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PMDD

Ich und So

Nimm mich so wie ich bin. Wer auch immer ich bin

13. September 2020

nimm mich wie ich binDieser Satz hat eine so tiefe Bedeutung wenn man an einer oder mehreren psychischen Erkrankungen leidet.
Augenscheinlich mögen Dich die Menschen „nur“ wenn Du in einer Hochphase bist. Manchmal kann man das gut timen aber in Partnerschaften und mit Kindern geht das nicht.

In einer Hochphase, ist es wie in einem romantischen bunten Film.

Die Vögel zwitschern immer. Der Himmel ist blau. Selbst wenn es in Strömen regnet, fühlt sich jeder Regentropfen wie ein Feder an, die dich sanft kitzelt.
Das Leben ist durch und durch wundervoll. Ich strotze vor positiven Gedanken und bin die beste Ansprechpartnerin für jeden Menschen und jede Situation.
In einer Hochphase freut sich jeder mich zu treffen. Die Kassiererin mit der ich scherze. Der Postbote, dem ich freudestrahlend die Tür öffne und 10 Pakete für die ganze Nachbarschaft annehme.

Meine Energie färbt alles und jeden um mich herum in eine bunte flauschige Seifenblase.

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Ich und So

Sepranolon- Die letzte Chance auf Heilung von PMDS aber es kam anders

7. Mai 2020

Sepranolon PMDS HeilungSeit Jahrzehnten leide ich wohl unter PMDS-die prämenstruelle dysphorische Störung aka die sehr böse große Schwester der PMS. Seit fast 7 Jahren versuche ich sehr aktiv dagegen etwas zu unternehmen. Vor 4 Jahren wagte ich den Schritt und erzählte euch von diesem Monster in meinem Gehirn, denn ja genau das ist es. Ich wollte Gleichgesinnte treffen oder aber Hilfe finden denn auch heute noch, gibt es wenig Ärzte in unserem Land, die sich damit auskennen und das obwohl PMDS im Mai 2019 endlich eine eigene ICD Klassifizierung erhalten hat. Man wird als Betroffene immer wieder von Hinz zu Kunz geschickt, mit verschiedensten Medikamenten versorgt oder aber im schlimmsten Fall, abgetan mit den Worten „Jetzt stellen sie sich nicht so an“.

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Ich und So

PMDS-das Monster in meinem Gehirn

4. September 2016

PMDSLange habe ich überlegt über dieses Thema, diese Krankheit zu schreiben. Sehr sehr persönlich ist doch genau diese. Schon einmal wagte ich es und schrieb über meine psychische Erkrankung. Ich erhielt viel Zuspruch von euch aber auch viel Kopfschütteln in meinem Umfeld/Familie. Zu offen, zu persönlich. Wenn das Arbeitgeber lesen. Das waren Argumente-die ich verstehen kann.

Jedoch bin ich gegen eine Tabuisierung von psychischen Erkrankungen. Wir Betroffenen sind nicht schuld, bekloppt oder Psychos. Wir sind krank und ja, es ist eine oftmals unsichtbare Krankheit auf den 1. Blick jedoch auf den Zweiten, ist Sie es ganz und gar nicht.

Heute möchte ich über eine Teilerkrankung des großen Ganzen in meinem Gehirn sprechen. Eigentlich ist diese Teilerkrankung sogar der schlimmste Part-

PMDS-das Monster in meinem Gehirn

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