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Ich und So

Ich und So

In meinem Blog geht es ja hauptsächlich um mein Leben als Mama und das ganze Drum herum.
Aber ich bin ja auch noch Frau und interessiere mich für ( wenige) Dinge, die nichts mit Babies, Kindern, Windeln, Spielzeug etc. zu tun hat.

Um diesem weiteren Ich gerecht zu werden find ich es ist an der Zeit diese Rubrik hier einzufügen. Nach 17 Monaten Mama sein habe ich auch wieder etwas mehr Zeit für eben auch andere Sachen.

Ich denke hier fallen mir ein paar spannende “Nicht-Mama” Themen ein.

Eure D.

Ich und So

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

24. Dezember 2016
fröhliche weihnachten

Fröhliche Weihnachten

…das und viel viel mehr wünsche Ich euch Allen.

Egal ob Christkind oder Weihnachtsmann...

Lebt die Liebe..

Jeden Tag…

Genießt die Stille und eure Lieben…

Habt ein wundervolles Fest und

ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.

Charles Dickens

 

Bis ganz bald und fröhliche Weihnachten

Eure Glucke

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„Was ist vergesslicher als Dankbarkeit?“

16. Dezember 2016
#Tu Gutes und Sag Danke Dankbarkeit

Dankbarkeit

das fragte schon Johann Christoph Friedrich von Schiller in Don Carlos, Infant von Spanien, 1782–1787. 3. Akt, 5. Auftritt, König und diese Frage beschäftigt mich immer mal wieder im Jahr.

Immer wenn Menschen weder Bitte noch Danke sagen können aber auch wenn ich an einem Feiertag in der Notaufnahme sitze und Ärzte, Schwestern und Pflegepersonal von Patienten angeschrien werden.

Zum Jahresende hin werde ich immer ruhiger, noch sentimentaler aber ich besinne mich auch darauf, wie vielen Menschen man immer wieder vergisst, einfach mal Danke zu sagen.

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#sinnvollschenken in einer Welt des Konsums?

22. November 2016

sinnvollschenkenGuten Morgen ihr Lieben,

ich liebe Geschenke und noch viel mehr das Schenken. Hier geht es für mich nicht um den Wert, sondern um den Gedanken und die Person dahinter.

Ich hatte nie viel Geld. In meinem 1. Ausbildungsjahr gab ich glaube ich, alles für Geschenke für meine Familie aus. Ich wollte etwas zurückgeben. Ich wollte konsumieren. Ja ich gebe es zu. Ich wollte Geld ausgeben und konsumieren.

Ich habe aber schon immer versucht etwas ganz Besonderes für jede einzelne Person zu finden. Ich stöbere schon Monate vorher im Netz und schaue was man so finden kann. Die Jahre vergingen und ich hatte etwas mehr Geld.

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Therapie online?-Ja mit Selfapy

3. November 2016
logo_selfapy

Bildrechte Selfapy

Guten Morgen ihr Lieben,

wir ihr ja wisst ist mir wichtig die Depression und alles was dazu gehört, zu zeigen. Nicht nur zu zeigen sondern viel mehr zu zeigen, dass Menschen mit Depressionen nicht böse oder kaputt sind. Wir sind „normal“. Wir leben unser Leben wie viele Andere auch. Wir können meist sogar sehr gut „verstecken“ wie es in uns aussieht. Ein geregelter Alltag gibt uns Durchhaltevermögen. Liebe Menschen um uns rum geben uns Kraft weiterzumachen.

Erfolgserlebnisse lassen uns auch lächeln. Wir können extrem lieben und extrem leiden.

Dennoch werden wir und die Erkrankung DEPRESSION in der Gesellschaft immer noch tabuisiert.

Oder genau deswegen? Sätze wie „So schlecht kanns dir ja nicht gehen.“ oder „Du hast ja nur keine Lust mehr zu arbeiten.“ zeigen die nicht vorhandene Akzeptanz, allen voran die Politik, die Krankenkassenverbände und Ärzte.

Aber es gibt Sie die Menschen, die helfen wollen. Die sehen wo die Stellschrauben verändert werden müssen um Fortschritt zu bringen.

Wisst ihr, meine Therapeutin macht seit über 4 Monaten eine Auszeit. Ich bin seit 4 Monaten ohne Therapie. Sie war nicht wirklich besorgt, das ich vielleicht nicht zurecht komme in den 4 Monaten. Es gibt schlicht weg keinen Ersatz.

Neupatienten warten teilweise bis zu einem Jahr auf einen Therapieplatz, bis dahin werden Sie vielleicht mit Medikamenten behandelt oder immer wieder notdürftig mit 10Minuten Gesprächen über Wasser gehalten. Mich macht das wütend und traurig.

Zufällig las ich einen interessanten Artikel in einem Magazin über eine Therapie die man online machen kann. Schirmherrin Nina Bott(ehemalige GZSZ- Darstellerin) gab ein Interview über Depressionen. Ich wurde so neugierig, dass ich die Gründerin von Selfapy fragte ob ich Sie interviewen darf.

Ich musste keine 6Monate warten bis ich eine Antwort bekam. Nora war unglaublich lieb und beantwortete sofort alle meine Fragen und ich bin gespannt was ihr dazu sagt.

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#NoMobbing-Eine Stimme für Opfer und Täter

26. Oktober 2016

nomobbingHallo meine Lieben,

mit 6 Jahren kam ich in die Schule. Der Tod meiner kleinen Schwester war noch sehr präsent. Ich sprach eigentlich jeden Tag mit ihr und schaute immer in den Himmel um ihr zu winken und mir zu wünschen, neben ihr auf der Wolke zu sitzen.

Ich erzählte viel davon in der Schule bis zu einem Moment. Eine Klassenkameradin drückte mich an die Wand und hielt mir einen Zirkel mit der Spitze an die Stirn. Sie sagte mir, ich solle aufhören von der Toten im Himmel zu sprechen.

„Es gibt keine Engel und tote Kinder sitzen nicht auf Wolken.“

Sie drückte mir die Spitze in die Haut und ich hatte solche Angst, das ich nie nie wieder davon sprach.

Wochen später, ich saß auf einer ca. 1,5m hohen Mauer in der Pause und unterhielt mich. 2 Sekunden später riss mich jemand rückwärts die Mauer runter. Ich weiss nicht wer und auch nicht wieso aber ich hatte eine Gehirnerschütterung.

Es vergingen kaum Wochen, an denen ich nicht beschimpft oder geschlagen, getreten oder geschubst wurde. Eines Tages jagten Sie mich wieder. Sie jagten mich über den Schulhof. Ich flüchtete mich auf ein Klettergerüst. Ich hatte solche Angst. Ich fiel vom Klettergerüst auf den Rücken und meinen Arm.

Ich bekam keine Luft. Ich weinte. Ich stand auf und rannte nach Hause.

Ich merkte gar nicht was mit meinem Arm los war. Er war angebrochen.

Aber der psychische Schmerz und die Angst siegten über den körperlichen Schmerz. Meine Familie weiss bis heute nicht, wie oft mir eigentlich in der Grundschule weh getan wurde. Bis heute wissen Sie nicht, dass ich nicht aufs Gymnasium wollte, da dort all diese Schüler waren vor denen ich Angst hatte.

Bis heute wissen Sie nicht, dass das Mobbing danach noch weiter ging aber ich wurde irgendwie stärker. Erst durch viele Recherchen und Gespräche mit anderen Opfern, merkte ich eigentlich, das auch ich Opfer von Mobbing wurde.

Ich war ein Kind und die Täter waren auch Kinder.

Vor einigen Tagen erzählte ich euch etwas über Cyber Mobbing und gab euch Infos zur Selbsthilfe. Der Artikel hat euch genauso beschäftigt wie mich und Gesprächspotenzial ergab sich. Es kristallisierte sich schnell heraus wie viele Betroffene es gibt und wie wenig Sie Gehör bekommen.

Saskia von Essential Unfairness hat sich gestern endlich getraut auf veröffentlichen zu drücken und erzählt uns, wie sehr ihre Tochter an der Schule gemobbt wird. Wir unterhielten uns und waren uns sofort einig, dieses Thema weiter zu verfolgen.

Wir möchten euch Gehör verschaffen.

Wir möchten aufrütteln und zeigen, wie gefährlich es ist andere Menschen so zu quälen. Wir möchten euch die Chance geben, darüber zu sprechen. Ob anonym oder nicht. Opfer oder Täter. Auch Täter waren meist mal Opfer.

Ihr könnt entweder bei Saskia oder bei mir euren Artikel verlinken oder in den Kommentaren etwas schreiben. Helft uns zu helfen und Aufklärungsarbeit zu leisten.

Unter #NoMobbing findet ihr dann alle Beiträge und Gespräche dazu in den sozialen Netzwerken. Unser Beitragsbild könnt ihr gerne verwenden.

Die Blogparade geht bis zum 25.11.2016 und Saskia und ich werden dann eine Auswertung machen und freuen uns auf viele Stimmen.

Eure Glucke

 

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