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Erinnerungen

Montagspost

Ich steh auf Hochzeiten

26. Oktober 2015
F-8111

mein Hochzeitsstrauß und unsere Ringe

Heute wird es keine klassische #Montagspost geben, denn heute ist mein Hochzeitstag. Ich liebe ja Hochzeiten. Die Aufregung, die Liebe und die Verbundenheit ist an solch einem Tag und Fest, bei dem Brautpaar immer zu spüren. Das berührt mich jedes Mal und ich bin sooooo froh, dass ich schon bei einigen wunderschönen Hochzeiten dabei sein durfte. Heute werde ich den Tag mit meinem Liebsten verbringen und deswegen habe ich Jessika von Herz&Liebe gebeten, für mich eine schöne Hochzeitsgeschichte zu schreiben. Jessi´s Blog kannte ich schon, als ich anfing zu posten. Das Schicksal von Hannah, ging mir sehr nah und so schaute ich immer mal wieder vorbei um Neuigkeiten zu erfahren. Inzwischen geht es Hannah richtig gut und Sie strahlt mit der Sonne um die Wette und man könnte glatt vergessen, dass ihr kleines Herz einen „Fehler“ hat.

Jessika hatte ja eine Märchenhochzeit wie Sie im Buche steht und hat Sie für mich und euch nochmal zusammengefasst.

Habt ganz viel Spass, schwelgt vielleicht in eigenen Erinnerungen oder bekommt Lust auf eine tolle Hochzeit und ich mach mir währenddessen eine schöne Zeit mit meinem Date-meiner Liebe meines Lebens.

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Gastbeiträge

Ein Pappkarton mit unschätzbarem Wert

16. September 2015

imageEs ist wieder soweit. Es ist an der Zeit, eine neue Schublade aufzumachen. Ich habe wundervolle Menschen, nach ihren Schubladen gefragt und heute habe ich, ja fast schon einen berühmten Ehrengast. Ihr kennt sicherlich alle Lisa vom wundervollen Blogmagazin  Stadt, Land, Mama? IMG_9868Lisa, ist  Journalistin und die Landmama. Sie hat 3 Kinder und schreibt auch über alle Themen, die Eltern, Mütter und Frauen bewegen und verarbeiten möchten. Heute, erzählt Sie mir und euch eine wirklich sehr berührende Geschichte über einen kleinen, weitgereisten Pappkarton und ich wünsche euch gute Unterhaltung.

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Ich die Glucke

Eine plüschige Liebe

4. September 2015

Mostwanted

Teddy ist jetzt in 2-facher Ausführung inzwischen ca. 3 Monate im liebevollen Einsatz und überraschender Weise, haben sich weitere plüschige #mostWanted dazugesellt. Wir hätten da noch ein Koala und Känguruh von Onkel Mike aus Australien, einen etwas grösseren Teddy und Harry der Hund. Alle tummeln sich immer mal wieder gemeinsam im Bett und mindestens einer ist immer und überall dabei. Diese plüschige Liebe ist für ewig. Lediglich der Partner, wird ab und an mal getauscht.image3-223x300

Es ist wundervoll zu beobachten, wie diese plüschigen neuen Hausbewohner in gewisse Aktivitäten eingebunden werden. Zum werfen werden Sie eigentlich am meisten genutzt und dann sagt der Prinz „Aua, armer Teddy, is hindefallen“. Dann hebt er ihn auf und das Spiel geht von vorne los. Gerne wird auch mal Teddys Fuß in die Soße getunkt und dann „Teddy is nich sauber“gesagt. Ja sehr richtig, Teddy muss dann in die Waschmaschine.

Vor einiger Zeit rief ich zur Blogparade, da mich die Liebsten eurer Kinder auch interessieren und daraufhin folgten wundervolle Geschichten.

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Ich und So

Mit 30 geht das Leben erst richtig los

23. August 2015
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Pixabay.com

Ich bin jetzt 32 Jahre alt und fühle mich allein vom Alter her gesehen, pudelwohl.

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Pixabay.com

Früher,  gab es immer solche Meilensteine. Der 1. war für mich, der 16. Geburtstag. Es war nämlich so, dass die Disco in die ich ging, ab 16 einen Bereich hatte, in den ich unbedingt wollte. Da waren alle süßen Jungs und meine Freunde, die bereits 16 waren. Pech war nur, dass 2 Wochen vor meinem 16. Geburtstag die Disco ihre Pforten schloss. Shit happens!!!
Das nächste Highlight, war natürlich der 18. Geburtstag. Die Volljährigkeit. Endlich machen können was man will, egal was die Eltern sagen. Der Spruch:“ Solange Du deine Füße unter unserem Tisch hast, machst Du was wir sagen“, der zog nicht mehr. Ihr glaubt mir vielleicht nicht, aber  ich weiß nicht mehr, was ich an meinem 18. Geburtstag gemacht habe. Unglaublich oder? Wenn jemand weiß, was ich gemacht habe, immer her mit den Erinnerungen.
Dann kam die große 21. Irgendwie nochmal eine erweiterte Volljährigkeit. Ich lebte inzwischen seit 2 Jahren, über 400km weit weg von zu Hause und fand mich sehr erwachsen. Ich lebte mit meinem damaligen Freund, in unserer 1. gemeinsamen Wohnung, gingen Vollzeit arbeiten und lebten ein ziemlich spießiges Leben. Ich glaube wir waren an meinem Geburtstag essen. Wie aufregend….hehe
Der 25. Geburtstag, war für mich ein sehr einschneidender Geburtstag. Es hieß, mit 25 entwickelt man sich nochmal in eine ganz neue Richtung. Ich heiratete mit 23. Mit 24 verließ ich meinen Mann. Ich verwandelte meine Wohnung in eine WG. Ich trank das 1. Mal seit 9 Jahren Alkohol, ging feiern und hatte was mit 2 Barkeepern.
Meinen 25. Geburtstag startete ich, nackt in der 8 Grad kalten, holländischen Nordsee, mit meiner Liebe des Lebens, 2 Plastiksektgläsern gefüllt mit süßem Gesöff und einem kleinen Yes- Törtchen mit einer brennenden Kerze.
So frei und neu geboren, habe ich mich nie zuvor gefühlt. 4 Monate später schmiss ich alles hin und zog zu meinem jetzigen Mann, wieder 350km weiter in den Süden. Ich begann ein neues Leben, an einem mir fremden Ort, ohne Freunde und Familie. Ich hatte aber meinen heutigen Mann. Alle Geburtstage, die folgten, waren die Schönsten.

Mein 30. Geburtstag, sollte in Las Vegas statt finden. Das war mein Traum und wir hatten die Reise vollständig geplant. Einige Schwangerschaftstests, machten uns aber einen Strich durch die Rechnung. Zu meinem 30. Geburtstag, war ich bereits im 7. Monat schwanger und demnach, war so eine weite Reise nicht mehr möglich.

Freiheit &Glück

Gluckeundso.de

Mein 30. Geburtstag, fand in Kroation statt. Es regnete an diesem Tag. Das war schrecklich. Eigentlich war der ganze, unser letzter kinderloser, gemeinsamer Urlaub schrecklich bis auf mein Geburtstag. Mein Mann hatte soviel vorbereitet.
Mein Mann machte mir an meinem 30. Geburtstag einen Heiratsantrag. Diesen Tag werde ich niemals vergessen. So scheisse der Urlaub war, so besonders und einzigartig und voller Liebe, war dieser Geburtstag.
Jetzt bin ich 32 Jahre alt und wenn ich zurückblicke, dann waren die 20er die einschneidendsten Jahre, da ich viele Veränderungen erlebt habe. Viele Tränen, eine Scheidung, Jobwechsel, Ortswechsel, nochmal Ortswechsel. Eine Achterbahn der Gefühle. Ein Prozess zum Ich- selbst- sein.
Für mich, war der Beginn der 30er eine wundervolle sowie schmerzliche Reise. Ich begann meine Gesprächstherapie. Ich wurde Mama. Ich wurde erneut Ehefrau. Ich bekannte mich zur Depression. Ich bekämpfte meine Dämonen.

Ich wurde die, die ich heute bin. Ich wurde stärker. Ich bekam eine neue Identität. Ich fing an, mich zu fühlen und zu lieben. Der Prozess ging viel schneller als in den 20ern, war aber auch viel intensiver.
Ich reife. Ich weiß immer klarer was ich vom Leben will. Ich weiß, wer ich bin und wer ich sein will. Ich weiß, dass ich das tollste Geschenk dieser Erde bekommen habe, in Form meines Mannes und meines Prinzen.
Ich freue mich auf alles was kommt. Ich stehe im Leben und weiß, ich kann vielleicht nicht alles schaffen aber das muss ich auch gar nicht.
Der Schlüssel ist zufrieden und glücklich sein. Dinge, auch einfach mal geschehen lassen. Vielleicht weil man im Alter träger wird? Ich weiß es nicht.
Für meine 30er wünsche ich mir nur eins, glücklich sein und der Rest kommt dann von ganz alleine.

Die bezaubernde Eny von Thirty- ehrlich steckt auch mitten in den 30ern und hat uns gefragt, wie wir das so finden und startete ihre erste Blogparade. Wie ihr ja alle wisst, liebe ich ja Geburtstage und darüber zu schreiben sowieso und deshalb ließ ich mich nicht 2 Mal bitten, hier meinen Senf dazu abzugeben. Schaut bei Eny vorbei, es gibt noch viele weitere tolle Beiträge.

Wie war euer 30. Geburtstag? Habt ihr Angst älter zu werden oder seht ihr das eher wie ich?

Eure Glucke

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Kochen und Backen

Schubladengeschichten

24. Juli 2015
Bildrechte GluckeundSo.de

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Ich habe es gern ordentlich, zumindest alles was meine Augen erblicken können, sollte irgendwie strukturiert und ordentlich sein. Oft gibt es eine Stelle im Raum, auf der ich alles stapele. Wenn mich dann mal wieder der Ordnungswahn packt, dann fange ich an zu sortieren und das auch in den Schränken. Es gibt Schubladen, die mache ich ungerne auf, da ich dort einfach nie Struktur hereinbekommen werde. Es gibt aber auch Schubladen da räume ich gerne immer wieder alles um und mache es neu. Dann sortiere ich aus, befreie mich von altem Zeug, was ich nicht brauche, da es schon seit Jahren kein Licht mehr gesehen hat. Jeder Schrank und jede Schublade hat seine Geschichten. Ich habe z.B. eine Ex-Mann Kiste. Dort ist alles verwahrt was mit meinem Ex Mann zu tun hat. Nach und nach entsorge ich immer mehr, da bestimmte Erinnerungen nicht mehr durch zusätzliches Beweismaterial existieren müssen. Dieser Lebensabschnitt ist vorbei und deshalb ist es ok.

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