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Buchrezension

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Von der Schwangerschaft bis zum Kleinkindalter mit Geborgen Wachsen-Rezension

17. September 2017
geborgene-Kindheit-Baby-Rezension

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Susanne Mierau von Geborgen Wachsen ist sehr sehr vielen Menschen ein Begriff. Über 100000 Menschen lesen jeden Monat diesen wunderbaren Blog über bindungsorientierte Beziehung und den Umgang mit Kindern.

Susanne ist eine meiner liebsten Kolleginnen. Sie ist eine von sehr Wenigen, die es geschafft hat mich von der 1. Schwangerschaft bis heute, vertrauensvoll zu beraten, zu inspirieren und die Beziehung zu meinen Kindern zu begleiten.

Ihr 1. gleichnamiges Buch zum Blog habe ich verschlungen. Nun kam die „Geborgene Kindheit“ vor einigen Monaten gerade richtig. Wenn ein Baby den 1. Geburtstag erreicht, reift es zum Kleinkind heran und auch die Beziehung zu ihm reift heran.

Im 1. Jahr geht es um Bedürfnisbefriedigung und das Kennenlernen. Den Aufbau von Vertrauen und den Beginn einer langen langen Reise. Aber wie alles im Leben, finden immer wieder Veränderungen statt.

„Geborgene Kindheit“ baut genau darauf auf. Ein Revue passieren des 1. Jahres und die darauf folgende Reise in die nächsten Jahre mit Kleinkind.

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WAS ist WAS Junior-Deutschland-Buchrezension

16. September 2017
Was-ist-Was-Deutschland

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Wo leben wir eigentlich? Gibts hier ein Meer oder Berge? Viele Fragen stellen unsere Kinder ab einem gewissen Alter.

Viele Kinder haben inzwischen das Glück viele Teile dieser Welt zu erkunden. Noch vor 20 Jahren für viele Familien unvorstellbar ausserhalb ihres Heimatlandes Urlaub zu machen, ist es inzwischen relativ einfach in ein Flugzeug zu steigen um andere Kulturen kennenzulernen.

Ich war 18 Jahre alt, als ich das 1. Mal Deutschland verließ. Der Prinz war knapp 1 Jahr alt. Die Präsenz der Medien macht es noch einfacher an andere Orte virtuell oder visuell zu reisen aber kennen sich unsere Kinder oder wir auch in unserem eigenen Land aus?kindgerechte-Infos-ab-Vier

Nächsten Sonntag sind Bundestagswahlen. Vielleicht die wichtigsten die wir je haben werden. Kennt ihr euch aus mit dieser Wahl? Wen wählen wir da eigentlich und wo sitzt die Regierung in Deutschland?

WAS IST WAS vom TESSLOFF Verlag ist die bekannteste Marke des Verlages und das zurecht, denn wie wäre es denn wenn Kinder keine Fragen mehr stellen würden? Viel schlimmer wäre noch wenn wir Ihnen keine kinngerechten Antworten geben können.

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„Neues Kind, neues Glück“-Muttergefühle 2-Rezension

6. September 2017

Muttergefuehle-RezensionIch sitze auf meiner Couch und quatsche mit Rike, die neben mir sitzt. Wir trinken ein Bier und lachen uns darüber schlapp, das wir mal gesagt haben, wir wollen niemals nie ein 2. Kind.

7:00Uhr-der Wecker klingelt, ich reiße die Augen auf und sitze nicht auf meiner Couch sondern liege im Bett. Ich habe geträumt. Geträumt, wie Rike Drust auf meiner Couch sitzt und Bier mit mir trinkt.Rike-Drust

Ich weiss auch wieso ich von Rike träume. Vor einigen Tagen erschien „Muttergefühle 2“ der 2. Teil zu Muttergefühle- ist logisch, ich weiss.

Ja und die wunderbare Rike schickte mir, wie auch damals schon, vorab ein Rezensionsexemplar. Als ich anfing darin zu schmökern fand ich mich eben sofort wieder. Ja ich weiss, das sagte ich bereits beim 1. Teil und das sagen ganz sicher auch wieder Hunderttausende andere Mütter aber ja so ist es halt auch. Alles zu Teil 1 könnt ihr hier bei mir nachlesen.

Auch ich wollte nach dem 1. Kind kein Weiteres und jetzt kommt bald der kleine Mini Prinz auf die Welt. Continue Reading

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Ich schenke Lesefreude am Welttag des Buches

23. April 2017

Blogger schenken LesefreudeGuten Morgen ihr Lieben,

heute ist der Welttag des Buches und wie auch in den letzten beiden Jahren, beteilige ich mich an dem fantastischen Projekt „Blogger schenken Lesefreude„. Ich habe dafür in den letzten Monaten viel gelesen und auch ausgewählte Bücher für euch rezensiert.

Heute ist es soweit. Ab heute verlose ich 7 Bücher an euch, da Lesen können etwas ganz Besonderes ist. In diesem Jahr, ist es das erste Mal, das ich keine Kinderbücher verlose sondern ausschließlich „Erwachsenenkram.“

Immer wieder werden Stimmen laut, dass wenn man sich „umsonst“ an Buchprojekten beteiligt, am Niedergang der Schreiber/Autoren beteiligt ist.

Das sehe ich nicht so. Für mich sind Bücher und eben auch die Vermittlung von Wissen, Spaß und Phantasie wichtig und da gehts mir nicht ums Geld. Natürlich verdienen die Verlage und auch normalerweise die Autoren Geld an den Verkäufen aber eben nicht immer und niemand hat diese Entscheidungen zu bewerten. Ich bin auch VorleserinIch bin auch Vorleserin um eben Geschichten zu transportieren. Auch dafür nehme ich kein Geld. Solche Diskussionen auf den verschiedensten Plattformen ärgern mich sehr und Sie betreffen das 1. Buch das ich an euch verlosen möchte.

Ich schenke Lesefreude am Welttag des Buches

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Mit Kindern gemeinsam trauern-Buchrezension

21. April 2017

gemeinsam-trauern-buchrezensionLange habe ich überlegt ein Buch zu rezensieren, dass sich mit Trauer und dem Tod, im Zusammenhang mit Kindern beschäftigt. Da ich aber meine eigene Geschichte bis heute nicht wirklich verarbeitet habe, war es letztendlich auch ein Wunsch, nach einem Anker für mich.

Mit Kindern gemeinsam trauern von Gabriele Schmidt-Klering vom Reinhardt Verlag ist ein Sachbuch, dass sich mit allen Facetten von Trauer befasst und ich möchte es euch heute vorstellen.

Das Thema Tod ist ein großes Tabu in unserer Welt obwohl es doch ein natürlicher Vorgang des Lebens ist. Das Buch ist aufgrund der Komplexität dieser Themen, in 5 Abschnitte aufgeteilt.

Frau Klering beginnt in Abschnitt 1 damit, dass Veränderungen und Abschiede im Leben auch eine Form von Trauer sind.

Kinder, die zum 1. Mal in den Kindergarten gehen und somit vielleicht das 1. Mal länger als 10 Minuten von ihren engsten Bezugspersonen getrennt sind, spüren einen Abschiedsschmerz, der eben auch Trauer verursachen kann. es handelt sich um eine Trennung und das bedeutet eben auch ein Verlust.

Frau Klering bezieht sich hier auf die Resilienzfähigkeit.

„Resilienz ist die psychische Widerstandskraft, die Menschen dazu befähigt, mit schwierigen Lebenssituationen umzugehen.“(Vollmer, 2o12)

Wie sagt man so schön: Ein Abschied ist auch immer ein neuer Anfang.“ 

Ich habe dem Prinzen immer Tschüß gesagt, wenn ich gegangen bin und unsere Bindung hat ihm gezeigt, dass ich immer wieder komme. So konnte er Vertrauen fassen, dass ihm nichts Böses geschieht.

Wenn wir einen Abschied wieder auf den Tod beziehen, dann haben wir einen großen Einfluss darauf, wie unsere Kinder damit umgehen. Das Tabu, das wir geschaffen haben, macht es unseren Kindern schwer ihren natürlichen Umgang mit dem Tod fortzuführen.

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 1. Abschnitt, das es mit uns beginnt.

Wie gehe ich mit dem Thema Abschied, Tod und Trauer um? Kann ich unverkrampft und frei über diese Themen reden und nachdenken?

Abschnitt 2 befasst sich mit der Frage: “ Wie denken Kinder über den Tod?“

Als wir letztes Jahr einen toten Spatz in unserem kleinen Planschbecken fanden und ich sehr traurig war, fragte der Prinz, was mit mir und dem Vogel los sei? Ich sagte ihm, er ist wohl vom Dach gefallen und nun gestorben. Er fragte, wieso er nicht wegfliegt. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm das näher bringen kann, dass er eben nicht mehr fliegen kann, da er tot ist.

Meine eigene Angst, meinem Kind Angst zu machen, hinderte mich daran ihm das zu erklären. Das Buch erklärt sehr sehr gut, wie Kinder in verschiedenen Altersstufen das Thema Tod überhaupt wahrnehmen.

Interessant ist, das Kinder den Tod erst mit 10 Jahren als endgültiges Ereignis erkennen.

ich war 5 Jahre alt, als ich sah, wie meine Schwester aus dem Leben gerissen wurde. Ich wusste, dass Sie tot ist-obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt noch „lebte“ aber ich fühlte, dass die Welt um mich herum nicht mehr dieselbe ist.

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 2. Abschnitt gut, was Kindern rein entwicklungstechnisch mit dem Thema Tod assoziieren.mit-Kindern-gemeinsam-trauern

Abschnitt 3 teilt uns Basiswissen zur Trauer von Kindern mit.

„Trauer ist die natürliche Reaktion des Menschen auf eine Verlusterfahrung.“

Die 4 Phasen der Trauer nach Verena Kast werden genauso behandelt wie die 5 Zeiten der Trauer nach Gertraud Finger. Nicht jeder Mensch trauert gleich. Nicht jeder Mensch trauert. Nicht jeder Mensch konnte lernen zu trauern.

Fest steht, das es unumgänglich ist, so schwer es sich anfühlt, Trauer annehmen zu können. In diesem Abschnitt wird sehr detailliert darauf eingegangen mit welcher Art von einem Tod, Kinder konfrontiert werden können. Der Tod eines Haustieres, der Großeltern oder eben auch eines Geschwisterkindes. An diesem Punkt war ich wieder 5 und erlebte die Gefühle, die ich damals hatte, als Sie gehen musste und ich muss nun schmerzlich zugeben, dass ich ein sehr gestörtes Verhältnis zum Tod habe.

Glaubt mir, ich war bis ich dieses Buch las, fest davon überzeugt, dass ich sehr offen über Tod, Trauer und dem Umgang damit, reden und leben kann.

Ja die Wahrheit ist, es ist nicht so. Ich war 5 Jahre alt. Meine Eltern verloren ihr Kind und ich meine Schwester und irgendwie auch meine Eltern. Meine Welt geriet aus den Fugen. Ich gab mir die Schuld, ich wollte sterben. Das meine Schwester von Wolke zu Wolke hüpft, habe ich wohl meiner Fantasie zu verdanken. Es war anscheinend meine Art zu verstehen, dass Sie eben nicht mehr da ist aber Abschied nehmen oder akzeptieren, dass Sie nicht mehr da ist, konnte ich nicht lernen.

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 3. Abschnitt welche Gefühle in den unterschiedlichsten Szenarien entstehen können und nimmt einen an die Hand, wie man sein Kind in dieser Zeit begleiten kann.

Der Abschnitt zeigt aber auch, welche Reaktionen durch einen Todesfall entstehen können. Angst, Scham, Wut und auch psychosomatische Störungen wie eine Traumatisierung sind mögliche Auswirkungen.

„Das Trauma ist die seelische Auswirkung nach einem belastenden Ereignis, das als lebensbedrohlich empfunden wird.“

Ich habe seit dem Unfall immer wieder Flashbacks.- Ich erlebe den Unfall meiner Schwester immer wieder. Nicht mehr so klar aber mir schnürt es die Luft ab und ich kann rein gar nichts dagegen tun. Es fällt mir heute noch schwer über die Straße zu gehen, auf der wir einfach zur falschen Zeit waren und uns für immer verloren.

In Abschnitt 4 gehts darum, was trauernde Kinder brauchen.

Die Kernaussage ist, dass Kinder in ihrer Trauer immer begleitet werden müssen. Das Buch gibt hier wieder sehr gute Einblicke in verschiedene Lebensbereiche und wie man Hilfe suchen und anbieten kann. Religionen haben z.B. Einfluss auf die Form und Art der Trauer.

„Trauernde Kinder brauchen Menschen, die für sie da sind.“

Mit Kindern gemeinsam trauern zeigt im 4. Abschnitt was notwendig und hilfreich ist, damit Kinder so trauern können, wie Sie es in diesem Moment brauchen.

Es gibt wieder viele hilfreiche praxisnahe Tipps für einen Besuch im Krankenhaus oder dem Beiwohnen einer Beerdigung. Rituale und z.B. musikalische Hilfsmittel sind ein Weg, dem Kind den Raum zu geben, seine Trauer und seinen Schmerz auszuleben.

Man muss nicht durch diese schwere Phase alleine gehen.

Im letzten Abschnitt geht es um Ideen zum Sprechen und Philosophieren mit Kindern. Wir alle wissen wie wissbegierig  und neugierig Kinder sind und es gibt unglaublich schöne spielerische Ideen, wie man diese schweren Themen in das Leben einbauen kann.

Viele Literaturtipps und Adressen für Hilfe bei Tod & Trauer runden dieses Buch ab.

Mein Fazit zu Gemeinsam trauern mit Kindern ist sehr sehr positiv.

Ich bin froh, das ich mit meiner eigenen fast nicht vorhandenen Trauer konfrontiert wurde. Ich fühle mich gut aufgehoben mit diesem Buch. Es ist ein einfühlsamer Begleiter für so ein einschneidendes Thema. Ich weiss aber nun auch, dass ich noch einiges vor mir habe und mich wohl doch nochmal professionell mit meinen Ängsten, meiner Trauer und dem Tod im Allgemeinen befassen muss. Ich möchte nicht, dass der Prinz so hilflos wäre, wie ich und meine Familie es waren und noch immer sind.

Ich habe in diesem Buch gute Tipps gefunden, die ich umsetzen kann, die mir helfen klar und deutlich zu thematisieren, wie wichtig es mir ist, zu trauern. 

Denn das ist ebenfalls eine Quintessenz für mich: Das Trauern lernen und darin bestärkt begleitet zu werden ist ein Teil. Trauern zu dürfen und es auch zu tun aber das Andere. Meine Ansichten haben sich gewandelt. Vielleicht besuche ich meine Schwester doch nochmal auf dem Friedhof um mich zu verabschieden. Vielleicht hilft es mir, diese erdrückende Angst vor Friedhöfen zu überwinden und vielleicht werde auch ich mir einen festen Ort, ein Bild, die Zeit oder ein Ritual schaffen, wo ich es zulassen kann, mich auf meine Trauer und mein Trauma einzulassen.

Ich empfehle dieses Buch jedem um das Tabu zu brechen und um wieder das Ende des Lebens als natürlichen Prozess sehen zu können und um zu verhindern, das durch falschen oder nicht vorhandenen Umgang mit Trauer und Tod, unsere Kinder für immer gefangen sind in diesen Gefühlen.

Am Sonntag den 23.04.17 ist Welttag des Buches und an diesem Tag, werde ich auch ein Exemplar dieses sehr gelungenem Sachbuch verlosen.

Käuflich erwerben könnt ihr es direkt über den Verlag unter folgendem Link.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wer Fragen oder Anregungen hat, ich habe immer ein offenes Ohr.

Eure Glucke

 

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Mein bisher bestes Jahr-Buchrezension

19. April 2017

mein-bisher-bestes-jahrWisst ihr noch, wie ihr euch mit 12 gefühlt habt? Wenn ich an diese Zeit zurück denke, dann sehe ich erste kleine Pickelchen, die ersten großen Schmetterlinge im Bauch, Stress mit den Eltern und viele Freunde und die erste Discoerfahrungen.

Mit 12 bekam ich meinen ersten richtigen Kuss.Er hieß Uwe und es war nicht sonderlich toll. Ich verliebte mich zum ersten Mal in einen Jungen und träumte jede Nacht von ihm. Ich ging jeden Samstag zur Kinderdisco und schrieb Tagebuch. Die Schule war ätzend und die Eltern sowieso.

Ja so ungefähr war diese Zeit mit 12 als Mädchen. Es war nicht einfach und wie ein Junge dachte, hat mich immer interessiert.

Daniela Böhle und ihr Sohn haben genau über dieses eine Jahr geschrieben:

„Mein bisher bestes Jahr“ vom Satyr Verlag-und ich durfte es rezensieren.

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Mama werden, Mama sein- Buchrezension

12. April 2017

mama-werden-meditationMit dem Schwangerschaftstest, also eigentlich dem 1. aber uneigentlich nach dem 8. Test, wurde ich zur Mama. Ja das empfand ich so. Ab dem Moment war ich verantwortlich für mich und mein heranwachsendes Baby.

Viele werden erst Mama mit der Geburt des Kindes, sagen Sie. Wieder Andere sagen, dass Sie Mama wurden, als Sie das Kind, das erste Mal richtig spürten.

Mama werden war das Allergrößte für mich und Mama zu sein ist es ebenso, auch wenn es noch Millionen andere Facetten hat, die man wirklich auch erst „kennt“ wenn man sie erlebt.

Heute möchte ich euch das Buch

„Mama werden, Mama sein“ von Katrin Michel vorstellen. Katrin Michel ist mein Jahrgang. Also ein Kind der 80er. Sie ist Biologin, 2fache Mama und Yogalehrerin und hat sich mit den Themen Meditation und dem achtsamen Umgang mit sich selbst, während der Schwangerschaft, der Geburt und einfach der Zeit mit Baby, auseinandergesetzt. Continue Reading

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