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Glucke

Gastbeiträge

Sport ist Mord oder doch nicht?

21. August 2015

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Wie aufregend, es ist wieder Zeit für eine neue Schubladengeschichte. Heute hat sich meine liebe Jule von Doppelkinder getraut über ihre geliebteste Schublade zu sprechen.

Juli hat relativ zu Beginn ihrer Zwillingsschwangerschaft im März 2015 angefangen zu bloggen. Einerseits, um sich selbst und den ganz normalen Hormonwahnsinn zu therapieren, aber auch, um sich mitzuteilen und anderen Schwangeren Mut zu machen, dass das Leben nicht wie in der Raffaelo- oder Alete-Werbung ist und auch nicht so sein muss. Liebe zum Schreiben und zur Kommunikation sowie Gedanken und Gefühle ihres alltäglichen Lebens sind Futter für den Doppelkinder-Blog. Und wenn Juli nicht geplatzt ist, wartet sie wohl immer noch auf die Geburt…

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Ich die Glucke

Was ist eigentlich #MeTime?

19. August 2015
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Lange habe ich an diesem Artikel geschrieben, da ich immer das Gefühl hatte, Jemanden vor den Kopf zu stoßen. Doch dann wurde mir bewusst, so individuell unsere Kinder sind, so individuell sind wir Eltern und ganz wichtig, so individuell, geht jeder mit gewissen Themen um.

Viele Mütter, gehen aus einem Vollzeitjob heraus, in die Elternzeit und werden in Rekordzeit, in eine andere Zeitrechnung geschossen. Anfänglich, ist man total müde und fix und fertig. Doch mit der Zeit bekommt man Routinen, in dem was man tut und man fängt an, sich neue Hobbys zu suchen und versucht seine Zeit sinnvoll zu nutzen. Es gibt Mamas, wie mich, die ein sehr pflegeleichtes und schlafliebendes Kind und demnach Zeit haben, einen Blog zu bauen oder ganz viel zu Kochen und zu Backen. Es gibt Mamas, wie mich, die wie eine Hummel immer was zu tun haben wollen und sei es, nur den Boden zu wischen. Meine 2 Jahre Elternzeit waren natürlich kein Spaziergang oder Urlaub aber rein von der Zeit, die ich hatte, kann ich mich nicht beschweren oder ich hab’s vergessen.

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Montagspost

2 Schwestern, Reiselust und Studium

17. August 2015

Guten Morgen Ihr Lieben und willkommen zum ungeliebtesten Tag der Woche—der Montag.

Das Gute am Montag ist aber die Montagspost oder?

Heute habe ich die wundervolle Sarah von Schwesternliebeundwir zu Gast. Sarah und ihren Blog, lernte ich über meine Geburtstags-Blogparade kennen, da Sie einen tollen Beitrag beisteuerte. Ich war natürlich sofort neugierig und durchforstete ihren Blog. Ich fühlte mich gleich wohl und stöbere, seitdem immer wieder gerne bei Ihr und freue mich natürlich, auch euch heute Sarah und ihre Familie etwas näher vorstellen zu können.

Ich habe mir wieder ein paar Fragen ausgedacht und wünsche euch jetzt viel Spass.

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Ich und So

Ich werde eine gute Oma

15. August 2015
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Meine liebe Dani,

du bist jetzt in dem Alter, um Oma zu werden. Zumindest hoffe ich doch, dass Du Oma wirst. Es würde mich jedenfalls sehr freuen. Wenn es doch noch nicht, soweit sein sollte, dann bitte heb diesen Brief auf und lies ihn Dir im richtigen Moment wieder durch.
Der Prinz ist jetzt 2 Jahre alt und noch weit davon entfernt, eine tolle Frau und Kinder zu haben aber ich schreibe Dir, weil ich nicht weiß, wie ich in 20 Jahren so ticke.
Eltern und Schwiegereltern sind schon immer ein Thema für sich. Es gibt Sie irgendwo, die coolen und lockeren Omas und Opas. Ich habe noch keine kennengelernt aber ich habe von Ihnen gehört.
Bei uns ist es ja eher so, dass die liebe Verwandtschaft, oftmals der Meinung ist Sie wüsste es besser. Sie haben es besser gemacht und sowieso war früher alles besser. Es gab eine Erziehungsform und das war wie die Bibel. Es wurde gelebt, geliebt und natürlich ist der Drang groß, es 1 zu 1 weiterzugeben. Dann gibt es Frauen wie uns, die Dinge hinterfragen und eigentlich alles ein bisschen anders sehen. Siehe da, es funktioniert auch. Unserem Kind geht es prächtig. Er lebt noch, trotz Milchgenuss aller 2-3, statt immer 4 Stunden und er schläft gut obwohl er bei uns im Bett schläft. Er trägt auch noch eine Windel und ist nicht psychisch labil. Er wird mit 18 Jahren, nicht immer noch in unserem Bett schlafen und auch keine Windel mehr tragen. Er wird nicht an zuviel Liebe erstickt sein. An ihm wurden nie Schlaflernprogramme ausprobiert und trotzdem ist er ein ganz „normales“ Kind. Er hat Benehmen obwohl er nicht solange am Tisch sitzen muss, bis alle aufgegessen haben.  Ich überspitze hier gerade etwas aber ich glaube, alle Eltern in meinem Alter haben diese Gespräche irgendwann mal geführt.
Was ich Dir eigentlich sagen möchte ist: Bitte sei eine coole und lockere Oma. Vertrau auf unsere Kinder. Sie wollen die Dinge anders machen als Du? Sie wollen, dass Du nicht bei der Geburt dabei bist? Sie wollen, dass du dein Enkelchen nicht stundenlang kuschelst, wie einen Plüschbär? Sie wollen gefragt werden, bevor Du das 20. Spielzeug kaufst? Sie wollen, dass Du da bist und Verständnis hast. Sie wollen keine Diskussionen, über früher führen. Sie wollen einfach, dass Du eine tolle Oma bist, wie Du auch eine tolle Mama bist. Vertrau auf dein Gefühl und vertrau auf ihre Gefühle. Genieße das Oma sein. Genieße es, deinen Kindern zuzusehen, wie Sie die Liebe, die Du Ihnen gezeigt hast, weitergeben.
Sei einfach eine gute Oma.
Wir lesen uns wieder.
Deine Dani aus dem Jahr 2015

Dieser Brief an mein Ich, aus der Zukunft, entstand durch die Idee, von der wunderbaren Bea von Tollabea, die bei einer Unterhaltung, bei Twitter sofort loslegte und fragte wer dabei ist. Unter dem Hashtag #Schwiegermonstame könnt ihr noch viele weitere tolle Briefe lesen.

Glaubt ihr, ihr werdet mal eine coole Oma? Sind eure Eltern und Schwiegereltern eher anstrengend oder wirklich eine Stütze?

Eure Glucke

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Ich und So

Wie ich zur militanten Nichtraucherin wurde

12. August 2015
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Bis zur Schwangerschaft mit dem Prinzen, war ich leidenschaftliche Raucherin. Ich rauchte nicht nur einfach so. Ich liebte es. Ich verband damit Genuss und geselliges Beisammensein. Der Gedanke daran aufzuhören verursachte großen Stress bei mir. Schon immer aber, empfand ich es als meine Pflicht und Selbstverständlichkeit, nicht in Wohnungen zu rauchen, vor Kindern oder an Orten, wo es nicht erlaubt war. (Außer in New York, denn da rauchten die Anderen auch, obwohl es nur in diesen ekeligen Raucher-Sardinenbüchsen-Bushaltestellen erlaubt war).

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