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Montagspost

Süßer Zungenbrecher namens Rabaukenrübenräuber

25. April 2016

Montagspost_Rabaukenrübenräuber_Zungenbrecher

Guten Morgen ihr Lieben,

wow ein unglaubliches Wochenende liegt hinter mir. Ich war 1 Nacht ohne den Prinzen und habe unglaubliche Leute kennengelernt. Viele Blogger sind für mich ja wie Stars, da Sie einfach schon so lange dabei sind.

Heute habe ich eine Bloggerin zu Gast, die noch gar nicht so lange bloggt. Sie kommt aus dem wunderschönen Leipzig auch wenn das natürlich das falsche Bundesland ist. hihi. Aufgefallen ist mir Stefanie von Rabaukenrübenräuber über Twitter. Dort kommt man einfach schneller ins Gespräch und meine Montagspost verbindet anscheinend auch nochmal. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass Stefanie meine Fragen sofort beantworten wollte, hoffe das sie mehr Zeit findet für das Bloggen und wünsche euch nun ganz viel Spass. Ich bin noch ziemlich müde vom Wochenende.

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Ich und So

Unser System funktioniert so nicht mehr- Lasst uns Familien endlich aufstehen

24. Februar 2016

System nicht kompatibel allein gelassenWo fange ich an und wo höre ich auf. So viele Worte gibt es schon zu diesem Thema aber irgendwie ändert sich nichts. 

Gerade eben las ich genau das hier und wie soll ich es sagen. Meine Wut und Unverständnis, unserem System gegenüber wächst und wächst. 

Ich suche einen Job. Das ist schwerer als ein 6er im Lotto. Zumindest habe ich das Gefühl. Ach nein, es ist ganz einfach. Wenn ich doch endlich mal von meinem Prinzessinnenthron runter kommen würde und flexibel sein könnte. Dann, ja dann hätte ich 100 Stellen zur Auswahl. Denn ich bin ja gut ausgebildet aber mein Kind und meine Sturheit und mein Lebensmodell, das passt eben einfach nicht und das muss ich doch nun endlich mal verstehen.

Erst gestern schrieb mir ein Arbeitgeber wieder: „In unserem Team muss jeder flexibel sein.“ Aha. Wisst ihr was es für eine Stelle war? Eine Küchenhilfe. Ja ich schaue auch nach solchen Stellen. Es ist ja nicht so, als ob ich dem System auf der Tasche liegen wollen würde und deshalb schaue ich als ehemals Führungskraft auch auf Küchenhilfestellen. Meine Betreuerin bei der Agentur, sowie alle meine Freunde und Familie fassen sich an den Kopf. Und im Ernst, ich fasse mich auch an den Kopf.

Aber ich weiss, es ist ja meine eigene Schuld. Was wollen wir Familien eigentlich. Wir bekommen doch schon 1 Jahr bezahlten Urlaub, wenn wir unser Kind zur Welt gebracht haben und die Väter bekommen auch noch 2 Monate quasi dazu geschenkt. 

Das das Arbeitsrecht so vielen Arbeitgebern die Chance lässt, die Mütter danach rauszukicken, das ist normal oder? Was wollen wir eigentlich? Bei anderen gehts doch auch. Die hetzen von zu Hause in die Kita und dann ins Büro um dann wieder zur Kita zu hetzen, um das Kind abzuholen. Dann schnell nach Hause, nein wartet vorher noch schnell einkaufen gehen. Dann kochen, Kind noch kurz bespasen. Kind ins Bett. Eltern auf Couch! Feierabend! Nein, nein, der Geschirrspüler muss ausgeräumt werden. Die Wäsche stapelt sich bis zum Mount Everest. Aber was wollen wir denn eigentlich?

Viele managen das doch ohne Probleme. Familie, Babysitter, Kita und Freunde werden eingespannt, damit das Kind rund um die Uhr betreut ist und die Eltern arbeiten können. Oh nein das Kind ist krank. Wie kann es das wagen und den ausgetüftelten Plan durcheinander bringen. Was die Oma kann heute nicht? Ich habe ein wichtiges Meeting. Der Mann muss auf Geschäftsreise oder noch besser es gibt keinen Partner. Irgendwie muss es gehen. Die 10 Stunden Kita müssen ausgereizt werden, dann muss das Kind eben zu einer anderen Mutter mit nach Hause und dort hole ich es dann 20 Uhr ab um es schnell ins Bett zu legen, denn am nächsten Tag gehts 6:00 Uhr morgens wieder raus. Hoffentlich ist das Kind dann nicht schlecht gelaunt, das bringt wieder den ganzen Ablauf durcheinander. Ich will ja wenigstens einmal kurz was essen und einen Kaffee trinken.

Was ist eigentlich unser Problem? Es läuft doch alles super. NICHT

Gar nichts läuft. Egal welches Familienmodell. Egal ob Familie und Freunde in der Nähe. Egal ob Alleinerziehend( obwohl das nochmal zusätzlich hart ist) oder nicht.

Unser System ist nicht für Familien gemacht. Oder andersrum: Wir Familien passen nicht mehr in dieses bescheidene ach so soziale und gar nicht familienfreundliche System und das geht mir so dermaßen auf den Zeiger.

Ja und was will ich jetzt dagegen tun? Viele deutsche Paare tun schon etwas dagegen. Sie bekommen erst gar nicht ein Kind. Das kanns doch nicht sein. Wenn das so weitergeht dann können wir nicht mehr nur von Fachkräftemangel reden sondern von Menschenmangel. Denn Leute, irgendwann sterben wir aus. Es sterben jetzt schon mehr Menschen in Deutschland als neue geboren werden. 

Was macht ihr mit uns Familien? Ihr lasst uns im Stich. Ihr treibt uns in die Altersarmut. Ihr treibt uns in die Depression. Ihr treibt unsere Kinder in die Depression. Ihr wollt aus uns high Tech Marionetten machen. ABER habt ihr es schon gemerkt, die die aufmucken werden irgendwie mehr und trotzdem tut ihr rein gar nichts ausser was? 24h-Kitas? Immer mehr Betreuungsagenturen? Ein paar Trendy Firmen führen so langsam Home Office ein. Ja hallo wir leben im 21. Jahrhundert. Da sollte Home Office das Natürlichste auf der Welt sein. Unsere Technologie lässt mich wahrscheinlich beim Kacken auf dem Klo beobachten aber wir schaffen es nicht Jobs in Home Office umzuwandeln damit ich als Mutter mein Lebensmodell leben kann ohne zu verhungern oder mein Kind krank in die Kita bringen zu müssen um mir dann Sprüche von anderen Eltern und Kollegen und Kinderlosen anzuhören, was ich denn für eine Rabenmutter bin.

Ich hab die Schnauze so gestrichen voll. Seit über einem Jahr versuche ich meinen Beitrag zu diesem System, was mich nur mit Füßen tritt, zu leisten und was passiert? Ich kann meine Wände mit nicht vorhanden Absagen schmücken, da die Arbeitgeber es nicht mal für nötig erachten mir eine respektvolle Erklärung zu schicken, denn das kostet ja Zeit und Zeit ist bekanntlich Geld.

Aber was wollen wir eigentlich?????????? Wir hippen Eltern, die die älteren Generationen regelmässig zum Wackeldackel mutieren lassen. Uns gehts doch gut. Unseren Kindern gehts doch gut. Pahhhhhh…wo denn, wenn ich nicht so leben kann wie es für unsere Familie eben das Richtige ist. 

Ja in Frankreich gehen Frauen nach 2 Monaten wieder arbeiten und in Irland auch, ja und? Diese Familien leiden auch darunter und die Kinder sicher auch aber sie müssen, da auch da das System darauf aus ist, hochgezüchtete Astronauten ranzuziehen die einzig dafür da sind, dem System rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen damit wir weiter eins der reichsten Länder dieser Welt bleiben.

Was wollen wir dagegen tun? Unsere Politik versagt komplett. Wenn ich Plakate lese mit „Ja zur Familie“ „Für Mütter“ dann könnte ich nur kotzen. Wer sagt denn noch ja zur Familie??????

Was machen wir? Ich will was tun aber alleine oder mit 10 anderen Müttern bringt das rein gar nichts. Also ihr Familien, was machen wir dagegen, das unsere Gesellschaft und unser System nicht nur so tut als ob es total aufgeschlossen gegenüber Familien und Kinder ist??

Wir sind bestimmt fast 2000 Familienblogger, also habt ihr Ideen????? So geht es doch nicht mehr. 

Lasst uns gemeinsam was für all unsere verschiedenen Familienmodelle etwas tun, damit man mit Kindern auch noch zur Gesellschaft gehört und gesund und glücklich leben kann ohne sich zu rechtfertigen, sich zu schämen, sich zu zerteilen und am Ende nur noch als ein Häufchen Elend übrig ist!

Eure Glucke

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Montagspost

Das Leben zwischen Windeln und Büro

22. Februar 2016

Guten Morgen,

 

wie war euer Wochenende? Hattet ihr Spaß? Bei uns war ja die Oma vom Prinzen ein paar Tage da und wir hatten richtig viel Spass, trotz des Schmuddelwetters. Mein Rücken macht mir ziemlich Probleme aber ich werd ja auch langsam älter.

Ich verzweifle langsam etwas mit dem Bewerbungen schreiben bzw. mit den nicht vorhandenen Reaktionen der Arbeitgeber. Man zweifelt schon ab und an an sich selbst und ein Leben zwischen Windeln und Büro fehlt mir schon. Die sympathische Mia von „Mama Mia“ cropped-cropped-mamamia_logo_BGhat genau das und oben drein noch zwei zuckersüsse Kinder, einen Mann, tausende von treuen Lesern und eine herzerwärmende und klare Art zu schreiben, dass das auch kein Wunder ist. Ich freue mich sehr, dass ich Sie begrüßen darf und Sie für uns meine Fragen beantwortet hat.

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Kinderkram und Mutterzeugs

9. November 2015

Guten Morgen meine Lieben,

Header_Mutterundsoehnchen

Kinderkram und Mutterzeugs

schon wieder Montag. Ihr seid doch auch alle dafür, das Wochenende um ein paar Tage zu verlängern oder? Das Gute ist, es ist Zeit für die #Montagspost und heute habe ich wieder eine zauberhafte Lady zu Gast. Marsha ist 2fach-Jungs- Mama und Bloggerin. Ich mag Sie einfach sehr gern, da Sie privates Schreiben wunderbar mit Posts über Kindermode oder Produkttests verbindet.

Ich habe Sie gefragt ob ich Sie interviewen kann und Sie sagte sofort JA. Wenn ihr von Marsha auch noch mehr lesen wollt dann zwitschert doch mit ihr ein bisschen oder folgt ihr bei Facebook und Instagram.

Ich habe mir wieder besondere Fragen ausgedacht und sage Hallo meine liebe Marsha, stell Dich doch kurz vor:

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20 Tatsachen über

20 Tatsachen über die Dissertation mit Kind von Terrorpüppi

5. August 2015
20-tatsachen-ueber-dissertation-mit-kind-von-terrorpueppi-promovieren

Dissertation mit Kind

 

Es ist wieder soweit. Wir freuen uns So, dass unsere Aktion so guten Anklang findet und ihr Spass dabei habt. Wir haben auch einen riesen Spass und heute darf ich euch wieder meine  Jessi von Terrorpüppi vorstellen. Ihr kennt Sie ja bereits aus einigen Beiträgen auf dem Blog. Ich freue mich immer, wenn Sie über ihre aussergewöhnliche Situation mit der Terrorpüppi und ihrem Studium schreibt.

Ja und das macht Sie auch heute wieder. Also Vorhang auf für:

20 Tatsachen über Jessi von Terrorpüppi und die Dissertation mit Kind

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