Montagspost

Ein Familienratgeber, ein Wunschkind und mein Liebling

1. Juni 2015

Mahlzeit ihr Lieben und willkommen zur Montagspost.

Heute habe ich ganz besondere Gäste. Seit ich schwanger war und mich mit Babys mehr und mehr beschäftigte,  stieß ich immer öfter, beim Recherchieren, auf meinen absoluten Lieblingsblog „Das Gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn
Ich las dort eigentlich alles was ich finden konnte und nervte meinen Mann fast täglich mit: “ Ich habe heute wieder was tolles bei diesem coolen Blog mit dem langen Namen gelesen“

Wunschkind
Als ich selber anfing zu bloggen, lernte ich Sie online besser kennen und war noch mehr begeistert. Sie schreiben nicht nur die besten Texte sondern Sie nehmen sich auch wirklich Zeit, um Fragen zu beantworten. Was viele vielleicht nicht wissen, ist, dass beide nicht davon hauptberuflich leben. Also Sie stellen der ganzen Welt, ihre Ausarbeitungen und Fachbuchrezensionen und recherchierten Informationen, gratis zur Verfügung.
Mir helfen ihre Texte wirklich, da Sie sehr sachlich, kompetent und nie bewertend sind. Sie sind kein klassischer Elternblog, da Sie nie persönliche Details preisgeben. Es hat alles einen fachlich fundierten Hintergrund und ich wünsche Ihnen und mir, dass alles irgendwann in einem wundervollen Buch erscheint.

Ok. Beide waren so lieb und haben mir einige Fragen beantwortet und die werde ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Viel Spass…..

Stellt euch doch bitte kurz vor.

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Bildrechte: Das Gewünschteste Wunschkind

Snowqueen: Ich bin 39 Jahre alt und lebe mit meiner Familie im kinderreichsten Bezirk Berlins. Ich habe zwei Töchter (fast 5) und einen Sohn (1). Im Moment befinde ich mich in Elternzeit, normalerweise aber arbeite ich als Sonderpädagogin mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten, Autismus, Lernbehinderungen etc. und begleite als Seminarleiterin angehende Lehrer_innen. Meine wenige freie Zeit verbringe ich am liebsten in meinem Liebling-Café, wo ich zu viel Kuchen esse, zu viel Kaffee trinke und blogge. 

Danielle: Ich lebe eher ländlich im nördlichen Speckgürtel von Berlin mit meinem Noch-nicht-Mann, meiner Tochter (6), meinem Sohn (3) und einer faulen Katze. Ich bin 36 Jahre alt, Bachelor of Business Administration und befasse mich den lieben langen Tag mit Verträgen, Vereinbarungen und anderen rechtlichen Belangen. In meiner Freizeit verschlinge ich jedes Buch über Kinder, das mir in die Hände kommt – meine Bibliothek umfasst mittlerweile über hundert davon. 

Wie habt ihr euch kennengelernt und entschieden zusammen zu bloggen?

Snowqueen: Wir haben uns in einem Kinderwunsch-Forum kennengelernt – bei uns beiden klappte es mit den Wunschkindern nicht auf Anhieb. Als wir dann unsere Kinder geboren hatten, wechselten wir in das Eltern-Unterforum. Dort haben wir uns über Jahre hinweg ausgetauscht und festgestellt, dass frischgebackene Mütter häufig ähnliche Sorgen und Probleme haben. Wir schrieben dort sehr fleißig jeden Abend – es fühlte sich fast wie ein virtuelles Dorf an und wir haben uns wirklich wohl gefühlt in dieser Gemeinschaft der Mütter (und ganz vereinzelt auch Väter). Unsere Antworten dort waren schon immer sehr detailliert und fundiert, so dass es bald User gab, die uns ans Herz legten, doch mal ein Buch zu schreiben. 

Danielle: Da hatte Snowqueen die Idee, einfach mal für die wichtigsten Themen alles relevante aus der Ratgeberliteratur und den eigenen Erfahrungen zusammenzufassen und aufzuschreiben. Sie schlug vor, das in Form eines Blogs zu tun. Ehrlich gesagt, kannte ich Blogs bis dahin noch gar nicht. Aber ich vertraute ihr und fing an zu schreiben.  Am 13.2.2013 erschien dann unser erster Artikel zum abendlichen Schreien. 

Snowqueen: Dieser erste Artikel war übrigens von Danielle. Als ich ihn las, dachte ich: „Oh mein Gott, der ist so etwas von professionell – das kriege ich mit meinen Artikeln nie im Leben hin.“ Also schrieb ich Danielle eine SMS: „Tut mir leid, ich kann mir dir nicht zusammenarbeiten. Du bist zu gut für mich.“ 

Danielle: Das hat mich dann erst mal umgehauen. Aber ich habe dich dann doch überredet, es zu versuchen. 

Snowqueen: Ja, das hast du. Tatsächlich hast du mit deinem ersten Artikel die Messlatte echt hoch gelegt. Aber es war gut so. So nahm ich dann unser Projekt doch ernster in Angriff, als ich das geplant hatte.

Wie hat sich euer Leben verändert seit dem ihr bloggt?

Danielle: Mein Leben hat sich nicht sehr verändert, aber das Bloggen wirkt sich extrem auf meine Zufriedenheit aus. Es macht mir großen Spaß, über die Themen zu schreiben und ausführlich zu recherchieren. Und wenn man merkt, dass die Leser wirklich interessiert, was man schreibt, wenn man so tolles Feedback bekommt und immer mehr Eltern den Weg zu uns finden, dann hat man das Gefühl, dass man etwas tut, was wirklich sinnvoll und nachhaltig ist. Und das macht mich zufrieden und glücklich.

Snowqueen: Mein Leben hat sich auch nicht geändert, außer, dass ich nun jeden Tag während er Mittagschlafzeit meines Sohnes schreibe, also etwa 1,5 Stunden. Mittlerweile habe ich auf ein paar wenigen kleineren Events andere Eltern-Blogger kennengelernt. Mir fällt es furchtbar schwer, mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen, deshalb war es für mich eine Überwindung, dort überhaupt teilzunehmen. Ich stehe wirklich ungern irgendwo im Fokus und halte mich meist im Hintergrund und beobachte. Einige liebe Menschen haben sich dann die Mühe gemacht, mich anzusprechen. Langsam wachsen daraus zarte Freundschaften, was mich sehr freut.

Ein Vögelchen hat mir verraten, dass das Kochen und Backen nicht so eine Leidenschaft von euch ist. Wie sieht denn ein typisches Wochenendessen bei euch aus?

Danielle: Oh je – ja, das ist definitiv mein größter Schwachpunkt… Ich koche nicht richtig gerne und auch nicht wirklich richtig gut. Aber ich gebe mir Mühe. Freitags abends bestellen wir regelmäßig asiatisch, das wird ganz lecker und frisch gekocht. Es gibt ein paar Gerichte, die gelingen mir einigermaßen, dazu gehört Spaghetti Bolognese, Süß-saure-Eier und alle Variationen aus Kartoffeln/Gemüse/Fleisch. Wenn es schnell gehen muss, dann gibt es auch mal Fertiggerichte wie Pizza, Königserger Klopse oder Hühnerfrikassee aus dem Tiefkühler. 

Snowqueen: Kochen kann ich wirklich nicht. Ich bewundere Menschen, die in den Kühlschrank schauen und dann aus den dort vorhandenen Zutaten eine tolle Mahlzeit zaubern. Wie geht das?!  Ich weiß noch, dass meine Mutter mir als Teenager beibringen wollte, wie man kocht und dass ich das wirklich überhaupt nicht wollte und total langweilig fand. Ich habe dann als Au-Pair ein paar Gerichte von meiner Gast-Mutter gelernt. Die kochte aber auch nur ganz einfach: Kartoffeln (mit Schale) gekocht, Hühnchenfleisch auf den Grill, Gemüse in der Mikrowelle dämpfen. Alles ohne Sauce. So in etwa koche ich heute noch. Witzigerweise hat eine meiner Töchter mit 4 Jahren total darum gekämpft, einen Kochkurs machen zu dürfen. Sie kann Schnitzel, Kartoffelsalat, Zucchini-Boote und Gulasch sehr viel besser kochen, als ich. Auch mein kleiner Sohn ist fasziniert von der Küche: sein allererstes Wort war „kochen“! Also von mir haben sie das nicht….

Ihr rezensiert sehr oft Fachbücher was lest ihr eigentlich sonst privat?

Snowqueen: Ich muss gestehen, dass ich zum Lesen von erzählender Literatur gar nicht mehr komme. Ich lese eigentlich nur noch Fachbücher, einfach, weil mich das sehr viel mehr interessiert. Es ist mir eine Freude, wenn ich durch andere kluge Köpfe im eigenen Denken angerstupst werde und mich dadurch selbst und mein Handeln besser verstehe. Vor den Kindern habe ich die Harry Potter- Reihe gern gelesen und Game of Thrones. Wunderbar fand ich  auch „Die Frau des Zeitreisenden“ und „Eine kurze Geschichte von fast allem“. Mein absolutes Lieblingsbuch ist und bleibt „Pride and Prejudice“ von Jane Austen. Das habe ich schon viele, viele Male gelesen und kann ganze Passagen auswendig zetieren.

Danielle: Ich bin ein großer Fan von Stephen King und habe alles von ihm gelesen – gerne auch mehrfach. Die Reihe um den dunklen Turm habe ich schon unzählige Male verschlungen. Ganz gern mag ich auch Dean Koontz und Ken Follet. Aber im Grunde lese ich alles, was mir in die Hände kommt.

Wo macht ihr am liebsten Urlaub und wieso?

Danielle: Ich liebe Fernreisen – bevor wir Kinder bekamen war ich in Südafrika, in den USA und Japan – das fand ich alles großartig und möchte auch unbedingt noch so viel mehr von der Welt sehen – Grönland, die Osterinseln, die Südsee, Asien… Jetzt mit den Kindern bleiben wir eher in Europa. Ich mag es gerne warm, daher gingen die letzten Urlaube nach Sardinien, Mallorca und Gran Canaria. Aber auch nach Dänemark und in die Schweiz zieht es uns immer wieder. Wenn meine Tochter ein Schulkind ist, wird es sicher auch öfter mal an die Ostsee gehen.

Snowqueen: Bevor wir Kinder hatten, haben wir viele Städte-Reisen gemacht. Wir sind einfach wirklich Stadtmenschen und ich liebe Museen und Kunstausstellungen. Mit den Kindern sind Städte-Reisen aber doof, sie langweilen sich da natürlich und die Museums-Liebe habe ich offenbar nicht weitervererbt. Deshalb machen wir, wenn, dann wirklich kindgerechten Urlaub. Bauernhof, Meer, Berge. Geflogen bin ich mit meinen Kindern noch nicht und ich weiß auch nicht, ob ich mich dazu überwinden kann. Das ist etwas, was mir das Mutter-Dasein gebracht hat: Ich habe viel mehr Angst, als vorher. Früher bin ich sehr oft geflogen.

Könnt ihr euch ein Leben ohne Kinder vorstellen?

Danielle: Nein. Das habe ich nie gekonnt. Ich war ja lange ungewollt kinderlos und war nie bereit, mich damit abzufinden. Ich wäre vermutlich bis ans Ende der Welt gegangen, um meine Kinder zu bekommen. Auch wenn ich es oft anstrengend finde und man oft an Grenzen kommt – ein Leben ohne sie könnte ich mir nicht mehr vorstellen. 

Snowqueen: Ich war, wie Danielle, viele Jahre Kinderwunschpatientin und habe sehr für meine Kinder gekämpft. Umso glücklicher und zufriedener mit meinem Leben bin ich jetzt. Ich fühle mich wirklich reich. Bereichert durch diese drei bezaubernden Geschöpfe, deren Weg ich begleiten darf. Allerdings kann ich mich durchaus erinnern, dass ich im ersten Jahr, als unsere Töchter geboren waren, ab und zu dachte: „Mein Leben vorher war auch ganz schön.“ Ich habe eine Handvoll guter Freundinnen und Freunde, die bewusst kinderlos bleiben. Das hat ganz unterschiedliche Gründe, doch keiner dieser Gründe ist egoistisch. Tatsächlich sind die Gründe alle zum Wohle des (ungeborenen) Kindes. Das finde ich gut, ich unterstütze ihre Entscheidung. An ihrem Beispiel sehe ich, dass ein Leben ohne Kinder möglich ist. Es ist nicht nur vorstellbar, sondern kann wirklich schön und bereichernd sein. Es ist kein Leben für mich, denn ich weiß, dass ich immer einen Schmerz gefühlt hätte, wären wir (ungewollt) kinderlos geblieben. Doch für meine Freunde ist es gut und richtig so.  

Was war euer schönster Leserbrief/Leserkommentar und was bedeutet euch das?

Danielle: Wir bekommen einige Kommentare, die uns sehr berühren. Am meisten bewegt hat uns eine sehr lange E-Mail, die uns eine Leserin schrieb, die zufällig bei Facebook über unseren Artikel zum Trösten gestolpert ist. Sie hat angefangen, andere Artikel zu lesen und schrieb uns, dass wir ihr eine Tür geöffnet hätten – den ganzen Brief kann man hier  nachlesen. Uns bedeutet dieses Feedback sehr viel. Durch die Leserbriefe, Kommentare und auch PNs in unserem Forum merken wir eben, wie hilfreich das ist, was wir tun. Es motiviert uns ungemein.

Ich spreche da nicht nur für mich, ihr seid wirklich für viele Eltern ein wichtiges „Fachlexikon über Erziehungsfragen“ ist euch das eigentlich bewusst und ist euer Alltag mit eurem Wissen eigentlich einfacher?

Snowqueen: Den Alltag einfacher? Nein. Ich mache leider erst einmal alle klassischen „Fehler“, die alle Eltern so machen. Gestern Abend zum Beispiel waren meine beiden Töchter total außer Rand und Band, warfen Spielzeug durch ihr Zimmer und weigerten sich, Zähne zu putzen und ins Bett zu gehen. Das machte mich so wütend! Ich hörte mich dann auch sagen: „So, dann sage ich den Ausflug mit Oma und Opa morgen eben ab!“, weil ich mir gar nicht anders zu helfen wusste. Ich brauchte irgendwie ein Druckmittel, um sie zum Gehorchen zu erpressen. War natürlich eine suboptimale Reaktion und hat auch überhaupt nicht geholfen. Ich hab sie dann (abends um 22 Uhr!) nochmal Schuhe und Jacke anziehen lassen und bin mit ihnen auf den Spielplatz gegangen, einfach, um ihren hohen Energielevel abzubauen. Dabei saß ich dann nachdenklich auf der Bank und stellte fest: Ich war zwar den ganzen Tag mit ihnen zusammen unterwegs gewesen, hatte mich aber kaum mit ihnen beschäftigt. Mein kleiner Sohn war super nörgelig gewesen und hatte meine gesamte Aufmerksamkeit gebraucht. Konnte ich ihn dann mal meiner besseren Hälfte in die Hände drücken, dann wollte ich in Ruhe meinen Kaffee trinken und schickte die Großen wieder weg zum Spielen, statt mich mit ihnen zusammenzusetzen und vorzulesen. Sie waren also völlig zu kurz gekommen und hatten mir das durch ihre Aufmüpfigkeit am Abend zu verstehen gegeben. Sie hatten ein Aufmerksamkeitsdefizit. Als mir das endlich bewusst geworden war, konnte ich gegensteuern, so dass sie am Ende doch glücklich einschliefen. Und das ist vielleicht der Vorteil davon, ein wandelndes „Fachlexikon für Erziehungsfragen“ zu sein, wie du so schön schreibst. Ich merke meine Fehler meist sehr rasch und weiß dann auch, wie ich sie behebe. Das heißt aber nicht, dass ich keine mache.

Welchen wichtigsten allgemeinen Rat habt ihr für alle Eltern?

Dein Kind ist von Natur aus in jedem Alter perfekt für genau dieses Alter ausgerüstet. Es wird genau das lernen, was es in diesem Alter braucht, nicht mehr, nicht weniger. Dazu braucht es deine Hilfe nicht, nur deine  Begleitung und deine bedingungslose Liebe.

Welchem Tier oder welcher Blume fühlt ihr euch denn besonders nah? Welche mögt ihr am liebsten?

Snowqueen: Ach, ich mag Löwenzahn sehr gern. Ist ja eigentlich ein Unkraut, aber ich finde diese Blume richtig schön. Ich bewundere ihre Stärke – sie hat sehr lange Wurzeln und kann wirklich fast überall gedeihen. Man wird sie, sehr zum Leidwesen der Gärtner, auch nicht mehr so schnell los. Und wenn andere Blumen aufgeben und verblühen, beginnt der Löwenzahn ein zweites Leben als filigrane Pusteblume. Diese zaubert fast allen Menschen ein Lächeln auf die Lippen. Egal, ob groß oder klein – wenn ein Mensch eine Pusteblume auf der Wiese stehen sieht, dann geht er hin, pflückt sie ab und pustet die kleinen Fallschirmchen in die Welt hinaus. Das machen wir doch alle so, oder? Wie wunderbar! 

Interessanterweise war meine Lieblingsblume, bevor ich Kinder hatte, die Sonnenblume. Ich mochte, dass sie so groß, stark und leuchtend ist und ihr Gesicht immer der Sonne entgegenstreckt. Spannend, dass sich diese Vorliebe mit der Geburt der Kinder verändert hat. Ich mag Sonnenblumen noch immer, aber ich fühle mich derzeit dem Löwenzahn näher.

Ihr kennt mich ja jetzt auch schon ein bisschen was möchtet ihr mir, als Glucke, mit auf den Weg geben???

Snowqueen: Du bist ein ganz wunderbarer, warmherziger und gebefreudiger Mensch. Vor allem bist du „echt“. Ich denke, deine Authentizität spricht auch deine Leser so an. An dir sollten sich viele, viele andere ein Beispiel nehmen, dann wäre die Welt ein nicht ganz so dunkler Ort. Das ist deine Stärke – die darfst du ruhig ein bisschen selbstbewusster nach Außen tragen.

Ähmmm jetzt weiss ich gar nicht was ich sagen soll. So ein tolles Kompliment habe ich noch nie bekommen. Ich danke euch von Herzen und ihr wisst ja, wie sehr ich euch mag und schätze.
So tolle Antworten und ja, ich bin ein bisschen sprachlos.
Möchtet ihr noch etwas wissen. Ihr habt die einmalige Chance. Mit welchem Artikel hat euch das Gewünschteste Wunschkind schon mal geholfen???

Bei Facebook sind die Zwei natürlich auch, also wer noch nicht Fan ist, nichts wie los.

Wir sehen uns nächsten Montag und bis dahin wünsche ich euch eine tolle Woche.

Eure Glucke

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