Ich und So

PMDS, PMS, PCO Teil 2 und heute vor einem Jahr

21. April 2018
PMDS, PMS, PCO Teil 2 und heute vor einem Jahr

PMDS, PMS, PCO Teil 2 und heute vor einem Jahr

Im September 2016 nach vielem hin und her überlegen, entschied ich mich euch von meiner Erkrankung PMDS zu erzählen.Jahrelang schleppte ich das bereits mit mir rum und wollte euch teilhaben lassen aber auch ganz eigennützig, Gleichgesinnte und/oder Hilfe finden.

Bis heute bekomme ich unzählige Nachrichten, Kommentare und E-Mails von Betroffenen. In den Kommentaren unter dem 1. Beitrag erzählen alle Frauen von ihren Versuchen eine Lösung gegen dieses Monster zu finden.

Schon lange wollte ich euch erzählen wie es weiterging mit mir und meiner PMDS.

Wie ich bereits im 1.Teil erzählte, musste ich das Antidepressiva wieder absetzen, da die Nebenwirkungen extrem waren. Neue Lösungsansätze mussten her und ich entschied mich für Agnus Castus, auch Mönchspfeffer genannt und Vitamin B6 und Vitamin B12. Bei Vitaminen ist es wichtig, Präparate zu nehmen, die eine ausreichende Konzentration haben und wenig bis keine Füllstoffe enthalten. Einzelpräparate sind hierbei immer empfehlenswert, da in Kombipräparaten einfach zu viel drin ist, das man nicht benötigt und zu wenig von dem, was man benötigt.

Bei Agnus Castus-also Mönchspfeffer muss man beachten, dass es sehr lange dauert, bis eine Besserung eintritt. Das kann nach 8 Wochen kommen oder 6 Monate dauern. Ich begann mit der Therapie und hatte nach gut 3 Monaten ein Gefühl von einer leichten Besserung. Mein Zyklus wurde endlich wieder etwas kürzer und die Auswirkungen der PMDS nicht ganz so extrem.

Von einer Heilung war ich aber meilenweit entfernt.

Ich begann auch unkonventionelle Dinge aus- auf die ich nicht weiter eingehen werde und fand darin auch eine leichte Besserung. Aber nichts überzeugte mich und uns und ich wagte nochmals den Schritt und holte mir ärztliche Hilfe. Denn das Schlimmste trat ein, mein Zyklus verlängerte sich ins Unermessliche und demnach die PMDS auch.

Ich fand einen Endokrinologen.

Endokrinologen sind auf Hormone spezialisiert. Das beinhaltet die Sexualhormone und unseren kompletten Stoffwechsel.Genau so einen Arzt brauchte ich, da die PMDS bis heute kaum bekannt ist und wenige Frauenärzte auch Endokrinologen sind. Ich ging also mit meinem Mann zusammen zum 1. Termin. Wir erzählten und erzählten und es wurden sofort viele viele Tests in Auftrag gegeben. Interessant zu erfahren war hierbei, das „normale“ Frauenärzte diese Tests nicht machen da sie schlichtweg zu kostenintensiv sind. Ein Endokrinologe hingegen kann diese Tests anordnen und die Krankenkasse übernimmt einen großen Teil.

Alleine ein bestimmter Bluttest hat 200€ gekostet- Meine Zuzahlung war ca. 35€. Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt und nach ein paar Wochen kam die erste Diagnose.

Das PCO-Syndrom wurde festgestellt.

Das PCO-Syndrom-auch genannt polyzystische Ovarialsyndrom ist eine hormonelle Störung. Die Ärzte waren etwa überrascht von diesem Ergebnis, da viele meiner Beschwerden zwar passten aber die meisten Betroffenen sind übergewichtig und unfruchtbar. Da ich ja bereits den Prinzen hatte war unfruchtbar nicht möglich und übergewichtig war ich auch nicht.

Auch bei einer PCO gibt keine Heilung aber eine medikamentöse Behandlung. Ich begann sofort mit der Therapie, nahm weiterhin Vitamin B6 und B12. Das Agnus Castus nahm ich nicht mehr aber dafür ein Eisenpräparat, da mein Wert nicht so berauschend war.

Bereits nach einigen Tagen bekam ich schlimme Nebenwirkungen. Mein Magen-Darm-Trakt machte mir das Leben schwer. Mir war ständig schlecht und ich war einfach nur müde und fühlte mich krank. Aber ich nahm es weiter. Ich wollte nicht aufgeben, da mir gesagt wurde, die Nebenwirkungen gehen wieder weg.

Mir wurde ebenfalls mitgeteilt, dass falls wir nochmal Kinder haben möchten, es schlecht aussieht. Das wurde uns vor dem Prinzen auch schon gesagt.;-)

Ich nahm das Präparat einen ganzen Monat und dann rief ich beim Arzt an und erklärte, das ich nicht mehr kann. Ich wurde sofort hinbestellt. Die Ärztin setzte das Medikament sofort ab, da die Nebenwirkungen nach gut einer Woche hätten verschwinden müssen. Es wurden weitere Tests gemacht und so langsam schwand meine Hoffnung, das es mir irgendwann wieder gut gehen würde. Ich war inzwischen Dauergast beim Arzt und ich hatte keine Lust mehr.

Meine Periode hatte ich inzwischen seit gut 6 Monaten nicht mehr. Mein Zustand verschlechterte sich und keiner wusste wieso. Inzwischen waren 3 Monate vergangen und ich musste wieder zum Arzt. Die Ärztin hatte den Verdacht auf eine Zyste und von Gebärmutter-Operation etc. war die Rede.

Ich ging also heute vor einem Jahr, den 21.04.2017 wieder zum Arzt.

Wir sprachen und es wurde ein Ultraschall gemacht und ich sah einen großen Kreis und bekam große Angst. Das sah nach einer riesigen Zyste aus. Ich beobachtete die Ärztin und wartete darauf, das Sie etwas sagt.

Sie atmete schwer und schaute immer wieder auf das Ultraschallbild. Dann drehte Sie sich zu mir um und lachte. Ich wusste nun gar nicht mehr, was los ist.

„Frau Wolf, also Sie haben keine Zyste. Aber Sie haben in 9 Monaten ein Baby.“

Ähmm was hat Sie da gerade gesagt. Ich fragte nochmal vorsichtshalber nach.

„Ich bin schwanger?“

„Ja Frau Wolf. Ich weiss selber nicht wie das funktionieren kann aber Sie sind in der 5. Woche schwanger und der Herzschlag ist bereits zu sehen.“

Ich brach in Tränen aus und Sie umarmte mich. Sie war tatsächlich selber sehr irritiert und meinte ich soll Montag direkt wiederkommen.

Es wurde dann direkt noch ein Schwangerschaftstest und ein Bluttest gemacht. Am Montag waren die Ergebnisse da und die Schwangerschaft wurde erneut bestätigt. Der kleine Babyprinz hatte ein starkes Herz und das Abenteuer 2. Schwangerschaft startete. Wieso es mir so schlecht ging, fanden wir im Übrigen auch heraus. Das Eisenpräparat hatte all das verursacht. ich wechselte das Präparat und es ging mir, neben meinen Schwangerschaftsbeschwerden) viel viel besser.

Nach der Geburt des Babyprinzen regelte sich mein Zyklus recht schnell.

Das war beim Prinzen damals auch schon so. Natürlich hatte ich Angst, dass die PMDS zurückkommt. Sie ist zurück. Zumindest kann ich das nach 2 Zyklen sagen aber Sie ist deutlich schwächer zurück. Ich nehme aber nach wie vor Vitamin B6 und B12 und auch im Winter nahm ich Vitamin D. Nun werde ich das Jahr weiter verfolgen, wie sich mein Zyklus regeneriert.

Natürlich hoffe ich, dass die Beschwerden so „harmlos“ bleiben aber wir werden sehen. Eine Leserin war so lieb und sammelte alle Tipps und Lösungsvorschläge der Kommentare, sowie eigene Rechercheergebnisse und fasste Sie zusammen. Ihre Zusammenfassung kommt nun und ich sage Danke liebe J und danke allen Kommentatoren.

Die folgende Auflistung ist aus allen Kommentaren und meinem 1. Beitrag zur PMDS entstanden. Wir sind alle keine Ärzte und übernehmen keine Haftung für unsere persönlichen Erfahrungen. Ich habe alle Links zu Medikamenten, aus rechtlichen Gründen aus diesem Beitrag entfernt. Es dient lediglich dazu, gebündelt alle Informationen zu sehen.

  • Die Tendenz geht nach Aussagen aller hier zu L-Tryptophan:
    http://aminosäure.org/aminosaeuren/l-tryptophan/
    –>Zu einer möglichen Überdosierung haben wir keine Untersuchungen gefunden. L-Tryptophan scheint keine toxischen Wirkungen auf den Körper zu besitzen.
    Man kann es also bedenkenlos einmal testen ohne schlimme Nebenwirkungen zu erwarten wie es scheint. Eventuell ist die Wirkung bei einem starken PMDS aber zu schwach, was meint Ihr?
    – L-Tryptophan–>Lena 17. Januar 2018 at 10:04: L-Tryptophan ist eine Vorstufe vom Serotonin.Ich nehme es seit ca 8 Tagen zur Nacht, weil es auch als Vorstufe für das Schlafhormon Melatonin wirkt.Die Wirkung ist beeindruckend. Es macht mich nach Einnahme sehr müde, ich schlafe tief und fest und wache am nächsten Morgen fit und entspannt auf.
    –> Dani 26. November 2017 at 13:25: Ich leide seit dem ich 41 bin unter PDMS …erst schleichend…und seit Monaten richtig heftig.Teste grad Thryptopan und fühle mich entspannter
  • Mögliche Lösungen die bei PMDS helfen:
    Nahrungsergänzungsmittel und Naturprodukte:
    -THC (Cannabis)–>Susi 28. September 2016 at 13:01
    -Agnus Castus (Mönchspfeffer)
    -Traubensilberkerze
  • Vitamin B6–>Laut Untersuchungen werden nicht mehr als 50-100 mg empfohlen und Ärzte schließen aufkommende Schäden im Gehirn nicht aus wenn man so eine „Überdosis“ über mehrere Jahre einnimmt, darum sollte man hiermit vorsichtig sein.–>Medikation: 50-100 mg tgl. in der 2. Zyklushälfte
  • Artikel hierzu:
    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=medizin1_28_2005
    https://www.medizinius.de/frauengesundheit/vitamine-bei-pms/
    https://www.dr-nabielek.de/frauenheilkunde/gutartige-erkrankungen/pr%C3%A4menstruelles-syndrom/
  • obige Seite erwähnt zusätzlich andere Behandlungsansätze:
    -Keuschlammfrüchte (Femicur®, 1 Kps. tgl. über mindestens 3 Monate),
    -Antibabypillen mit dem Wirkstoff Drospirenon als Gestagen (20 µg Ethinylestradiol + 3 mg Drospirenon; 24/4) in Kombination mit Vitamin B6
  • -Psychopharmaka.
  • Frei verkäufliche Mittel:
    -Progesteron Salbe
  • Verschreibungspflichtige Ansätze die bei den Teilnehmern in diesem Artikel geholfen haben:
    Antibabypille:Der Ansatz hierbei ist eine Pille zu nehmen welche dafür sorgt, dass der Zyklus ganz ausbleibt und die Symptome verschwinden lässt weil keine Hormonverschiebung mehr stattfindet.
    -desirett->Steffi 6. Oktober 2017 at 5:34
    -Lafamme->Bine 5. September 2016 at 9:19
    -Anti depressiva:
    – Cipralex (Escitalopram, SSRI- selektiver Serotonin -Wiederaufnahmehemmer)->Lena 17. Januar 2018 at 10:04: Dosis von 5- 10mg am Morgen ungefähr jeden 2.Tag und nur in der 2.Zyklushälfte
    -Citalopram Tabletten
    -Escitalopram Tropfen–>Selma 19. September 2016 at 20:15: Escitalopram ist besser verträglich als Citalopram–>Dani 19. September 2016 at 20:54: Escitalopram hab ich als erstes genommen aber Schwindel und Durchfall waren bei beiden Medis ganz schlimm
  • Operative Ansätze:
    -Entfernung der Eierstöcke
  • Andere oder unterstützende Ansätze:
    -Ernährungsumstellung
    -Sport
    -Meditation, Yoga, usw.

Ich habe inzwischen auch eine Antibabypille verschrieben bekommen, die reines Gestagen enthält. Der Zyklus findet nicht mehr statt und das Ziel ist es, die PMDS damit zu vertreiben. Ich habe diese Pille bis jetzt nicht genommen, da ich Angst habe vor den Nebenwirkungen und auch Angst habe, wieder Hormone zu nehmen. Eine endgültige Entscheidung haben wir aber noch nicht getroffen, da wir erst meinen Zyklus weiter beobachten wollen.

Ihr vielen lieben Frauen, die ihr alle betroffen seid. Ich danke euch, für euer Vertrauen. So viele berührende Geschichten habt ihr mir erzählt.

Ich wünsche uns Allen Linderung und am besten eine Heilung. Es gibt Frauen, die nach einer Schwangerschaft von der PMDS geheilt wurden und „nur“ noch eine PMS hatten. Vielleicht gehöre ich jetzt dazu. Sorgen wir dafür, das weiterhin über die PMDS gesprochen wird um eine Forschung voran zu bringen.

Mein Ohr ist immer offen und ihr könnt mir weiterhin jederzeit zu diesem Thema schreiben. Ich weiss, wie lebensverändernd diese Erkrankung ist und das Zuhören und Akzeptanz hilft.

Eure Glucke

Teilen

You Might Also Like

7 Comments

  • Reply Nina 12. September 2019 at 20:38

    Ich überlege auch das CBD-Öl jetzt zu versuchen. Bitte berichtet doch mal wie es bei Euch so gewirkt hat und wie ihr es einnehmt?!
    LG
    Nina

    • Reply Glucke 12. September 2019 at 21:30

      ich nehme es inzwischen seit gut 2 Monaten immer wenn ich merke, die Symptome werden mehr und es hilft tatsächlich.

  • Reply Sina 9. August 2019 at 16:03

    Hallo,
    ich leide auch seit Jahren unter pmds. Oft ist es so extrem, dass ich nichts mehr schaffe . . . Arbeiten gehen kann ich schon länger nicht mehr(ich kann ja nicht jeden Monat für 2Wochen ausfallen) und selbt den normalen Alltag bewältigen ist fast unmöglich. meine Kinder leiden sehr und die Beziehung zu meine m Mann ist für 10-14Tage im Monat zerstört. Ich bin hoffnungslos, antriebslos und depressiv. Das schlimmste sind aber meine Agressionen, die ganz plötzlichen kommen. Die erste Zyklushälfte bin ich ein normaler Mensch, fröhlich, voller Tatendrang!
    Wir wohnen auf dem Land, Spezialisten gibt es hier leider nicht. Mein Frauenarzt hat mir ein Hormongel verschrieben, meinte, dass wäre wie der Beginn der Wechseljahre . . . Das Gel hilft nicht. Habe auch schon Mönchspfeffer fast ein jahr genommen, auch keine Besserung. Nehme Vitam B6, hochdosiert Magnesium und habe auch schon Frauenmantelurtinktur ausprobiert. All die Versuche haben, wenn überhaupt, nur eine kurze Linderung/Besserung gebracht. Ich bin so verzweifelt und ertrage den Zustand nicht mehr!
    Ich versuche wohl doch noch mal einen Arzt zu finden, der sich damit auskennt; irgendwie muss es ja weiter gehen . . .
    Liebste Grüße und fühlt Euch alle gedrückt, die auch jeden Monat die Hölle durchmachen müssen.

  • Reply Nevin 9. Juni 2019 at 10:01

    Hallo Glucke,

    Ich leide auch seit der Geburt meiner Tochter unter Pmds ( sie ist nun 3 Jahre alt). Es gibt jetzt eine Studie, wo ein Medikament dagegen getestet wird, sepranolon heisst der Stoff, es ist ein Eiweissbaustein, der im Gehirn die Reaktion auf die Hormonschwankung hemmt. Es gibt bereits Frauen die als Testperson gutes berichtet haben. Aber bis das Medi zugelassen wird dauerts bestimmt.
    Auch ich versuche gerade cbd, habe vor einer Woche angefangen. Danke für dein Blog übrigens, es tut gut zu lesen dass man nicht alleine ist damit!

  • Reply live-slow 6. Juni 2019 at 19:42

    hallo,

    ich leide auch so sehr.
    danke für deine artikel!
    bei mir hilft östrogen gel täglich ab 8. tag vor der mens.
    seit paar monaten habe ich progestan dazu bekommen. jetzt ging der schiere horror von vorne los… ich bin am ende und soll noch mindestens 5 tage durchhalten……
    ich hoffe das östrogen beginnt wieder zu wirken wenn mein körper wieder körpereigenes gelbkörperhormon produziert….

    ich wollte nach meiner schrecklichen pillenzeit nie wieder hormone nehmen. aber ich hatte wirklich keine andere wahl. ich hatte 16 jahre pmds so massiv ich möchte es nicht in worte fassen. (jetzt wieder…)
    für mich ist das zusätzliche östrogen ein echter segen. (hoffentlich bald wieder)
    unfassbar was wir erleiden müssen…..
    kopf hoch ihr lieben
    tine

  • Reply Julia 11. März 2019 at 20:36

    Hi liebe Dani, ich wollte mal hören wie es dir zwischenzeitlich ergangen ist?! Bin aktuell in der gleichen Misere und sehe noch kein Licht am Ende des Tunnels… Verschiedene Losungsversuche habe nicht angeschlagen. Jetzt bleibt nur noch der Versuch es mit der Gestagenpille zu versuchen…

    • Reply Glucke 11. März 2019 at 21:33

      Hi Du Liebe,
      ja was soll ich sagen, ich habe auch alles durch und auch die Gestagen-Pille-leider habe ich auf die Pille mit so starken Nebenwirkungen reagiert, dass ich es nach 3 Zyklen aufgegeben habe. Mein letzter Versuch wird jetzt das CBD-Öl sein.
      Ich drück Dir die Daumen.
      Liebe Grüße
      Dani

    Leave a Reply

    Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Wir verwenden Cookies, um Ihnen Inhalt bereitzustellen, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist, sowie die Sicherheit unserer Nutzer zu erhöhen und um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben. Klicken Sie auf „Zustimmen und Fortfahren“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren. Detaillierte Informationen zu unseren Cookies und dazu, wie du die Kontrolle darüber behältst, findest Du hier: Cookie Einstellungen anzeigen

    The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

    Close