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Glucke

Ich und So

Unser Abenteuer Schule mit Buchtipps, Schulranzen, Zuckertüte & Co.

21. Juni 2019

Dieser Beitrag enthält Werbung wegen Markennennung, Markenverlinkung, Affiliate Links und Buchvorstellungen

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Seit fast 2 Jahrzehnten bin ich nicht mehr in der Schule und die Berufsschule zähle ich jetzt mal nicht mit. Das ist eine Wahnsinnszeit und ja so langsam werde ich alt. Schule und Lernen das war immer ein zweischneidiges Schwert. Ich mochte den Klassenverband, meine Freunde und die Ferien. Ich mochte einige Fächer und ich liebte es viel zu erfahren aber ich war auch froh als es vorbei war.

Jetzt in diesem Jahr beginnt eine neue Ära. Unser Prinz kommt in die Schule und was uns alles dazu beschäftigt wie z.B.

  • soll mein Kind überhaupt eingeschult werden und wo?
  • welchen Schulranzen nehmen wir
  • wie sieht unsere Zuckertüte aus
  • was kommt in unsere Zuckertüte
  • welche Bücher haben wir zum Thema Schule gelesen
  • welches Buch werde ich lesen

,das erzähle ich euch heute in diesem Post und vielleicht habt ihr ja auch noch Tipps oder Anmerkungen. Vielleicht könnt ihr ein paar Ideen mitnehmen und vor allem seid ihr vielleicht gerade genauso aufgeregt wie wir.

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Ich und So

Wenn Zeit keine Rolle spielen würde

29. Mai 2019

Wenn Zeit keine rolle spielen wuerdeWir alle kennen es, der Tag hat 24 Stunden. Circa 6-10 Stunden davon verbringt man wenn man Glück hat mit Schlafen. Also hat man 14 Stunden am Tag  Zeit um sein Leben zu leben.

Als ich 17 Jahre alt war, begann ich mit meiner Ausbildung. Dafür musste ich jeden Tag 4Uhr morgens aufstehen. Mein Arbeitsweg war weit und 6Uhr war Arbeitsbeginn. Ich perfektionierte den Morgen um so lang wie möglich schlafen zu können und trotzdem Zeit zu haben um zu frühstücken und nicht in Stress zu geraten.

Ich kam nie in meinem Leben zu spät. Übt das Druck aus? Ich glaube schon. Wenn man zu einer festen Zeit irgendwo sein muss, dann entsteht wohl automatisch Druck.

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Reisen

Wir und ein Hippie im Feldberger Hof

26. Mai 2019

Wir und ein Hippie im Feldberger HofEinen Tag nach der legendären Blogfamilia, packten wir erneut die Koffer und machten uns auf den Weg in den wunderschönen Hochschwarzwald.

Genauer gesagt ging es hoch hinaus auf den Feldberg zum Feldberger Hof.

Der Feldberger Hof gehört zur Gruppe der Familotel und auch wenn wir normalerweise lieber Selbstversorger sind, hatten wir den Wunsch mal nicht zu Kochen.

Wir waren bereits in einigen Familienhotels und die Kinder hatten dort immer jede Menge Spaß. Unser letzter Ausflug in ein Familotel war leider etwas vom schlechten Essen getrübt aber die Bewertungen und Bilder vom Feldberger Hof sahen sensationell aus und so fuhren wir die knapp 2,5 Stunden und wurden herzlichst empfangen.

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Reisen

An guten Tagen gehts zur Blogfamilia

19. Mai 2019

An guten Tagen gehts zur BlogfamiliaUnd so stieg ich an einem Freitag ins Auto und fuhr 600km alleine nach Berlin zur Blogfamilia

Bevor ich losfuhr kam noch eine unfassbare Geschichte in die Twitterwelt. Meine liebe Freundin Ju von Wheelymum teilte mit, dass die Deutsche Bahn nicht in der Lage ist, ihren Rollstuhl am Berliner Hauptbahnhof aus dem Zug zu befördern.

An guten Tagen spornt mich meine Wut an und so ging ich mit Vielen ans Werk und schaute in den Himmel zu meiner Schwester und murmelte: dieses Wunder machen wir möglich.
An guten Tagen greife ich dann zum Telefon und versuche das Unmögliche möglich zu machen. Radiosender, Autovermietungen und Fuhrunternehmen telefonierte ich ab, leider ohne Erfolg.

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Ich und So

Wenn der Sinn des Lebens verloren geht…

15. April 2019

Wenn der Sinn des Lebens verloren gehtIch habe nie einen Hehl um meine psychische Verfassung gemacht. War Sie doch neben dem Abenteuer Mutter werden einer der Hauptgründe mit diesem Blog anzufangen. Mein Innerstes nach Aussen tragen. Meinen Gedanken einen Platz ausserhalb meines Ichs geben. Das war immer (m)ein Halt und eine Form der Therapie, die mir gut tut.

Aber dann kam das Schweigen.

Das Jahr 2018 war gelinde gesagt, eher zum Vergessen. Ihr wisst, wie sehr mich die Schwangerschaft und die Geburt des Babyprinzen verändert und auch traumatisiert hat. Auch wenn ich mir Hilfe suchte, ich kam in diesem Jahr 2018 an einen Punkt, da ging mir der Sinn meines Lebens verloren.

Ich war an einem Punkt angekommen, da wollte ich nicht mehr Sein. Wichtig war nur noch, das Wie und Wann. Die Frage ob mein Leben noch einen Sinn hat, stellte sich mir nicht mehr.

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