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Marie Kondo, Zwei Kinder und ein Kinderzimmer-HILFE-Anzeige

18. Januar 2019

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Marie Kondo Zwei kinder Ein kinderzimmer HilfeDas Jahr 2018 ist vorbei und es ist schon fast lustig zu beobachten, wie gefühlt die ganze Nation zwischen den Jahren damit beginnt aufzuräumen. Da werden die alten Gewürze aussortiert, die am 31.12. ablaufen. Da werden die Kleider ausgemistet und man könnte denken, die Menschen fühlen sich besser wenn Sie „leichter“ ins neue Jahr starten.

Marie Kondo- auch weltweit bekannt als Aufräumspezialistin ist seit Wochen überall zu lesen und neuerdings ja auch mit einer eigenen Serie anzuschauen. Wenn ich durch meine sozialen Medien scrolle finde ich mindestens 3 Gespräche über diesen gar nicht so neuen Aufräumtrend. Ich habe weder das Buch gelesen noch die Serie bis jetzt geschaut. Das Ausmisten findet aber tatsächlich auch bei uns jedes Jahr am Ende statt.

Marie Kondo hat zumindest geschafft, das auch wir ein bisschen genauer aussortieren.

Wahrscheinlich ist es so saisonal bedingt, weil viele Menschen um die Weihnachtstage frei haben und den Kopf und alles was dazu gehört frei bekommen wollen. Wir haben die meiste Zeit gehustet und geniest aber uns auch den Kopf zerbrochen, wie wir für uns wieder Raum im Haus schaffen können.

Sich von Dingen trennen die man nicht mehr benötigt, fällt mir schwerer als meinem Mann aber es wird von Jahr zu Jahr einfacher. Ich bin ja so ein Kistenfan. Ich würde wenn ich den nötigen Platz hätte alles nach Farben, Muster oder Formen sortieren. Mein Mann sagt immer, das muss mein Buchhaltergen sein. Gleichermaßen bin ich aber die Chaotin hier und dann räume ich gerne Mal Dinge auf und weg und wir finden Sie nie wieder.

Nun haben wir 2 Kinder wie ihr wisst. Aber wir haben nur ein Kinderzimmer.

Der Kleinste ist inzwischen rennend im Haus unterwegs und am liebsten rennt er dahin wo sein großer Bruder ist. Am Allerliebsten macht er dann auch gerne das, was sein großer Bruder tut.

Ich bin seit einigen Wochen nur noch panisch und hysterisch am hinterherrennen da es immerhin ein 1jähriger ist, der Scheren, Messer und allerhand andere doch manchmal recht gefährliche Dinge mega interessant findet.

Kindertisch


Ihr könnt euch vorstellen wie ich die ganze Zeit nur „Nein leg das bitte weg.“ „Achtung, das ist noch nichts für Dich“ „Nimm bitte die Wachsmalstifte aus dem Mund“ oder „Messer, Gabel, Scher und Licht, ist für kleine Babies nicht“ rufe.

Also überlegen wir nun wie wir zum Einen das Reich des Prinzen erhalten können aber gleichzeitig ein kleines Reich für den Babyprinzen schaffen. Unser Haus ist ja sowieso ein Spielplatz auf allen Ebenen aber bei 4 Jahren Altersunterschied gibts eben doch auch unterschiedliche Interessen.

Was würde wohl Marie Kondo dazu sagen?

Die Zwei spielen wunderbar miteinander aber ich möchte nicht immer eingreifen müssen und demnach sollten gefährliche oder aber auch schützenswerte Dinge gut verstaut sein.

Mein kleiner Frechdachs ist eben auch ein bisschen clever unterwegs und klettert und durchsucht alles was ihm in die Sichtweite kommt. Ich sags euch, ich schwitze eigentlich rund um die Uhr.

Also schnüffelte ich mal wieder in meinem Lieblings-Onlineshop Jako-o und versuche mir Inspirationen zu holen. Schränke, Kommoden oder Kisten von Jako-o die man platzsparend einsetzen kann. Mir ist auch wichtig, dass es „gesunde“ Möbel sind denn meine Kinder schlecken alles ab und dann möchte ich eigentlich nicht, dass Sie Lösungsmittel oder eben andere giftige Stoffe lutschen.

Jako-o bietet da sehr viel aber ich kann mich nicht entscheiden. Ich habe noch keine richtigen Ideen, wie ich das umsetzen kann und möchte. Natürlich sollen irgendwann beide Kids ihr eigenes Zimmer bekommen aber das dauert noch ein paar Jahre und demnach sollte bald eine Lösung her. Ich finde zum Beispiel diese praktischen Aufbewahrungskapseln super schön, da ich für den Prinzen einfach eine andere Höhe nehmen könnte und somit den Babyprinzen und die Dinge, die da aufbewahrt werden, schütze.Jako-o Aufbewahrungskapsel.jpg

Ja und nun seid ihr gefragt. Ich brauche Ideen. Mir fehlt ein bisschen die Kreativität an der Sache.

Marie Kondo könnte ruhig mal darüber eine Serie drehen oder?

So viele von Euch haben auch 2 oder mehr Kinder und vielleicht ähnliche Wohnsituationen und vor Allem diese Problemchen mit der Zimmeraufteilung.

Kinderzimmer_Schlafecke

Die Sache ist auch bei uns, dass das Bett vom Prinz und alles was schon da ist, so bleiben soll. Er liebt sein Zimmer also können wir nur optimieren und nicht gleich komplett umbauen. Das macht es schwieriger aber es muss doch Lösungen geben und ich würde mich freuen, wenn ihr mir dabei helft.

Kennt ihr die Möbel von Jako-o und habt schon Erfahrungen? Wie habt ihr das gelöst um die flinken Babyhände nur an Sachen zu lassen, die für Sie geeignet sind? Wie ihr wisst haben wir ja bis jetzt „nur“ mit der Kleidung, dem Spielzeug und den Gartenspielsachen von Jako-o gemacht.

Ich bin so gespannt und hoffe ihr könnt mir helfen.

Eure Glucke

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2 Comments

  • Reply Janine Schweigert 20. Januar 2019 at 14:45

    Wir haben zwei Mädchen mit 5 und einem Jahr und nur ein Kinderzimmer, wir haben das Ikea Kura Bett als zweite Spielebene umgebaut… Schau gerne bei instagram vorbei da zeige ich in den nächsten Tagen Bilder

  • Reply Anna 19. Januar 2019 at 9:50

    Ich habe noch keine eigenen Kinder, aber ich bin eine große Schwester (2,5 und 5 Jahre Altersunterschied) und habe mir über viele Jahre ein Zimmer mit meiner Schwester oder meinem Bruder geteilt. Richtig gefährliche Dinge wie (Kinder)-Scheren hatten wir in der Küche (gut im Blick meiner Mama), gebastelt wurde nur dort. Auch gemalt habe ich fast ausschließlich am Esstisch – da war auch einfach viel mehr Platz. Im Kinderzimmer haben unsere Eltern darauf geachtet, dass das Spielzeug der Kleinen unten eingeräumt war und meins für sie unerreichbar weiter oben. Wir hatten außerdem Trofast-Schränke von Ikea als Raumteiler (und natürlich für Stauraum). Vielleicht das Wichtigste war, dass Mama mir (und später der mittleren) erklärt hat, was für den kleinen Bruder gefährlich ist und dass wir deshalb manche Sachen direkt wegräumen müssen. Für die Schranktüren und Schubladen, hinter denen z.B. Lego ist, wären vielleicht Kindersicherungen eine Idee, die man auch für Küchenschränke bekommt. Alternativ funktioniert vielleicht ein System wie Trofast mit sehr tiefen Boxen oder Schubladen, in die der Kleine einfach nicht reingreifen kann. Idealerweise sollten die Boxen dann aber nicht ganz ausziehbar sein, damit er sie nicht einfach rausziehen und auskippen kann.

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