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Gastbeiträge

Wie erziehe ich mein Kind?-Nicole´s Kolumne

24. Oktober 2016

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Guten Morgen meine Lieben,

was für ein Wochenende. Ich bin Samstag früh mit meinem Lieblingsmenschen nach Frankfurt losgedüst. Wir hatten uns soviel zu erzählen, dass wir das ganze U-Bahnnetz genutzt haben, da wir ständig falsch gefahren sind. Aber wir hatten ein wirklich spannendes und super cooles Wochenende, das für ein paar Wochen neue Kraft gibt.

Zu Hause angekommen wurde erstmal ausgiebig gekuschelt, besprochen was so los war und dann auch wieder diskutiert. Denn ja genau das machen wir. Wir diskutieren Themen aus. Ich möchte dem Prinzen die Zähne putzen und er will lieber noch eine Gurke essen.

Wir versuchen beide unser Ziel zu erreichen und landen irgendwie bei einem Kompromiss aber das ist auch super so.

Heute erzählt Nicole uns mal, wie das bei ihr und Mausi so ist.

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Ich und So

Angststörung und Mutterschaft- Gastbeitrag

18. Juli 2016

Angststoerung_MutterschaftGuten Morgen meine Lieben,

wie war euer Wochenende? Ich hatte Samstag einen ganz besonderen Ausflug, von dem ich euch bald berichten werde. Ansonsten haben wir das schönere Wetter genossen.

Heute habe ich einen besonderen Gast. Eine meiner Stammleserinnen hat eine Angststörung und ich habe Sie gefragt, ob Sie nicht Lust hat darüber auf meinem Blog zu schreiben. Es ist ihr „Erstes“ Mal und Sie ist etwas aufgeregt aber das muss Sie gar nicht. Ich bewundere immer Menschen, die ihr Wissen weitergeben und auch anderen Betroffenen helfen. Also Bühne frei für die liebe Nicole.

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Ich die Glucke

Wieso mein Kind ein Wunder für mich ist?

26. März 2016

Das Wunderbarste an den Wundern ist, dass sie manchmal wirklich geschehen.

Gilbert Keith Chesterton

Ich bin nun seit fast 32 Monaten Mama und kann nie aufhören zu lächeln wenn ich darüber nachdenke, was wir alles in dieser Zeit gemeinsam erlebt haben.

Mein kleiner Prinz ist nun schon ganz bald 3 Jahre alt und kein kleines Baby mehr. Er wird aber, wie klischeehaft, ich weiss, immer mein kleines Baby bleiben. Jeden Morgen wenn er mir ins Ohr flüstert „Mama, aufstehen?“ und sich an mich schmiegt, dann fühle ich dieses Glück. Diese unendliche Liebe zu ihm.schwanger Ende 7. Monat mit meinem Wunder Als ich schwanger war, bin ich gar nicht darüber fertig geworden, wie es funktioniert, dass ein kleiner Mensch in mir heranwächst. Das ich ihn ernähre und dafür sorge, dass er wachsen und gedeihen kann. Das ich bei jedem Spaziergang, ihn in den Schlaf schaukeln könnte und er bereits Geräusche und Schatten wahrnimmt.

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Ich die Glucke

#MeinBriefanMich

28. Juli 2015

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Liebe Dani,

Du liegst gerade noch im Krankenhaus, Du weinst viel. Vor Sorge, vor Schmerzen und weil dies wohl die berühmten Hormone sind, die man eben so hat. Wow, Du bist Mama! Herzlichen Glückwunsch. Fast 40 Wochen, hast du dem entgegengefiebert. Die Geburt ging soooo schnell. Der 1. Tag war hart und Du merktest bereits, dass etwas nicht stimmt. Das hast Du wirklich toll gemacht, dass du auf deinen neu entwickelten Mutterinstinkt gehört hast. Ja, der Prinz ist krank aber keine Sorge , er ist ein tapferer und starker kleiner Kämpfer und in ein paar Tagen, geht’s ihm schon wieder viel besser. Dir nicht, denn Du bist unsicher. Das Stillen wird nicht klappen. Bitte meine Liebe, quäl Dich nicht. Ich weiß welche Schmerzen Du hast. Ich weiß, Du denkst Du bist keine gute Mutter, weil Du es nicht mal schaffst dein Kind zu stillen. Aber Hey, Du gibst dein Bestes. Glaube mir, für euch ist die Flaschenmilch der bessere Weg. Du wirst entspannter sein. Der Prinz wird entspannter sein und endlich auch gut trinken. Eure Verbindung ist sehr stark. Während Du ihn fütterst, umklammerst Du seine kleinen Hände. Du begutachtest sein kleines Gesicht und lauschst seinem schmatzenden Mund. Der Prinz hat schlimme Krämpfe und ich weiß es bricht euch das Herz, dieses Stöhnen zu hören. Ihr wollt ihm helfen, natürlich wollt ihr helfen. Ihr werdet oft zum Arzt gehen. Du wirst dich oft unverstanden fühlen, da Dir alle mitleidig auf die Schulter klopfen und sagen: „Das ist nichts Schlimmes, es geht vorbei, spätestens nach 3 Monaten“. Ja es geht vorbei ab der 17. Woche, ist komischerweise alles weg. Was es war? Keine Ahnung. Ich sage Dir nur eines: Ihr gebt immer euer Bestes. Ihr seid wundervolle Neueltern und ihr macht alles richtig. Ich will Dir hier gar nicht sagen, dass du weniger zum Arzt gehen sollst, denn es hilft dir trotz allem, die Gewissheit zu haben, dass es nichts Ernsthaftes ist. Du hast keine Hebamme, die dir das alles in vertrauter Umgebung sagen kann und demnach, geh deinen Weg.
Einen wichtigen Rat hätte ich aber für Dich. Bitte deinen Mann, länger zu Hause zu bleiben. Ihr braucht die gemeinsame Zeit , um euch an euer neues Leben zu Dritt zu gewöhnen. Auch er ist Papa geworden und total überfordert, mit dieser hormongesteuerten Frau und einem kleinen Wesen, was vorher nich da war. Gib ihm die Zeit und sei nicht so streng mit ihm. Er weiß noch weniger als Du, was zu tun ist. Nach 4 Wochen kommen die Großeltern zu Besuch. Es geht so Einiges schief. Hab trotzdem Vertrauen. Das 1. Baby seit Jahrzehnten in der Familie. Das muss man auch erstmal sacken lassen. Ich weiß, es ist dein Baby, niemand soll es einfach nehmen und durch die Gegend schleppen und zu Tode streicheln. Du kannst das ansprechen aber vorsichtig. Du weißt selber, Du bist manchmal sehr, ähmmm forsch, was das angeht. Sie wollen Dir nichts Böses aber Sie sollen auch verstehen, wieso Du etwas durcheinander bist. Du wirst eine Wochenbettdepression haben, die wirklich lange und schleichend von Statten geht. Sprich es an. Bitte isolier Dich nicht. Niemand hat die Chance dir zu helfen, wenn Du nichts sagst.
Nimm Hilfe an. Ja, Du bist die Mama und Ja, Du kannst es am Besten und Ja, der Prinz ist genauso sensibel wie Du aber nur eine gesunde Mama kann sich um alles kümmern ohne dabei zu Grunde zu gehen.
Ihr seid ein tolle Familie. Ihr werdet einige Hindernisse überstehen und es werden Tränen fließen und laute Worte durch die Gegend fliegen aber am Ende zählt nur Eins.
Ihr seid zusammen und haltet zusammen und habt einen wunderschönen, kleinen Prinzen der euch täglich zum Lachen und Dahinschmelzen bringt. Ihr leistet, wie alle Eltern Unglaubliches. Dieses Durcheinander im Leben von Eltern, meistert ihr und dazu gratuliere ich euch.

Wer ich bin? Ich bin Du. Ich bin Du, aus der Zukunft und demnach kannst Du mir glauben, was ich Dir hier schreibe.
Wir werden uns wieder lesen, da bin ich mir ganz sicher. Fühl Dich umarmt.
Deine Dani, Zwei Jahre später.

Dieser Beitrag entstand für die Blogparade von Jana, vom Hebammenblog. Es geht darum, seinem früheren Ich, zur Zeit nach der Geburt ein paar Gedanken mitzuteilen.

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Ich die Glucke

Ich bin Mutter

27. Juni 2015

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Das ist mal ne überraschende Aussage oder?
Seit ich schwanger war, betitelte ich mich selbst als Mama. Meine kleine Melone in mir hat mich zur Mama gemacht ab dem Moment als ich nach 8 Tests wusste dass er oder Sie da ist. Das Wort Mama, Mutter, Mutti, Mami ist, was es ist.
Dann las ich irgendwann immer mal etwas über Helikoptereltern, Latte Macciato- Eltern und Übermütter aber immer in einem negativen Kontext. Ich glaube es gibt noch viel mehr Begriffe aber ich habe aufgehört Sie mir zu merken.
Seitdem ich blogge und eben auch meine Meinung kundtue, kommen diese tollen Begriffe immer mehr.

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