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Ich und So

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Wenn Zeit keine Rolle spielen würde

29. Mai 2019

Wenn Zeit keine rolle spielen wuerdeWir alle kennen es, der Tag hat 24 Stunden. Circa 6-10 Stunden davon verbringt man wenn man Glück hat mit Schlafen. Also hat man 14 Stunden am Tag  Zeit um sein Leben zu leben.

Als ich 17 Jahre alt war, begann ich mit meiner Ausbildung. Dafür musste ich jeden Tag 4Uhr morgens aufstehen. Mein Arbeitsweg war weit und 6Uhr war Arbeitsbeginn. Ich perfektionierte den Morgen um so lang wie möglich schlafen zu können und trotzdem Zeit zu haben um zu frühstücken und nicht in Stress zu geraten.

Ich kam nie in meinem Leben zu spät. Übt das Druck aus? Ich glaube schon. Wenn man zu einer festen Zeit irgendwo sein muss, dann entsteht wohl automatisch Druck. Continue Reading

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An guten Tagen gehts zur Blogfamilia

19. Mai 2019

An guten Tagen gehts zur BlogfamiliaUnd so stieg ich an einem Freitag ins Auto und fuhr 600km alleine nach Berlin zur Blogfamilia

Bevor ich losfuhr kam noch eine unfassbare Geschichte in die Twitterwelt. Meine liebe Freundin Ju von Wheelymum teilte mit, dass die Deutsche Bahn nicht in der Lage ist, ihren Rollstuhl am Berliner Hauptbahnhof aus dem Zug zu befördern.

An guten Tagen spornt mich meine Wut an und so ging ich mit Vielen ans Werk und schaute in den Himmel zu meiner Schwester und murmelte: dieses Wunder machen wir möglich.
An guten Tagen greife ich dann zum Telefon und versuche das Unmögliche möglich zu machen. Radiosender, Autovermietungen und Fuhrunternehmen telefonierte ich ab, leider ohne Erfolg. Continue Reading

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Wenn der Sinn des Lebens verloren geht…

15. April 2019

Wenn der Sinn des Lebens verloren gehtIch habe nie einen Hehl um meine psychische Verfassung gemacht. War Sie doch neben dem Abenteuer Mutter werden einer der Hauptgründe mit diesem Blog anzufangen. Mein Innerstes nach Aussen tragen. Meinen Gedanken einen Platz ausserhalb meines Ichs geben. Das war immer (m)ein Halt und eine Form der Therapie, die mir gut tut.

Aber dann kam das Schweigen.

Das Jahr 2018 war gelinde gesagt, eher zum Vergessen. Ihr wisst, wie sehr mich die Schwangerschaft und die Geburt des Babyprinzen verändert und auch traumatisiert hat. Auch wenn ich mir Hilfe suchte, ich kam in diesem Jahr 2018 an einen Punkt, da ging mir der Sinn meines Lebens verloren.

Ich war an einem Punkt angekommen, da wollte ich nicht mehr Sein. Wichtig war nur noch, das Wie und Wann. Die Frage ob mein Leben noch einen Sinn hat, stellte sich mir nicht mehr.

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Bloggeburtstag- Das verflixte 4. Jahr

28. Dezember 2018

bloggeburtstag verflixte 4jahrHeute feiert mein kleiner Blog seinen 4. Bloggeburtstag. Vor 4 Jahren drückte ich online gehen und fing mit unserem Weihnachtsbaum und einem Text über die liebe Verwandtschaft an. Viele viele Texte haute ich in den ersten Jahren raus. Da waren so viele Worte, die es einfach nicht mehr ausgehalten haben, nur in meinem Tagebuch oder meinem Kopf zu existieren.

Viele Kategorien fügte ich hinzu, so war ich doch völlig planlos was genau interessant sein könnte oder überhaupt auf so einen Blog gehört. Dieses und So in meinem Blognamen war eben wie ich.

Chaotisch und unwissend und einfach raus ohne groß darüber nachzudenken.

Das änderte sich in den Jahren und nun jetzt in dem 4. Jahr, waren mir die Worte nicht abhanden gekommen aber ich dachte mehr darüber nach, was hier eigentlich noch so stehen soll und die gute nicht vorhandene Zeit machte mir dann oft einen Strich durch die Rechnung. Continue Reading

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Kurzgebloggt: Tu Gutes & Sprich darüber-So war #diegluckewillwichteln 2018

19. Dezember 2018

so war die glucke will wichteln 2018Ich gebe es zu, als die Glucke will Wichteln 2018 startete und es viele viele Absagen rieselte, war ich echt traurig. Wenn mir etwas am Herzen liegt und das letzte Jahr einfach bombastisch von der Teilnehmerzahl war, dann ist man schon mal enttäuscht, wenn es ganz anders läuft.

ABER, wer wenn nicht ich, hat Verständnis dafür, dass es einfach nicht passt. Ob zeitlich oder finanziell. Wenn eine Aktion nur Stress bedeutet, dann macht das natürlich gar keinen Sinn. Wenn viele andere Dinge viel wichtiger sind, dann ist das so und ich würde nie jemanden einen Vorwurf machen.

Aber natürlich zeigte ich meine Traurigkeit in den sozialen Netzwerken und urplötzlich kamen tatsächlich noch einige Anmeldungen rein und wir waren am Ende 24 Teilnehmer. Das ist im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren immer noch sehr wenig aber ich habe mich riesig gefreut. Continue Reading

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