Ich und So

Internet-Mobbing-Ein Erklärungsversuch

21. Oktober 2016

bullying-cybermobbingVor einigen Wochen passierte mir etwas in der Onlinewelt. Es ging eine Woche richtig heftig, laut und schmutzig zu und klang nach und nach ab aber inzwischen sind viele Elternblogger betroffen und das macht auch mich betroffen. Frida von 2Kindchaos hat unterstützend gestern einen sehr informativen und tollen Text dazu veröffentlicht.

Ich bin schon jahrelang online aktiv und seitdem ich blogge, bin ich auch hier und da schon mal mit nicht ganz so netten Menschen aneinander geraten.

Will man gehört und gelesen werden, muss man damit rechnen, dass Reaktionen folgen.

Das 1. Mal war unter einem Beitrag in der Brigitte online. Ich war geschockt, wie böse Menschen werden können. Als ich von dem Stalking-Vorfall meiner lieben Kollegin Susanne von Geborgen Wachsen las-rutschte mir das 2. Mal das Herz in die Hose. Sie und ihre ganze Familie mussten wirklich etwas Schreckliches durchstehen und ich bewundere Sie, dass Sie weiterhin online aktiv ist und uns teilhaben lässt. Immerhin hat Sie den Online Clan ins Leben gerufen und uns Eltern Blogger einer Gemeinschaft zugeordnet.

Nun passierte mir eben wieder etwas.

Ihr merkt schon, dass ich irgendwie um den heißen Brei herumrede.

Das hat auch seinen Grund. Wegen einer eigentlichen Kleinigkeit, die eskalierte plötzlich mit Polizei, Strafverfolgung und Anwälten zu tun zu haben, das hemmt mich einfach. Ich fühle mich belästigt und spüre etwas Angst.Ich werde eventuell nochmal mehr dazu sagen aber was ich sagen will ist, das mich das schwer beschäftigt. Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Mobbing etc. auch da ich beruflich viel damit zu tun hatte und auch beim Arbeitsgericht einiges dazu lernen durfte.

In letzter Zeit höre ich immer wieder von Kindern aus meinem Umfeld, die in psychologische Behandlung müssen, da Sie überfordert sind mit den Reizen die das Internet und Smartphones auslösen.

Foren, Blogs und soziale Medien werden genutzt um sich preiszugeben. Man wird mutig und offen. Man wird gläserner und vielleicht auch unvorsichtiger.

Kinder bzw. pubertierende Jungs & Mädchen können die Komplexität des Ganzen nicht verarbeiten oder verstehen.
Schon eine Weile beschäftige ich mich mit Internet-Mobbing oder Cyber-Mobbing und Mobbing im Allgemeinen.

Was ist überhaupt Cyber-Mobbing oder Mobbing im Allgemeinen?

Mobbing bedeutet, dass Opfer REGELMÄSSIG schikaniert, terrorisiert und psychisch sowie auch körperlich gedemütigt und verletzt werden. Mobbing trat das erste Mal in Deutschland in Zusammenhang mit dem Arbeitsleben auf. Mitarbeiter wurden gequält und schikaniert um Sie z.B. zum kündigen zu bewegen.

Mobbing ist rechtlich gesehen, nie etwas einmaliges sondern immer wiederkehrend. Wenn eine Gruppe eine einzelne Person wochenlang meidet, dann kann dies durchaus Mobbing sein. Es ist immer noch schwer, vor dem Gesetz zu beweisen, dass man gemobbt wird. Die offiziellen Fälle steigen aber jedes Jahr an und von den inoffiziellen brauchen wir gar nicht zu sprechen.

Umso mehr das Internet und die Online Welt Einzug im Leben der Menschen hält, umso mehr häufen sich die Cyber-Mobbing Fälle.

Hierbei ist die Hemmschwelle um einiges geringer und betroffene Opfer sind sehr häufig im Kindes-oder Jugendalter. Fast 30% aller Schulkinder geben zu, bereits Opfer von Beleidigungen und Schikane im Internet gewesen zu sein. Die vermeintliche Anonymität erleichtert dieses Verhalten. Soziale Medien und der Einsatz von Videos, die spontane Momente einfangen, machen es sehr sehr einfach jemanden öffentlich zu demütigen.

Das Internet-Bullying, wie es im englischsprachigen Raum genannt wird, ist ein riesiges Problem weltweit.

Gründe hierfür sind?

-soziale Kontakte bilden sich erst gar nicht oder fallen einfach weg

-Eltern haben einfach keine Zeit für ihre Kinder und deren Probleme

-ein Täter verarbeitet gewisse Defizite und muss nicht mit einer unmittelbaren Reaktion rechnen. Er kann somit frei heraus weitermachen und somit z.B. Wut und eigene Unsicherheiten abbauen und abgeben

-Opfer von Internet-Mobbing sind oftmals bereits Opfer von Mobbing im realen Leben geworden-bedeutet dass Sie anfälliger dafür sind, sich in die anonyme Onlinewelt zurückzuziehen

-vielen Kindern fehlt das nötige Selbstvertrauen um mit Stresssituationen zurecht zu kommen und sich jemandem(seinen Eltern) anzuvertrauen

-Das Internet bietet genug Platz und Lücken um sich anonym austoben zu können. Die Sicherheit, die nötig wäre um Mobbing zu verhindern, ist kaum möglich.

-Betroffene sind nicht nur Privatpersonen. Es gibt Onlineplattformen, bei denen Firmen, Hotels oder z.B. Lehrer öffentlich bewertet werden können. Der Vorteil der Meinungsfreiheit kann schnell ein Nachteil werden, da solche Plattformen nicht hinterher kommen, in der Bearbeitung der Kommentare.

-Ist nur für 1 Stunde ein Mobbing- Kommentar im Internet -ist eventuell ein Schaden angerichtet worden, den man nicht mehr messen kann.cybermobbing_praevention

Was kann man dagegen tun, gemobbt zu werden?

Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Der Täter hat in seinem realen Leben etwas, dass verändert werden muss, damit diese Konflikte, die Wut und die unkontrollierte Weitergabe dieser Probleme, verhindert werden.

Auch muss hierbei die Polizei und die Firmen der sozialen Medien stetig daran arbeiten, das Internet sicherer zu machen und Betroffenen schneller Hilfe zu bieten. Wenn ich eine Person, die jemanden mobbt, bei der zuständigen Stelle z.B. bei Facebook melde, dann müssen Algorithmen verändert werden oder eben eine echte Person da sitzen, die jeden Fall individuell bearbeitet und mir nicht 30 Minuten später schon mitteilt, dass nichts Schlimmes vorgefallen ist oder der übermittelte Sachstand nicht ausreicht.

Auch braucht die Polizei, bzw. die Abteilungen für Cyberkriminalität deutlich mehr Personal, da das Internet ein Fass ohne Boden ist. Neben Cyber-Mobbing gibt es eben auch noch sexuelle Übergriffe etc..

Die Medienkompetenz sollte z.B. in jedem pädagogischen Studium oder in einer pädagogischen Ausbildung verankert werden. Auch als Themenschwerpunkt im Lehrstoff sollte es aufgenommen werden, denn Prävention ist immer ein Anfang.

Kennt man etwas, kann man es besser greifen und lernen, Strategien zu entwickeln.

Was kann ich selber für mich tun?

1.Merke ich, dass mir das passiert dann kann ich mich schnell an eine Vertrauensperson wenden und offen und ehrlich erzählen was passiert ist.

Das gilt für das reale Mobbing sowie das Cyber-Mobbing.-Aus Gesprächen habe ich erfahren, dass besonders Schulkinder sich schämen und versuchen, das mit sich selbst auszumachen. Dies hat in den vergangenen Jahren zu einigen Suiziden geführt. Die Kinder und Jugendlichen waren psychisch so am Ende, dass Sie keinen Ausweg mehr sahen und sich das Leben nahmen.

2.Versteckt euch nicht. Meldet die Vorfälle. Es gibt neben den Eltern, Freunden, der Schule auch zusätzlich Hilfe im Internet. Unter  juuuport.de kann man sich von Scouts bei Problemen im Internet helfen lassen. Das ist eine wirklich tolle Sache und vielleicht eine 1. Anlaufstelle.

3.Sammelt Beweise, macht Screenshots, speichert alles ab um im Ernstfall auch rechtliche Schritte einleiten zu können.

4. Manchmal ist schweigen besser. Macht euch nicht unnötig angreifbar im Internet. Überlegt genau, in welchen Medien ihr euch anmeldet und mit welchen Daten ihr euch anmeldet. Spürt ihr bereits einen Konflikt, dann versucht euch nicht zu sehr zu involvieren.

5. Habt ihr ein Hobby, Freunde oder andere „offline“-Tätigkeiten? Wenn ja, dann baut Sie weiter aus. Soziale Kompetenz und ein soziales Umfeld ist wichtig und schärft eure Sinne. Ihr lernt mit Konflikten anders umzugehen und erlernt unbewusst einen Selbstschutz.

 

MOBBING ist ein großes Wort und mir gehts auch gar nicht um irgendein Wort sondern um die Sensibilisierung für Opfer und Täter.

Jeder Mensch hat Schwachstellen. Jeder kann ein Täter werden und somit Opfer zurücklassen.

Mobbing verursacht einen großen Schaden bis hin zum Tod. Jeder Mensch reagiert anders auf Beleidigungen, Demütigung oder Ignoranz.

Man sollte immer daran denken, was man sich für sich selbst wünscht. Wie möchte ich, das mit mir umgegangen wird?

Auch ich bin eine sehr impulsive, laute und durchaus auch aggressive Stimme sowohl im Netz als auch im realen Leben. Ich merke auch, wie oft im Internet Aussagen ganz anders beim Gegenüber ankommen als im realen Leben. Wir wissen eben nicht in welcher Stimmung das Gegenüber gerade ist. Wir wissen nicht, ob das Gegenüber uns schon „kennt“ und weiss,wie wir es meinen.

Wichtig ist aber, anzuerkennen wenn man etwas falsch gemacht hat. Hat sich jemand angegriffen gefühlt oder verletzt? Dann sollte man versuchen den Konflikt aufzuklären.

Eine Aufklärung kann nie eine öffentliche Diffamierung sein.

Aufklärung bedeutet, emphatisch und sensibel auf das Gegenüber(wenn möglich) einzugehen.

Ich als Bloggerin lerne, mich rauszunehmen. Nicht mehr zu reagieren. Gras drüber wachsen zu lassen. Meine Schritte genau zu überdenken und mich im schlimmsten Fall für ein paar Tage aus dem Online Leben zurückzuziehen.

Vor einigen Wochen durchlebte ich einiges an Gefühlen die durch Fehlverhalten im Internet ausgelöst wurden.

Mit dem Bloggen aufzuhören und mich aus den sozialen Netzwerken komplett abzumelden, waren reale Gedanken. Wie weit lässt man sich quälen oder treiben? Viele Fragen stellten sich. Viele Antworten bekam ich, ohne die Fragen laut ausgesprochen zu haben.

Der Online Clan hat teilweise Partei ergriffen. Für mich. Für das, wofür ich im Netz stehe. Es wurde etwas losgetreten. Der Zusammenhalt ist mehr denn je gewünscht um Vorfälle dieser Art, gar nicht erst zur Normalität werden zu lassen.

Gedanken wurden geteilt.

Frida von 2Kindchaos hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen. Ich registrierte viel, las viel und zog auch einige Konsequenzen daraus. Man spürt recht schnell, wer einem gut tut und wer nicht. Man überdenkt Kontakte und Verknüpfungen. Man überdenkt Prioritäten und wie weit man gehen möchte.

Ich arbeite an Strategien, das Positive immer gewinnen zu lassen. Bella von Freiraumkind meinte, Sie mag Stehaufmännchen wie mich. Ich wusste nicht so recht was Sie meinte aber ich nehme es für mich mit und gehe meinen Weg und versuche in meinem Umfeld Aufklärungsarbeit zu leisten, damit unsere Kinder das Internet und die positiven Seiten nutzen und vor den negativen Seiten besser geschützt werden. Auch Nina leistet Aufklärungsarbeit und hat ebenfalls über Trolle geschrieben.

Vor einigen Wochen passierte mir etwas und heute kann ich sagen es stieß mich auf weitaus schlimmere Probleme in diesem Internet und ich möchte helfen, dass diese Probleme lösbarer werden.

Wurdet ihr bereits Opfer von Mobbing oder Cyber-Mobbing?

Wer mir lieber anonym schreiben möchte, ich helfe gerne weiter. Einfach eine Mail an herz(ät)gluckeundso.de

Eure Glucke

Die Informationen meiner Recherchen sind von Sozialarbeitern, Psychologen, Polizisten, Ärzten, Betroffenen, eigenen Erfahrungen durch Seminare und auch zu Teilen von Wikipedia.de

Inzwischen melden sich auch Betroffene und andere BloggerInnen,die dazu berichten möchten oder schon berichtet haben, gerne verlinke ich alle Beiträge hier um ein Gesamtbild zu haben.

 

 

 

 

 

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10 Comments

  • Reply #NoMobbing-Eine Stimme für Opfer und Täter ~ Glucke und So 26. Oktober 2016 at 11:44

    […] Vor einigen Tagen erzählte ich euch etwas über Cyber Mobbing und gab euch Infos zur Selbsthilfe. Der Artikel hat euch genauso beschäftigt wie mich und Gesprächspotenzial ergab sich. Es kristallisierte sich schnell heraus wie viele Betroffene es gibt und wie wenig Sie Gehör bekommen. […]

  • Reply Saskia 25. Oktober 2016 at 13:42

    Liebe Dani,

    gut, dass Du so offen darüber schreibst.
    Ich hatte in den letzten Wochen etwas „Land unter“ (eigene Themen zu bearbeiten) und gar nicht viel von diesen Konflikten mitbekommen. Gestern las ich dann erst, was Yasmin zu diesen Vorfällen geschrieben hat und war völlig baff.
    Es tut mir sehr leid, was Du da erleben musstest – als hättest Du nicht schon genug erlebt. So insgesamt … ich hatte das als Blogger War/Konflikt verstanden und die Tragweite Richtung Mobbing eröffnet sich mir erst jetzt beim Lesen Deines Artikels.

    Nun veröffentlichte ich eben den Brief an meine Tochter, den ich verfasste, weil sie seit drei Jahren an der Schule gemobbt wurde. Ich habe das nicht jetzt getan, weil ich mich einfach nicht früher überwinden konnte. Das Thema geht mir einfach zu nahe.
    Ich selbst wurde als Kind in der Schule gemobbt und verprügelt – von der 2. Klasse bis zur Klasse 8.
    Daher habe ich den Artikel wieder und wieder überarbeitet und erst nun „loslassen“ können.

    Sehr lieb von Dir, mich sofort zu kontaktieren und zu fragen, ob ich mit unter diesem Artikel aufgefasst werden möchte.
    Es ist sehr gut, so viele Erfahrungen wie möglich zu teilen und dadurch viele Menschen zu erreichen.
    Seien es direkt Betroffene oder Eltern betroffener Kinder sowie Menschen, die nicht wissen, wie sie helfen sollen.

    Schön, dass Du dafür Raum anbietest.

  • Reply Babsi 21. Oktober 2016 at 14:22

    Hallo Dani,
    danke, dass du so offen auch über solche Themen schreibst. Es ist sehr wichtig darauf aufmerksam zu machen. Ich wurde als Kind fast 8 Jahre gemobbt und das war schon nicht schön. Vor einiger Zeit hat mir mein Pubertier „gestanden“, dass er auch aufs schlimmste gemobbt wird. Das tut so unheimlich weh. Ich hab das damals in einem Beitrag zusammen geschrieben (mit seinem Einverständnis). Was man fühlt als Opfer und als Angehörige.
    http://wp.me/p7IImB-om
    Vielleicht öffnet dieser Text ja dem einen oder anderen ein wenig die Augen.
    Wenn es nicht passend sein sollte, einfach wieder löschen.
    Ganz liebe Grüße und ganz viel Kraft
    Babsi

    • Reply Glucke 21. Oktober 2016 at 21:18

      Liebe Basis,
      vielen Dank für deinen Beitrag und es ist sooooo unendlich traurig, dass das so oft passiert…
      Ich verlinke den Beitrag noch unter meinem.
      Liebe Grüße
      Dani

      • Reply Babsi 21. Oktober 2016 at 22:21

        Liebe Dani,
        ich danke dir. Das tut wirklich gut, wenn man „gehört“ wird.
        Liebe Grüße
        Babsi

  • Reply Nicole G 21. Oktober 2016 at 11:04

    Hallo liebe Dani,
    ich finde es auch schlimm wie sehr sich das (Cyber),-Mobbing verstärkt hat.
    Mit normalem Mobbing (Arbeitsstelle) hatte ich leider auch schon zu tun und es ist wirklich nicht ohne.
    Früher kannte man das Wort Mobbing noch nicht, aber was in Schulen abging (abgeht) ist eindeutig das Gleiche.
    Auch dort erlebte ich es am eigenen Leibe schon.
    Man wird es leider nie ganz verhindern können, aber mit einer starken Gemeinschaft ist es vielleicht zu schaffen dem schneller entgegen zu wirken. Deshalb finde ich solche Beiträge wie dieser von Dir, oder die der anderen Blogger auch so klasse.
    Liebe Grüße,
    Nicole.

    • Reply Glucke 21. Oktober 2016 at 21:17

      Liebe Nicole,
      oh wie traurig, dass dir das auch schon passiert ist. Wir müssen einfach offener damit umgehen oder?
      Liebe Grüße
      Dani

      • Reply Nicole G 21. Oktober 2016 at 22:33

        Ja das stimmt. Liebe Grüße, Nicole.

  • Reply Verena 21. Oktober 2016 at 8:37

    Liebe Dani, vielen Dank für diesen Text. Meine Kinder gehen in die Grundschule und ich muss mir eingestehen, ich habe Angst davor, wenn sie sich im Internet eines Tages frei bewegen. Dass dieser Tag unweigerlich kommen wird, ist mir klar. Artikel wie dieser helfen mir und anderen Müttern, sich zu überlegen wie man mit den Kindern an das thema herangehen könnte und welche Dinge ich ihnen dabei unbedingt vermitteln möchte.

    • Reply Glucke 21. Oktober 2016 at 21:16

      Liebe Verena,
      bei mir fing es in der Grundschule an-ich wurde gequält weil ich über meine Schwester sprach, die im Himmel ist und die ich sehr vermisst habe.
      Heute geht alles noch einfacher und ja wir werden vor einige Herausforderungen gestellt die unsere Eltern nicht hatten aber wir schaffen das oder?
      Liebe Grüße
      Dani

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