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Jeden Tag Zucker? Ja-Unser Essens-Alltag- Blogparade

24. November 2017
Ein Blick in unseren Essens-Alltag

Ein Blick in unseren Essens-Alltag

Letzten Sonntag ging es bei der aktuellen #Erziehungschallenge von Bine loves life um Zucker. Diese Challenge findet auf Instagram statt aber ich teile eigentlich jeden Beitrag auch auf meiner Facebookseite, da ich diese Themen von Bine wirklich sehr spannend finde. Ich schrieb, dass es jeden Tag bei uns Zucker gibt.

Da ich viele Nachfragen und auch Reaktionen von euch bekam, man aber in so einem Instagrampost auch keine Romane schreiben kann, dachte ich mir, ich erzähle euch mal von unserem Essens-Alltag.

Natürlich seht ihr öfters Bilder von unserem Frühstück am Wochenende oder Abendbrot aber die Aussage „Zucker gibts bei uns jeden Tag“ hat einige sehr erschrocken.

Wisst ihr, ich bin seit jeher eine sehr schlanke Person und konnte essen was ich wollte. Das tat ich auch. Fragt man meine Mutter und viele die mich kennen, würden wohl alle sagen ich esse den ganzen Tag. Als Kind und auch Teenanger war das schlimm für mich, da ich kein Sättigungsgefühl hatte und aufgrund meiner Magenkrankheit und Unvernunft aß ich eben auch sehr ungesund und hatte große Probleme mit Sodbrennen etc. Früher waren Maggi-Tütchen Alltag. Es gab nicht so viel Auswahl wie heute und auch keine Studien, das Internet oder dergleichen, die sagten, iss das nicht.

Als ich auszog um die Welt zu beherrschen, fing ich an mich mehr mit Nahrung zu beschäftigen.

Ich kochte auch selber aber eben immer noch auch mit Tüten. Eine Sauce ging einfach viel schneller. Eigentlich erst seit ich 25 bin, finanziell auch besser gestellt war, durch neuen Job und auch meinem Mann, ging ich mit anderen Augen einkaufen. Ich kaufte mehr frische Zutaten. Obst, Gemüse etc. Als ich dann aber Mama wurde und lernte, das Babys keinen Zucker essen dürfen, ging der Lernprozess weiter.

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20 Tatsachen über

20 Tatsachen über das Leben auf großem Fuss

23. November 2017

20 Tatsachen über das Leben auf großem FußGuten Morgen ihr Lieben,

wieder ein Monat rum und somit die Gelegenheit euch spannende Tatsachen bzw. Fakten über ein bestimmtes Thema näher zu bringen. Heute habe ich Sylvi zu Gast. Ich lernte Sie dieses Jahr kennen und Sie ist so eine herzliche Frau. Ich finde Sie total witzig und mitfühlend und als Sie mich fragte ob Sie bei 20 Tatsachen über mitmachen kann und mir dann auch ihr Thema nannte, war ich total begeistert und musste schmunzeln.

Das Leben auf großem Fuss hat ja doch durchaus mehrere Bedeutungen.

Ich hatte Schuhgröße 42 und das ist für eine Frau echt ziemlich blöd. Ich habe nie schöne Schuhe gefunden. Heute bin ich bei 41 und es ist schon deutlich besser geworden aber das Regal für 41 ist 1Meter lang und Schuhgröße 38 nimmt den restlichen Laden ein.

Auf großem Fuss leben bedeutet aber ja auch in Saus und Braus das Geld aus dem Fenster zu schmeißen. Bei Geolino fand ich die tatsächliche Herkunft und die Geschichte zum Graf von Anjou. Sylvi gehts aber eher um ihre Schuhgröße und Sie erzählt uns heute mal mit viel Humor, wie aufregend das Leben mit Schuhgröße 44 ist.

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Gastbeiträge

„Wir hatten es nicht leicht.“-Offenbarung einer Tochter

20. November 2017
Wir hatten es nicht leicht.

Wir hatten es nicht leicht.

Guten Morgen ihr Lieben,

es gibt Menschen im Leben, die einem ähnlicher sind als man je dachte. Man teilt gewisse Erlebnisse und dadurch resultierende Eigenschaften. Man kommt oft ganz unbedacht ins Gespräch und fühlt sich verstanden und gehört.

Die Beziehung zwischen  einer Mutter und ihrer Tochter ist ab und zu problembehaftet. Sie ist schwierig, unnahbar und oft nicht greifbar. Wieso das so ist, kann ich nicht sagen. Es ist wahrscheinlich, wie in jeder Familie individuell und eben anders. Die Kinder suchen nach dem Warum, nach Antworten oder aber Sie finden einen Weg, für sich selbst damit umzugehen, was war, ist und immer sein wird.

So wie eine wunderbare Frau, die mich bat diese Zeilen zu veröffentlichen. Sie und ihre Zeilen stehen symbolisch für viele Töchter und nun gehört dieser Raum ganz ihr.

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Buchrezension

Wie wir die Welt durch Vorlesen bereisen-Buchrezension

17. November 2017

Welt-bereisen-VORLESEN-Weltatlas-Tessloff

Dieser Beitrag enthält Werbung, da mir Verlosungsexemplare zur Verfügung gestellt wurden

Heute ist er, der 14. bundesweite Vorlesetag. Heute werden in vielen Kitas, Schulen ach einfach an vielen Orten VorleserInnen tolle Geschichten erzählen. Gestern Abend waren es bereits fast 170000 angemeldete VorleserInnen. Das sind nochmal knapp 40000 mehr als im Vorjahr und ich finde diesen Tag grandios.

Vorlesen ist so viel mehr als Buchstaben aus einem Buch laut zu lesen.

So eine Vorleserunde ist ein Abenteuer. Da wird gespielt, überlegt, gezeigt und eben auch gelesen. Immer wenn ich etwas vorlese, sei es nur dem Prinzen oder eben auch mehreren Kindern dann sehe ich ihre Augen und diese Neugierde. Sie sind aufgeregt, stellen Fragen oder sind mucksmäuschenstill und lauschen meiner Stimme.

Als ich vor 2 Jahren lernen durfte wie man „richtig“ vorliest war ich total überwältigt denn ja man kann so einiges „falsch“ machen. Vorlesen ist keine Kunst aber man kann es für alle Beteiligten noch angenehmer gestalten. Ich gebe aber zu, dass ich zu wenig extrovertiert bin um das richtig zu leben. Ich versuche natürlich Stimmen zu verändern aber es gibt einfach unglaublich begabte Menschen, denen ich stundenlang beim Vorlesen zuhören könnte. Thea von Herz&Buch ist so eine zauberhafte Person.(Leider ist ihr Blog gerade nicht aktiv)

Der Prinz fand eine lange lange Zeit Vorlesen nicht so spannend.

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Buchrezension

„Wie das Kuscheln erfunden wurde“-Buchrezension

15. November 2017
wie-Kuscheln-erfunden-wurde

Der Beitrag enthält einen Amazon-Affiliate-Link der separat gekennzeichnet ist

Erst durch meinen Mann lernte ich wieder, richtig zu kuscheln. Sich zu öffnen und in den Armen jemand anderes zu verlieren. Einen Fels zu finden, der einen trägt und hält. Kuscheln ist etwas sehr inniges, intimes und voller Liebe. Der Körper entspannt und nimmt gleichzeitig so viel wahr. Die Sinne werden aktiviert und die Gedanken können ruhen.

Als der Prinz auf die Welt kam wurde dieses Gefühl nochmal auf eine andere Ebene gehoben. Die Liebe zu meinem Kind ist eine ganz andere als zu meinem Mann und so ist es auch mit dem Kuscheln. Das Kuscheln mit dem Prinzen ist nochmal eine völlig neue Erfahrung. Wenn sich die kleinen Händen an einem festklammern dann wird man selber zum Fels und weiss, für Dich würde ich alles tun.

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