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Gedanken

Gastbeiträge

„Wir hatten es nicht leicht.“-Offenbarung einer Tochter

20. November 2017
Wir hatten es nicht leicht.

Wir hatten es nicht leicht.

Guten Morgen ihr Lieben,

es gibt Menschen im Leben, die einem ähnlicher sind als man je dachte. Man teilt gewisse Erlebnisse und dadurch resultierende Eigenschaften. Man kommt oft ganz unbedacht ins Gespräch und fühlt sich verstanden und gehört.

Die Beziehung zwischen  einer Mutter und ihrer Tochter ist ab und zu problembehaftet. Sie ist schwierig, unnahbar und oft nicht greifbar. Wieso das so ist, kann ich nicht sagen. Es ist wahrscheinlich, wie in jeder Familie individuell und eben anders. Die Kinder suchen nach dem Warum, nach Antworten oder aber Sie finden einen Weg, für sich selbst damit umzugehen, was war, ist und immer sein wird.

So wie eine wunderbare Frau, die mich bat diese Zeilen zu veröffentlichen. Sie und ihre Zeilen stehen symbolisch für viele Töchter und nun gehört dieser Raum ganz ihr. Continue Reading

Ich und So

Wieso Mutterschutz nicht automatisch Schutz bedeutet?

3. November 2017

Wieso Mutterschutz nicht automatisch Schutz bedeutet2011 fand ich meinen Traumjob. Ich liebte alles an meinem Job. September 2013, also im Mutterschutz, kam per Mail ein Hausverbot. Da war der Prinz 7 Wochen alt.

Ab dem Moment klärten Anwälte den Sachverhalt.

Was ich wusste, war aber das ich in meinem Traumjob nicht mehr arbeiten werde. Schon bevor ich in die Elternzeit wusste ich also, das danach eine neue Jobsuche anstand. 2015 wurde dann auch offiziell per Gericht das Arbeitsverhältnis beendet. Ein Jahr lang suchte ich nach einem Teilzeitjob. Die kuriosesten Vorstellungsgespräche ließen mich Lachen aber auch verzweifeln. Verzweifeln daran, das es schier unmöglich schien, unsere Vereinbarkeit zu leben.

Dann letztes Jahr ein Vorstellungsgespräch, das super war. Ich fühlte mich wohl in dem Gespräch. Ein Ehepaar, selber 2 Kinder. Familienunternehmen und genau die Arbeitszeiten, die ich brauchte. Kurze Zeit später kam die Absage. Ich fiel aus allen Wolken.

Monate später ein Anruf. Ob ich noch suche? Ob ich nochmal vorbeikommen will? Ich wollte. Der Arbeitsvertrag war schon vorbereitet. Es gab große Abstriche im Gehalt und Urlaub aber ich fühlte mich wohl. Ein neues Thema, das mich herausfordern wollte.

Ein Job der mich aus dem Alltag rausholt und dennoch meine Vereinbarkeit unterstützt.

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Ich die Glucke

Liebe nicht vorhandene Hebamme,

25. September 2017

liebe nicht vorhandene Hebammeweisst Du heute ist wieder einer dieser schlimmen Tage an denen ich Dich gerne anrufen würde. Seit gestern Abend habe ich starke Schmerzen im Bauch und im Unterleib. Ich kann diese schwer beschreiben, da ich Sie noch nie hatte. Ich vermute es sind Vorwehen aber wie soll ich das wissen, bei meiner 1. Schwangerschaft hatte ich so etwas nie.

Ich sitze also hier und greife nicht zum Telefon um Dir, liebe nicht vorhandene Hebamme zu schreiben oder Dich anzurufen.

Ich harre aus. Ich lese und jammere öffentlich, in der Hoffnung, eine meiner vielen lieben Bloggerkolleginnen, die fast alle Kinder haben, geben mir den ultimativen Tipp oder beruhigen mich zumindest.

Beruhigung ist etwas, das oft schon hilft. Ich denke richtige Wehen wären anders und natürlich würde ich dann ins Krankenhaus fahren aber ich versuche natürlich ruhig zu bleiben. Keine Panik schieben. Es ist normal im 3. Trimester, das viel im Bauch passiert. Nun lag ich heute den ganzen Tag rum und versuchte die Schmerzen und die Gedanken weg zu massieren. Continue Reading

Tagebuchbloggen

WUTGEBLOGGT: Auch das ist Deutschland

14. September 2017
Wutgebloggt Deutschland Wahl

Auch das ist Deutschland

Etwas reißerisch die Überschrift oder? Das fiel mir aber als Erstes in der Situation ein und ich wollte jetzt nicht ewig nach einer Überschrift suchen, denn sonst ist es ja ein ewig geplanter Beitrag, den ich dann sicherlich noch hundert Mal abändern würde aber ich habe nun das Bedürfnis, das einfach schnell rauszuschreiben obwohl heute schon mein leckeres Ofengemüse online gegangen ist.

Roter Wutfaden!!!

In 10 Tagen ist die große Wahl und so so viele Menschen sind bestrebt Gutes zu tun und den bevorstehenden Einzug rechter Parteien zu verhindern. Viele Vernünftige Menschen reden laut und versuchen gehört zu werden, damit in unserem Land keine Katastrophe passiert. Egal wie man zur (Flüchtlings)Politik steht, man sollte definitiv das Kreuz nicht an der falschen Stelle setzen. Aber keine Sorge ich möchte hier keinen Wahlkampf für die eine richtige Partei machen, denn ich hadere selber sehr mit mir, wen und vor Allem warum ich denjenigen wählen sollte.

Roter Wutfaden!!!

Auch das ist Deutschland, mit witzigen, spritzigen und richtigen Mitteln alles in die richtigen Bahnen lenken.

Doch dann war ich eben einkaufen. Wir brauchten Gemüse, Obst und was eben so ansteht. Ich habe seit gestern unglaubliche Rückenschmerzen, ein wenig Kopfschmerzen und bin eben kaputt vom Wetter oder was auch immer.Als ich so einkaufte merkte ich auch, dass mein Bauch hart wird und ich mich dann schnell hinlegen muss.

Ich stand an der Kasse. Ganze 3 Kassen waren geöffnet, trotz sehr viel Kundschaft. Eine ältere Frau lief mit 2 vollen Einkaufstaschen von Kasse zu Kasse und ich ahnte schon was Sie wollte.

Ich legte meine Ware aufs Band. 2 Kunden waren vor mir mit sehr sehr viel Ware. Ich merkte dass ich extrem Pipi musste und mein Rücken und Bauch schmerzten stark. Ich begab mich in mein Bewusstsein oder so ähnlich und atmete und träumte vor mich hin. Ich wollte einfach nur schnell raus und das Pipi in mir behalten. Continue Reading

Meine Lieblinge im www.

Partnerschaft und Haushalt-Diskussion oder Einigkeit?-Anzeige

8. September 2017

Verlosung beendet

Partnerschaft-haushalt-Leifheit

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Schon immer verfolge ich die Devise, das ich in keinem Museum lebe. Da wo ich lebe, lebe ich. Es muss nicht alles steril sein und ich verbringe ungern meine freie Zeit damit, alles zu putzen.

Als Kind und Teenager putzte ich irgendwie gerne ausser mein eigenes Zimmer. Als ich auszog und bei meinem Freund einzog, wurde es dann schon viel mehr. Der Wohnraum wurde mit der Zeit größer und der Putzaufwand auch mehr.

Fenster putzen war schon immer etwas, das ich sehr stiefmütterlich behandelte weil ich es schlichtweg nicht mochte. Solange man durchschauen kann und sich nicht schämt wenn Besuch kommt, ist alles ok oder? Apropo Besuch. Das war regelmässig der beste Grund, um mal wieder etwas genauer sauber zu machen.

Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht dreckig. Das hat auch noch nie jemand behauptet aber Putzen gehört jetzt nicht zu meinen liebsten Zeitvertreiben. Continue Reading

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