemeinsamen Urlaub anlässlich meines 30. Geburtstages.

An meinem 2. Muttertag waren der Prinz und ich schon ein eingespieltes Team aber dennoch flossen oft viele Tränen bei mir. Ich war so durcheinander. Alles war durcheinander. Für mich stand fest, die Familienplanung ist abgeschlossen. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ich das packe. Ich empfand mich nicht als besonders gute Mama. Ich war mega launisch, panisch und anstrengend. Es war alles wirklich nicht einfach.

Der Prinz war ein Goldschatz. Diese Liebe zu diesem kleinen Wunder war von Anfang an überwältigend und einzigartig. Nur das ganze Drumherum mit mir und meinen Gefühlen. Das war irgendwie kaputt. Man arrangiert sich. Man wächst mit seinen Aufgaben und man kämpft jeden Tag darum, dass es besser wird.

Meinen 3. Muttertag verbrachte ich in der Kita mit dem Prinzen zusammen bei einem Frühstück dort. Es war schrecklich. Gut 50 andere Mütter und deren Kinder in einem großen Raum. Ich fühlte mich wie bei einem Rockkonzert und fand das alles gar nicht witzig. Wieso konnte der Liebste sich am Muttertag zu Hause ausruhen während ich 100 verschiedene Stimmen um mich habe? Continue Reading

Ich die Glucke

Liebesbrief an Dich

31. März 2017

Liebesbrief-liebesbriefparadeIch wollte einen Liebesbrief an meinen Mann schreiben aber er kommt ja nicht so gerne hier im Blog vor und das akzeptiere ich auch.

Obwohl wir in 3 Tagen bereits unseren 9. Jahrestag feiern und es mir echt schwer fällt nicht viel darüber zu sagen. Unglaublich aber wahr. Diese Zeit war so aufregend bis jetzt. Das glaubt einem kein Mensch und durch unsere Liebe entstand eine neue Liebe.

Unser Sohn-unser ganzes Glück-unser Prinz.

Mein Lieber kleiner Schatz,

schon oft habe ich Liebeshymnen auf Dich gesungen. Ich glaube es liegt an unserem Elterngen. Ich könnte natürlich jeden Tag, Millionen mal jedem Menschen erzählen wie sehr ich Dich liebe.

Vor über 3,5 Jahren wurdest Du mir in die Arme gelegt und wie bei einem Lichtschalter, wurde in Millisekundenschnelle die Dunkelheit durch Licht ersetzt. Ich erinnere mich noch gut an die über 30 Grad bei deiner Geburt. Wir schwitzten vor Hitze und Aufregung, dass Du jetzt nun endlich da bist.

Continue Reading

Ich die Glucke

Ich bin ein Gefühle-Sauger

1. März 2017

gefuehle-sauger

Am Montag, vor 2 Tagen war wieder so ein Gefühle-Sauger Tag.

Es war Rosenmontag. Fasching in der KiTa. Mein Innerstes ahnte schon, das es dem Prinzen zu viel sein würde- Mir wäre es auf jeden Fall zuviel. Zu viele Menschen auf einen Haufen, zu viele Bilder, Geräusche und kaum Rückzugsmöglichkeiten.
Er wollte kein Kostüm anziehen. Er liebt Kostüme aber eben zu Hause mit uns oder sich.

Das ist total in Ordnung und niemals würden wir ihn zu irgendwas drängen. Ich dachte mehrmals am Vormittag an ihn und seine Gefühle, wie er diesen Trubel überstehen würde.
Als ich ihn abholte war soweit alles super aber ich sah seine Müdigkeit. Ich sah wie anstrengend sein Tag war aber er lächelte mich an und wir umarmten uns wie jeden Tag, wenn ich ihn abhole.

Unser Kühlschrank war leer. Wir MUSSTEN einkaufen gehen und das stellte sich schnell als Hürde heraus.

Continue Reading

Ich die Glucke

Weißt Du wie sehr ich dich liebe?

31. Januar 2017

Heute ist der Prinz 3,5 geworden. Heute gehts mir richtig schlecht- die Grippe hat mich fest im Griff und so entschieden wir, dass der Prinz heute bis 15 Uhr in der KiTa bleibt, damit ich mich ausruhen kann.

Das fiel mir sehr schwer aber mein Mann hat recht- ich muss mich wirklich schonen.

Als ich den Prinzen 15 Uhr abholte, strahlte er, umarmte mich und meinte:“Mama Du bist so süß und so krank.“ Wir mussten alle schmunzeln.

Wir fuhren nach Hause und er fragte ob er mir eine heiße Milch machen soll und ich soll mich auf die Couch legen und zudecken.

Wann ist meiner kleiner Junge so beschützend geworden? Wann ist er so groß geworden?

Er hat in den letzten 2 Jahren wirklich viel erlebt. In der KiTa aber auch zu Hause lief nicht immer alles rund. Mit einer oft traurigen oder launischen Mama erlebt man viele Höhen und Tiefen und so sehr man versucht, alles von seinem Kind fern zu halten, so schwer ist es, das zu schaffen.

Ich war nie ein Freund von Vertuschen oder dergleichen aber manchmal weniger Emotionen meinerseits, wären gut gewesen.

Kinder saugen wirklich alles auf wie ein Schwamm. Das trifft für die schönen aber auch für die weniger schönen Momente zu.

Der Prinz entwickelt sich gerade enorm. Er fragt unglaublich viel. Er schlüpft in die unterschiedlichsten Rollen und spiegelt manchmal mich. Er fängt an zu schreiben und das Malen ist seine größte Leidenschaft geworden.

Er schreit, er sieht Dinge und er diskutiert mit uns und so oft sehe ich mich und manchmal habe ich Angst, zu viel von mir zu sehen. Dann freue ich mich immer, wenn er viel Zeit mit seinem Papa verbringt.

Das klingt vielleicht blöd aber wenn ich richtig schlechte Tage habe dann ist es gut wenn die Stabilität meines Mannes ihn und auch mich hält.

Manchmal frage ich mich ob ich wirklich so eine gute Mama bin, wie ich es eigentlich denke/dachte.

Sollte ein Kind soviel Rücksicht nehmen müssen auf die Belange von Anderen? Ich kann heute nicht viel mit ihm spielen- ich liege einfach nur rum.

An manchen Wochenenden macht der Papa alleine was mit dem Prinzen, da mir nach 2 Stunden draußen schnell alles zu viel wird und wir den Ausflug dann abbrechen müssen.

Manchmal fühle ich mich, wie der egoistischste Mensch der Welt.

Manchmal denke ich, das es das Erkennen der eigenen Grenzen ist.

Ganz oft sehe ich meinen Prinzen an und frage ihn:

„Weißt Du eigentlich wie sehr ich dich liebe?“

Er versteht nicht was ich ihn frage aber ich hoffe das trotz allen Aufs und Abs, er genau spürt und fühlt wie Liebe ist.

Wie wichtig er ist. Das er so sein kann wie er ist. Das ich dafür kämpfe das er selbstbewusst und stark durchs Leben geht und seine Empathie behält.

Das Elternsein ist wunderschön aber trotzdem oft so erdrückend. Erdrückend durch die eigenen Ansprüche und das Gefühl es nicht gut genug zu machen.

Umso älter der Prinz wird umso mehr trägt unsere Beziehung Früchte und ich hoffe das er später mal sagen kann:

„Mama und Papa, wisst ihr eigentlich wie sehr ich euch liebe?“

Eure Glucke

Ich die Glucke

Der Kindergarten und Ich Teil 6- Neuanfang

27. Januar 2017

Der Kindergarten-und-Ich-Teil 6Guten Morgen meine Lieben,

seit fast 3 Monaten sind wir nun in der neuen KiTa und es wird Zeit euch davon zu berichten, wie es uns ergangen ist.

Wie war die Eingewöhnung? Wie gehts dem Prinzen? Wie gehts mir und vor allem welchen Eindruck haben wir?

War es die richtige Entscheidung oder nicht?

Wer heute das 1. Mal hier liest, kann sich in den 5 bereits veröffentlichten Teilen informieren, was bis dato passiert ist, denn wir haben einen Weg von über 2 Jahren hinter uns.

 

Aber nun wagen wir den Neuanfang und der begann am 02.11.2016 9Uhr.

Continue Reading

Ich die Glucke

„Was ist vergesslicher als Dankbarkeit?“

16. Dezember 2016

das fragte schon Johann Christoph Friedrich von Schiller in Don Carlos, Infant von Spanien, 1782–1787. 3. Akt, 5. Auftritt, König und diese Frage beschäftigt mich immer mal wieder im Jahr.#Tu Gutes und Sag Danke

Immer wenn Menschen weder Bitte noch Danke sagen können aber auch wenn ich an einem Feiertag in der Notaufnahme sitze und Ärzte, Schwestern und Pflegepersonal, von Patienten angeschrien werden.

Zum Jahresende hin werde ich immer ruhiger, noch sentimentaler aber ich besinne mich auch darauf, wie vielen Menschen man immer wieder vergisst, einfach mal Danke zu sagen. Continue Reading

Ich die Glucke

Liebes 2016….

14. Dezember 2016

…es ist wieder soweit mit einem fast vergangenen Jahr abzuschließen.

Zu schauen wie es war. Was es auch mir und uns gemacht hat? Ob wir uns mit allem versöhnen können oder viele offene Baustellen mit ins neue Jahr nehmen müssen?

Das Jahr begann kränkelnd und ein wenig verzweifelnd. Mein emotionales Wesen litt und somit auch die ganze Familie. Wenig Zeit außerhalb des Alltags und beruflich keine neuen Perspektiven machten den Winter und Frühling trist und lang. Continue Reading

Ich die Glucke

Weil ich noch nicht bereit bin loszulassen

15. November 2016

loslassen-gluckeSeit gut 2 Wochen geht der Prinz nun in die neue Kita und es begann herausragend und ist nun ein wenig ernüchternd aber auch anders und doch toll. Ich bin durcheinander. Bald noch mehr dazu.

Ich bin aber nicht nur durcheinander wegen der Kita sondern im Allgemeinen frage ich mich mal wieder, ob ich denn so richtig bin mit dem wie ich als Mama bin. Als ich den Beitrag von meiner lieben Marsha las, dass 2 Tage Kindergartenfrei echt hart für Sie waren, da stimmte ich ihr zu obwohl ich mit einer KiTa ja bekanntermaßen bis jetzt wenig gute Erfahrungen sammeln konnte und auch glaube, dass der Prinz lieber bei mir bleiben würde.

Oder will ich, dass er bei mir lieber bleibt?

Continue Reading

Ich die Glucke

Der Kindergarten und Ich -Teil 5

28. Oktober 2016

kitawechsel_abschiedGuten Abend ihr Lieben,

vor 2 Jahren startete das Experiment KiTa. Wir wollten es so. Wir machten es. Es fühlte sich bereits am 1. Tag nicht richtig an. Es passte einfach nicht. Ich riss mich zusammen. Es wurde nicht besser. Wir sprachen und sprachen und sprachen. Viele viele Gespräche mit KiTaleitung und Erzieherin.

„Nicht ernst genommen“-war mein Bauchgefühl.

Ich war impulsiv, sauer und fühlte mich unverstanden. Ich suchte die Fehler bei mir. Ich ging in den Elternbeirat. Ich dachte, so werde ich ernster genommen. So kann ich mitentscheiden.

Es wurde noch schlimmer. Ich stieg nach 6 Monaten freiwillig wieder aus. Der Prinz bekam endlich eine neue Bezugserzieherin. Es war Liebe auf den ersten Blick und das auf allen Seiten.

Sie schaffte es, das der Prinz sich wohl fühlte und das auch ich mit einem Lächeln die KiTa betreten konnte. Fast 6 Monate lief es wirklich, bis auf Kleinigkeiten sehr sehr gut. Dann wurde es von heute auf morgen wieder viel schlechter. Der Prinz weinte wieder morgens. Er erzählte Dinge, die mir einfach nur weh taten. Es folgten wieder Gespräche.

Unsere Bezugserzieherin stand immer hinter und zu uns aber auch Sie sollte ihre Loyalität den Kindern und Eltern gegenüber spüren.

Im Juni diesen Jahres war das Fass dann zu voll. Der Prinz hat eine Verletzung, die Medikamente notwendig machte. Ich beruhigte mich 4 Wochen lang und grübelte.

Ich entschied mich nun endlich die Geschäftsführung des Trägers einzuschalten. Ich traute mich endlich diese vielen schlimmen Vorfälle auf Papier zu bringen, in der Hoffnung auf Gehör. In der Hoffnung darauf, dass sich diese Zustände endlich verbessern.

2 Tage später bekam ich eine Kündigung per Email.

Die KiTa kündigte uns den Betreuungsvertrag.

Ich saß gerade beim Mittagessen im Büro und musste soooo unendlich weinen. Ich weinte einfach nur vor Wut aber vielleicht auch vor Erleichterung.

Ich holte den Prinzen an diesem Tag in der KiTa ab und weinte einfach nur. Viele sahen es. 2 Personen versicherten mir, dass Sie das nicht glauben können und es Ihnen unendlich leid tut. Es sprach sich schnell rum. Die Eltern waren entsetzt. So wurde mit Problemen die man anspricht also umgegangen.

Heute am 28.10.2016 war der letzte KiTa- Tag für den Prinzen.

Es war ein mulmiges Gefühl aber jetzt fühle ich mich gut.

Die Tränen der Wut sind versiegt. Die Tränen der Erleichterung kamen heute morgen nochmal. Wir haben eine neue KiTa gefunden. Nach wochenlangem hin und herschreiben mit der Stadt haben wir eine neue KiTa gefunden. Wir hatten unser erstes Gespräch mit der neuen Bezugserzieherin. Der Prinz und Sie haben sich sofort verstanden. Sie hat ihm einen Bagger hingestellt.

Sie hat mir zugehört. Sie hat interagiert.

Nächste Woche beginnt die Eingewöhnung und ich fühle mich dort wohl auch wenn ich zugeben muss, dass ich sehr vorbelastet bin durch die letzten 2 Jahre.

Wir haben uns für eine offene Kommunikation entschieden und ich durfte mein Herz ausschütten. Sie kannten die Problematik schon von anderen Eltern. Die halbe Stadt kennt die Problematik in unserer alten KiTa aber es passiert einfach nichts.

2Jahre lang gab es Diskussionen, viele Tränen, Streits und heute schäme ich mich sehr, dass ich den Prinzen nicht viel früher aus dieser KiTa genommen habe aber ich dachte immer das wird schon. Ich dachte immer, es wird besser.

Ich vertraute darauf, dass es besser werden muss. Aber das wurde es nicht.

Mein Kind hat psychische Schäden aus dieser Kita. Er traute sich eine ganze Zeit lang nicht mehr zu weinen, wenn er sich weh tat. Er sagte: „Mama, ich darf nicht weinen.“ Kinder haben dort nicht den Wert, den sie haben sollten.

Er lässt sich bis heute nicht gerne wickeln-er hatte über 20x eine Windeldermatitis in dieser KiTa-Zeit.

Wenn ich an alle Vorfälle zurück denke und an die Kinder denke, die dort jeden Tag hingehen und denen vielleicht ähnliches passiert- dann bin ich traurig aber ich habe soviel versucht. Ich habe soviel unternommen. Es haben viele Eltern etwas versucht zu unternehmen.

Aber mit dem Ergebnis, dass wir gehen mussten oder inzwischen sage ich: gehen dürfen.

Nun startet ein neues Abenteuer und ich hoffe, dass der Prinz nun 3 Jahre glücklich in seiner neuen KiTa sein kann. Ich hoffe, dass er neue Freunde findet-denn die Alten geben wir ja nun gerade gezwungenermaßen auch auf.

Ich hoffe, dass ich ihm irgendwann erklären kann, wieso diese Entscheidung getroffen wurde.

Wir vermissen seine Bezugserzieherin jetzt schon.

Liebe Ramona, Du bist das Beste was einem Kindergarten/ einer KiTa und Kindern passieren kann. Du bist nicht nur eine wundervolle Erzieherin für den Prinzen gewesen sondern auch eine Freundin für ihn. Wir haben uns immer verstanden gefühlt. Du hast uns tief im Herzen berührt und einen festen Platz.

Ich kann nur sagen, dass ich auf mein Instinkt hätte hören sollen und wenn man meine alten Artikel zu dem Thema liest-liest man schon heraus wie unglücklich wir dort waren.

Ja ich war unglücklich und ja natürlich hat sich das auf den Prinzen übertragen aber eine KiTa ist ja kein Auffanglager sondern eine vertrauensvolle Umgebung, die uns Eltern bei dem „Erziehungsauftrag“ und der Begleitung unserer Kinder unterstützt. Eine KiTa soll nichts übernehmen sondern unterstützen. Eine Begegnung auf Augenhöhe mit dem Kind und den Eltern. Wir Eltern sollten kein Ballast sein. Wir sollten nicht belächelt werden. Nein wir sollten ebenso ernst genommen werden, wie auch wir die ErzieherInnen ernst nehmen.

All das fand sehr selten statt aber ich sehe positiv in die Zukunft. Ich sehe strahlende ErzieherInnen die mein Kind in den Arm genommen haben. Die seine Vorlieben nach 15 Minuten Gespräch abgespeichert haben um ihm anschließend eine Freude zu machen.

Es gibt Sie, die ErzieherInnen die ihre Berufung leben und lieben.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es noch viele von Ihnen gibt. So schlimm unsere Erfahrungen waren so hoffnungsvoller bin ich und ich freue mich auf die Eingewöhnung und den neuen Abschnitt.

Ich freue mich auf neue Abenteuer. 

Wie ist es bei euch in der KiTa? Seid ihr zufrieden? Werden Missstände ernst genommen oder auch eher totgeschwiegen? Sind Eltern eher ein Übel?

Habt ein schönes Wochenende

Eure Glucke

%d Bloggern gefällt das:

Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. mehr Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen