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Buchrezension

Von der Schwangerschaft bis zum Kleinkindalter mit Geborgen Wachsen-Rezension

17. September 2017
geborgene-Kindheit-Baby-Rezension

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Susanne Mierau von Geborgen Wachsen ist sehr sehr vielen Menschen ein Begriff. Über 100000 Menschen lesen jeden Monat diesen wunderbaren Blog über bindungsorientierte Beziehung und den Umgang mit Kindern.

Susanne ist eine meiner liebsten Kolleginnen. Sie ist eine von sehr Wenigen, die es geschafft hat mich von der 1. Schwangerschaft bis heute, vertrauensvoll zu beraten, zu inspirieren und die Beziehung zu meinen Kindern zu begleiten.

Ihr 1. gleichnamiges Buch zum Blog habe ich verschlungen. Nun kam die „Geborgene Kindheit“ vor einigen Monaten gerade richtig. Wenn ein Baby den 1. Geburtstag erreicht, reift es zum Kleinkind heran und auch die Beziehung zu ihm reift heran.

Im 1. Jahr geht es um Bedürfnisbefriedigung und das Kennenlernen. Den Aufbau von Vertrauen und den Beginn einer langen langen Reise. Aber wie alles im Leben, finden immer wieder Veränderungen statt.

„Geborgene Kindheit“ baut genau darauf auf. Ein Revue passieren des 1. Jahres und die darauf folgende Reise in die nächsten Jahre mit Kleinkind.

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Buchrezension

„Neues Kind, neues Glück“-Muttergefühle 2-Rezension

6. September 2017

Muttergefuehle-RezensionIch sitze auf meiner Couch und quatsche mit Rike, die neben mir sitzt. Wir trinken ein Bier und lachen uns darüber schlapp, das wir mal gesagt haben, wir wollen niemals nie ein 2. Kind.

7:00Uhr-der Wecker klingelt, ich reiße die Augen auf und sitze nicht auf meiner Couch sondern liege im Bett. Ich habe geträumt. Geträumt, wie Rike Drust auf meiner Couch sitzt und Bier mit mir trinkt.Rike-Drust

Ich weiss auch wieso ich von Rike träume. Vor einigen Tagen erschien „Muttergefühle 2“ der 2. Teil zu Muttergefühle- ist logisch, ich weiss.

Ja und die wunderbare Rike schickte mir, wie auch damals schon, vorab ein Rezensionsexemplar. Als ich anfing darin zu schmökern fand ich mich eben sofort wieder. Ja ich weiss, das sagte ich bereits beim 1. Teil und das sagen ganz sicher auch wieder Hunderttausende andere Mütter aber ja so ist es halt auch. Alles zu Teil 1 könnt ihr hier bei mir nachlesen.

Auch ich wollte nach dem 1. Kind kein Weiteres und jetzt kommt bald der kleine Mini Prinz auf die Welt. Continue Reading

Meine Lieblinge im www.

Kindertag und Bakabu, das passt dazu

1. Juni 2017

Guten Morgen ihr Lieben und allen Kindern einen schönen sonnigen Kindertag. Erst gestern hörte ich wieder, das den Kindertag ja nur Einwohner der neuen Bundesländer feiern. Ist das wirklich so?

Ich finde diesen Tag sehr sehr wichtig, da man ihn immer wieder dafür nutzen kann um auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. Heute ist immerhin der internationale Weltkindertag und über 140 Länder beteiligen sich und nutzen diesen Tag um eben auf diese Rechte aufmerksam zu machen. Es gibt viele Aktionen heute für Kinder und ich habe mich auch vorletztes Jahr hier auf dem Blog für die Kinderrechte ausgesprochen.

Heute möchte ich keinen politischen Text dazu verfassen sondern über ein spannendes Buch berichten. Ein Buch, das gleichzeitig ein Hörspiel ist. Das habe ich so vorher noch nicht gekannt und freute mich darauf. Continue Reading

Buchrezension

Mit Kindern gemeinsam trauern-Buchrezension

21. April 2017

gemeinsam-trauern-buchrezensionLange habe ich überlegt ein Buch zu rezensieren, dass sich mit Trauer und dem Tod, im Zusammenhang mit Kindern beschäftigt. Da ich aber meine eigene Geschichte bis heute nicht wirklich verarbeitet habe, war es letztendlich auch ein Wunsch, nach einem Anker für mich.

Mit Kindern gemeinsam trauern von Gabriele Schmidt-Klering vom Reinhardt Verlag ist ein Sachbuch, dass sich mit allen Facetten von Trauer befasst und ich möchte es euch heute vorstellen.

Das Thema Tod ist ein großes Tabu in unserer Welt obwohl es doch ein natürlicher Vorgang des Lebens ist. Das Buch ist aufgrund der Komplexität dieser Themen, in 5 Abschnitte aufgeteilt.

Frau Klering beginnt in Abschnitt 1 damit, dass Veränderungen und Abschiede im Leben auch eine Form von Trauer sind.

Kinder, die zum 1. Mal in den Kindergarten gehen und somit vielleicht das 1. Mal länger als 10 Minuten von ihren engsten Bezugspersonen getrennt sind, spüren einen Abschiedsschmerz, der eben auch Trauer verursachen kann. es handelt sich um eine Trennung und das bedeutet eben auch ein Verlust.

Frau Klering bezieht sich hier auf die Resilienzfähigkeit.

„Resilienz ist die psychische Widerstandskraft, die Menschen dazu befähigt, mit schwierigen Lebenssituationen umzugehen.“(Vollmer, 2o12)

Wie sagt man so schön: Ein Abschied ist auch immer ein neuer Anfang.“ 

Ich habe dem Prinzen immer Tschüß gesagt, wenn ich gegangen bin und unsere Bindung hat ihm gezeigt, dass ich immer wieder komme. So konnte er Vertrauen fassen, dass ihm nichts Böses geschieht.

Wenn wir einen Abschied wieder auf den Tod beziehen, dann haben wir einen großen Einfluss darauf, wie unsere Kinder damit umgehen. Das Tabu, das wir geschaffen haben, macht es unseren Kindern schwer ihren natürlichen Umgang mit dem Tod fortzuführen.

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 1. Abschnitt, das es mit uns beginnt.

Wie gehe ich mit dem Thema Abschied, Tod und Trauer um? Kann ich unverkrampft und frei über diese Themen reden und nachdenken?

Abschnitt 2 befasst sich mit der Frage: “ Wie denken Kinder über den Tod?“

Als wir letztes Jahr einen toten Spatz in unserem kleinen Planschbecken fanden und ich sehr traurig war, fragte der Prinz, was mit mir und dem Vogel los sei? Ich sagte ihm, er ist wohl vom Dach gefallen und nun gestorben. Er fragte, wieso er nicht wegfliegt. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm das näher bringen kann, dass er eben nicht mehr fliegen kann, da er tot ist.

Meine eigene Angst, meinem Kind Angst zu machen, hinderte mich daran ihm das zu erklären. Das Buch erklärt sehr sehr gut, wie Kinder in verschiedenen Altersstufen das Thema Tod überhaupt wahrnehmen.

Interessant ist, das Kinder den Tod erst mit 10 Jahren als endgültiges Ereignis erkennen.

ich war 5 Jahre alt, als ich sah, wie meine Schwester aus dem Leben gerissen wurde. Ich wusste, dass Sie tot ist-obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt noch „lebte“ aber ich fühlte, dass die Welt um mich herum nicht mehr dieselbe ist.

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 2. Abschnitt gut, was Kindern rein entwicklungstechnisch mit dem Thema Tod assoziieren.mit-Kindern-gemeinsam-trauern

Abschnitt 3 teilt uns Basiswissen zur Trauer von Kindern mit.

„Trauer ist die natürliche Reaktion des Menschen auf eine Verlusterfahrung.“

Die 4 Phasen der Trauer nach Verena Kast werden genauso behandelt wie die 5 Zeiten der Trauer nach Gertraud Finger. Nicht jeder Mensch trauert gleich. Nicht jeder Mensch trauert. Nicht jeder Mensch konnte lernen zu trauern.

Fest steht, das es unumgänglich ist, so schwer es sich anfühlt, Trauer annehmen zu können. In diesem Abschnitt wird sehr detailliert darauf eingegangen mit welcher Art von einem Tod, Kinder konfrontiert werden können. Der Tod eines Haustieres, der Großeltern oder eben auch eines Geschwisterkindes. An diesem Punkt war ich wieder 5 und erlebte die Gefühle, die ich damals hatte, als Sie gehen musste und ich muss nun schmerzlich zugeben, dass ich ein sehr gestörtes Verhältnis zum Tod habe.

Glaubt mir, ich war bis ich dieses Buch las, fest davon überzeugt, dass ich sehr offen über Tod, Trauer und dem Umgang damit, reden und leben kann.

Ja die Wahrheit ist, es ist nicht so. Ich war 5 Jahre alt. Meine Eltern verloren ihr Kind und ich meine Schwester und irgendwie auch meine Eltern. Meine Welt geriet aus den Fugen. Ich gab mir die Schuld, ich wollte sterben. Das meine Schwester von Wolke zu Wolke hüpft, habe ich wohl meiner Fantasie zu verdanken. Es war anscheinend meine Art zu verstehen, dass Sie eben nicht mehr da ist aber Abschied nehmen oder akzeptieren, dass Sie nicht mehr da ist, konnte ich nicht lernen.

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 3. Abschnitt welche Gefühle in den unterschiedlichsten Szenarien entstehen können und nimmt einen an die Hand, wie man sein Kind in dieser Zeit begleiten kann.

Der Abschnitt zeigt aber auch, welche Reaktionen durch einen Todesfall entstehen können. Angst, Scham, Wut und auch psychosomatische Störungen wie eine Traumatisierung sind mögliche Auswirkungen.

„Das Trauma ist die seelische Auswirkung nach einem belastenden Ereignis, das als lebensbedrohlich empfunden wird.“

Ich habe seit dem Unfall immer wieder Flashbacks.- Ich erlebe den Unfall meiner Schwester immer wieder. Nicht mehr so klar aber mir schnürt es die Luft ab und ich kann rein gar nichts dagegen tun. Es fällt mir heute noch schwer über die Straße zu gehen, auf der wir einfach zur falschen Zeit waren und uns für immer verloren.

In Abschnitt 4 gehts darum, was trauernde Kinder brauchen.

Die Kernaussage ist, dass Kinder in ihrer Trauer immer begleitet werden müssen. Das Buch gibt hier wieder sehr gute Einblicke in verschiedene Lebensbereiche und wie man Hilfe suchen und anbieten kann. Religionen haben z.B. Einfluss auf die Form und Art der Trauer.

„Trauernde Kinder brauchen Menschen, die für sie da sind.“

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 4. Abschnitt was notwendig und hilfreich ist, damit Kinder so trauern können, wie Sie es in diesem Moment brauchen.

Es gibt wieder viele hilfreiche praxisnahe Tipps für einen Besuch im Krankenhaus oder dem Beiwohnen einer Beerdigung. Rituale und z.B. musikalische Hilfsmittel sind ein Weg, dem Kind den Raum zu geben, seine Trauer und seinen Schmerz auszuleben.

Man muss nicht durch diese schwere Phase alleine gehen.

Im letzten Abschnitt geht es um Ideen zum Sprechen und Philosophieren mit Kindern. Wir alle wissen wie wissbegierig  und neugierig Kinder sind und es gibt unglaublich schöne spielerische Ideen, wie man diese schweren Themen in das Leben einbauen kann.

Viele Literaturtipps und Adressen für Hilfe bei Tod & Trauer runden dieses Buch ab.

Mein Fazit zu Gemeinsam trauern mit Kindern ist sehr sehr positiv.

Ich bin froh, das ich mit meiner eigenen fast nicht vorhandenen Trauer konfrontiert wurde. Ich fühle mich gut aufgehoben mit diesem Buch. Es ist ein einfühlsamer Begleiter für so ein einschneidendes Thema. Ich weiss aber nun auch, dass ich noch einiges vor mir habe und mich wohl doch nochmal professionell mit meinen Ängsten, meiner Trauer und dem Tod im Allgemeinen befassen muss. Ich möchte nicht, dass der Prinz so hilflos wäre, wie ich und meine Familie es waren und noch immer sind.

Ich habe in diesem Buch gute Tipps gefunden, die ich umsetzen kann, die mir helfen klar und deutlich zu thematisieren, wie wichtig es mir ist, zu trauern. 

Denn das ist ebenfalls eine Quintessenz für mich: Das Trauern lernen und darin bestärkt begleitet zu werden ist ein Teil. Trauern zu dürfen und es auch zu tun aber das Andere. Meine Ansichten haben sich gewandelt. Vielleicht besuche ich meine Schwester doch nochmal auf dem Friedhof um mich zu verabschieden. Vielleicht hilft es mir, diese erdrückende Angst vor Friedhöfen zu überwinden und vielleicht werde auch ich mir einen festen Ort, ein Bild, die Zeit oder ein Ritual schaffen, wo ich es zulassen kann, mich auf meine Trauer und mein Trauma einzulassen.

Ich empfehle dieses Buch jedem um das Tabu zu brechen und um wieder das Ende des Lebens als natürlichen Prozess sehen zu können und um zu verhindern, das durch falschen oder nicht vorhandenen Umgang mit Trauer und Tod, unsere Kinder für immer gefangen sind in diesen Gefühlen.

Am Sonntag den 23.04.17 ist Welttag des Buches und an diesem Tag, werde ich auch ein Exemplar dieses sehr gelungenem Sachbuch verlosen.

Käuflich erwerben könnt ihr es direkt über den Verlag unter folgendem Link.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wer Fragen oder Anregungen hat, ich habe immer ein offenes Ohr.

Eure Glucke

 

Buchrezension

Mein bisher bestes Jahr-Buchrezension

19. April 2017

mein-bisher-bestes-jahrWisst ihr noch, wie ihr euch mit 12 gefühlt habt? Wenn ich an diese Zeit zurück denke, dann sehe ich erste kleine Pickelchen, die ersten großen Schmetterlinge im Bauch, Stress mit den Eltern und viele Freunde und die erste Discoerfahrungen.

Mit 12 bekam ich meinen ersten richtigen Kuss.Er hieß Uwe und es war nicht sonderlich toll. Ich verliebte mich zum ersten Mal in einen Jungen und träumte jede Nacht von ihm. Ich ging jeden Samstag zur Kinderdisco und schrieb Tagebuch. Die Schule war ätzend und die Eltern sowieso.

Ja so ungefähr war diese Zeit mit 12 als Mädchen. Es war nicht einfach und wie ein Junge dachte, hat mich immer interessiert.

Daniela Böhle und ihr Sohn haben genau über dieses eine Jahr geschrieben:

„Mein bisher bestes Jahr“ vom Satyr Verlag-und ich durfte es rezensieren.

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Meine Lieblinge im www.

Nur die Liebe fehlt-Die postpartale Depression-Buchrezension

15. April 2017

postpartale-depressionHallo meine Lieben,

Wochenende und Ostersamstag und Zeit um zu lesen und viele Dinge zu machen, die man sonst vielleicht nicht machen könnte. In 8 Tagen ist Welttag des Buches und deshalb findet ihr bis dahin, einige Buchrezensionen auf dem Blog. Wieso? Weil ich Lesen unglaublich bildend, erheiternd und wichtig finde.

Heute stelle ich euch ein sehr ernstes Buch vor. Ich lese ja viele Sachbücher und auch Ratgeber neben den sonst gelesenen Romanen. Ich komme eigentlich nicht mehr oft zum Lesen aber wenn, dann versuche ich es in einem Rutsch und mache mir viele Notizen um das Gelesene auch nutzen zu können.

Wir ihr alle wisst, befasse ich mich schon lange mit dem Thema Depressionen. Nicht nur weil ich selbst betroffen bin, sondern auch um aufmerksam zu machen, damit Erkrankungen wie diese nicht immer unter den Teppich gekehrt werden.

Für Mütter und auch Väter ist die Wochenbettdepression ein sehr ernstzunehmendes Thema, das gerne abgetan wird. Petra Wiegers hat sich diesem Thema angenommen und ihr Buch:

„Nur die Liebe fehlt-Von Depression nach der Geburt und Müttern, die ihr Glück erst finden mussten“

möchte ich euch heute gerne näher vorstellen. Den Patmos Verlag mag ich unglaublich gerne und ich habe euch bereits den Strassensammler vor einer Weile vorgestellt.

Petra Wiegers ist Journalistin und auch Filmemacherin und hat sich diesem Thema schon mehrfach angenommen. Sie hat sogar einen Dokumentarfilm dazu gedreht, der in der ARD lief. Viele Infos dazu könnt ihr auf ihrer Website finden. Continue Reading

Buchrezension

Mama werden, Mama sein- Buchrezension

12. April 2017

mama-werden-meditationMit dem Schwangerschaftstest, also eigentlich dem 1. aber uneigentlich nach dem 8. Test, wurde ich zur Mama. Ja das empfand ich so. Ab dem Moment war ich verantwortlich für mich und mein heranwachsendes Baby.

Viele werden erst Mama mit der Geburt des Kindes, sagen Sie. Wieder Andere sagen, dass Sie Mama wurden, als Sie das Kind, das erste Mal richtig spürten.

Mama werden war das Allergrößte für mich und Mama zu sein ist es ebenso, auch wenn es noch Millionen andere Facetten hat, die man wirklich auch erst „kennt“ wenn man sie erlebt.

Heute möchte ich euch das Buch

„Mama werden, Mama sein“ von Katrin Michel vorstellen. Katrin Michel ist mein Jahrgang. Also ein Kind der 80er. Sie ist Biologin, 2fache Mama und Yogalehrerin und hat sich mit den Themen Meditation und dem achtsamen Umgang mit sich selbst, während der Schwangerschaft, der Geburt und einfach der Zeit mit Baby, auseinandergesetzt. Continue Reading

Meine Lieblinge im www.

Meine 5 liebsten Kinderbücher

9. Dezember 2016

5-liebsten-kinderbuecher

Guten Morgen ihr Lieben,

es ist schon wieder Freitag, also Freutag, denn das heisst fast Wochenende. Ja und im Moment düsen viele Menschen los um die letzten Besorgungen für Weihnachten zu machen. Ich lad euch nun zu einer Runde Kaffee, Tee oder Glühwein ein und zeige euch

unsere aktuellen 5 liebsten Kinderbücher

und vielleicht ist ja die rettende Idee für ein schönes Weihnachtsgeschenk dabei. Continue Reading

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Mein Löwenkind-Ein Kind mit Handicap-Rezension

30. November 2016

Inklusion ist ein Menschenrecht.

Inklusion bedeutet, es ist normal das man verschieden ist.

Inklusion heisst, jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben ohne Ausgrenzung.

Soviel zur Theorie. Wie die Praxis sich verhält, habe ich bereits selber erleben dürfen und lese ich auch immer wieder, wie beim wunderbaren Blog Kaiserinnenreich.

elena-pirin-loewenkind-mamaElena Pirin lebt seit 20 Jahren in Hamburg und hat sich wohl, genau wie ich, nie wirklich mit Inklusion beschäftigt. Wieso auch? Wenn man nicht direkt damit in Berührung kommt hat man selten eine Ahnung von den Dingen.

Aber das sollte sich ändern. Continue Reading

Reisen

Der Strassensammler-Rezension

20. November 2016

strassensammler-rezension„Es scheint uns, als wäre für gewisse wissenschaftliche oder künstlerische Höchstleistungen ein Schuss ´Autismus´ geradezu notwendig.“ HANS ASPERGER, 1968

Als Dr. Peter Schmidt mit 41 Jahren herausfand das er Autist mit ausgeprägtem Asperger-Syndrom ist, hätte er Hans Asperger vielleicht nicht mehr zugestimmt oder vielleicht doch?

Peter lebte schon immer in seiner eigenen Welt und obwohl er wie die meisten Autisten Überraschungen gar nicht mag, folgt er einer Sehnsucht. Peter Schmidt reist um die ganze Welt.

Er ist wohl der 1. Autist, der solch eine Reise wagte und jeden Menschen, sogar die Autisten dieser Welt damit überraschte.

Die Angst vor dem Unvorhersehbaren und die fehlende Fähigkeit die menschliche Kommunikation wirklich zu verstehen bieten Stoff für fantastische Geschichten. Continue Reading

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