20 Tatsachen über

20 Tatsachen über Mutterliebe von Wiebke

7. Juli 2016

 

 

20 Tatsachen ueber Mutterliebe

 

Guten Morgen meine Lieben,

Mein kleiner Spatz wird bald 3 Jahre alt und diese Liebe, die ich für ihn empfinde ist einfach nicht in Worte zu fassen. Wie genau sich diese spezielle Liebe von Mutter zu Kind anfühlt, darüber hat Wiebke vom Verflixten Alltag nachgedacht. Wiebke hab ich ja in Nürnberg bei der #denkst kennengelernt und sogar mit ihr in einem Hotelzimmer übernachtet. Wir haben dieselbe Herkunft und so etwas verbindet. Ich mag sie sehr sehr gerne und freue mich, dass Sie mein Gast in unserer tollen Blogreihe ist und jetzt gehts auch schon los.

20 Tatsachen über die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind:

·       Mutterliebe ist vielschichtig.

Sie ist nicht nur rosarot, nicht schwarz oder weiß. Sie ist bunt, wie der Regenbogen und facettenreich, wie Sonnenschein und Gewitter zu gleich.

·       Mutterliebe ist verschieden. Sie kann sich von einem zum anderen Kind sehr unterschiedlich anfühlen, unabhängig von der Intensität der Liebe.

·       Mutterliebe ist schön. Sie lässt vor Glück Schmetterlinge im Bauch tanzen und Tränen der Freude fließen. Sie macht die Welt bunter, fröhlicher und besser.

·       Sie ist schmerzhaft, denn sie macht verletzlich. Ohne Vorwarnung lässt sie dicke fette Klöße im Hals entstehen und flaue Magen grummeln. Die Tränen fließen nun vor Angst und Sorge.

·       Mutterliebe ist angsteinflößend. Alles würde man für das Kind geben, wohlwissend, dass man nicht immer seine beschützenden Hände darüber halten kann.

·       Mutterliebe ist verwirrend, denn dieses starke Gefühl überwältigt einen zuweilen so sehr, dass man nicht mehr weißt, wo einem der Kopf steht.

·       Mutterliebe ist irrational.

Sie schaltet jegliches logische Denken aus. Eine liebende Mutter handelt nach ihrem Herzen, nicht nach ihrem Verstand.

·       Sie ist lähmend, denn die Sorge um das Kind lässt einen verharren.

·       Mutterliebe ist antreibend. Sie bringt Mütter dazu Bäume auszureißen und das Unmenschliche möglich zu machen.

·       Mutterliebe ist selbstlos. Ist das Kind verletzt, möchte man alle Schmerzen auf sich nehmen. Ist es unglücklich, stellt man seine eigenen Bedürfnisse hinten an. Und wenn das  Kind sich für etwas begeistert, was man so überhaupt nicht mag, beißt man die Zähne zusammen und macht es mit, mit einem Lächeln im Gesicht.verflixteralltag_wiebke_Mutterliebe

·       Mutterliebe ist Stolz. Eigenschaften, Fähigkeiten, „ersten Male“ (Laufen, Fahrrad fahren, …) werden mit geschwollener Brust aufgenommen und in die Welt hinaus geschrien.

·       Sie ist Vergeben. Die Liebe ist stärker als Streitereien zwischen Mutter und Kind. Sie bedeutet, seinem Kind vergeben können, wenn es Blödsinn angestellt hat.

·       Mutterliebe ist Staunen. Es ist schwer zu begreifen, wie man diese wunderbaren Wesen schaffen konnte. Es ist ein Wunder, großes Glück und irgendwie Wahnsinn zugleich.

·       Mutterliebe ist wandelbar. Sie verändert und entwickelt sich. Ein Baby wird anders geliebt, als ein Kleinkind, als ein Teenager, als ein erwachsendes Kind. Mit dem Kind reift auch die Liebe.

·       Mutterliebe ist Verantwortung.

Verantwortung für ein so komplexes Wesen. Das ist der Part der Mutterliebe, die das Herz schwer werden und das Atmen beklemmender werden lässt. Wer sich dank Haustier gut vorbereitet glaubt, täuscht sich gewaltig.

·      Sie ist unersättlich. Stundenlang könnte man sein Kind anschauen, sein Wesen in sich einsaugen und das Herz aufquellen lassen. Hier gibt es kein „Zuviel“.

·       Mutterliebe ist revolutionär, denn sie verändert die Mutter als Person grundlegend. Sie lässt sie sensibler werden, bei Werbespots heulen und Ungerechtigkeiten aufschreien, egal ob auf dem Spielplatz oder im Klassenraum.

·       Mutterliebe ist Binden. Sie zeigt, dass es Wert ist, an etwas zu glauben und es ganz fest in seine Arme zu schließen.

·       Sie ist Vertrauen. Kinder sind wie Pflanzen. Sie gedeihen nicht, wenn man sie mit Wasser Liebe überschüttet. Sie brauchen auch Abstand und Ruhe, um sich selbst als Person zu finden. Als Mutter muss man seinem Kind vertrauen, dass es das Richtige tut.

·       Mutterliebe ist zerreißend,

denn Sie fordert Nähe, das Größerwerden der Kinder hingegen Abstand und Loslassen. Es ist ein Dilemma, an welchem man als Mutter sein Leben lang zu knabbern hat.

Liebe Wiebke, vielen Dank für diese herzzerreißenden und wunderbaren Tatsachen die dich durch deine verflixte Linkparty inspiriert haben.

Ich könnte jetzt soweit gar nichts mehr hinzufügen und ihr??? Wiebke könnt ihr übrigens an vielen Orten besuchen. Sie freut sich bestimmt darüber.

Schaut unbedingt bei ihr vorbei:Mutterliebe

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In 2 Wochen gehts wieder bei meiner wunderbaren Jessi weiter und ich lese mir jetzt alles über Mutterliebe nochmal durch.

Macht ihr mit?

Eure Glucke

 

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4 Comments

  • Reply Fremdgebloggt: 20 Tatsachen über ... Mutterliebe - Verflixter Alltag - Der kuriose Mama-Blog 13. März 2017 at 13:49

    […] Linkparty zu Mutterliebe/Vaterliebe. Also schaut unbedingt rein!!! >>>>>>>HIER GEHT ES ZUM GASTBEITRAG!!! Ich bin gespannt, wie es Euch gefällt Eure […]

  • Reply Wiebke (Verflixter Alltag) 7. Juli 2016 at 20:15

    Liebe Dani,
    so, jetzt komme ich auch mal dazu, zu kommentieren. Vielen Dank, dass ich bei Eurer tollen Aktion mitmachen darf. :-* Es war mir eine Ehre 😉
    Einen ganz lieben Gruß, Wiebke

    • Reply Dani 7. Juli 2016 at 20:31

      ich danke Dir ich mag soviel Plüsch auf meinem Blog und besonders von Dir…

  • Reply Tabea 7. Juli 2016 at 16:35

    Ein wirklich wundervoller Gastbeitrag!

    Ich kenne zwar keine Mutterliebe, weil ich einfach noch jung bin, aber ich merke, dass manche dieser Punkte sogar auf „Kinderliebe“ zutreffen. Und außerdem merkt man meiner Mutter auch oft an, dass sie sich für uns ins Zeug legt, mit uns leidet und aber auch stolz auf uns ist 🙂 Sie ist wirklich die allerbeste – zumindest für mich.

    Liebe Grüße

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