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Ich die Glucke

Hier soll es ausschließlich um die Themen rund um mich als Mama gehen.
Mich selber als Glucke zu betiteln mag für viele komisch sein da Sie es vllt. als etwas negatives betrachten. Aber keine Sorge, für mich ist es mein Erziehungsweg,kann man sagen.
Ich möchte mein Kind mit Liebe, Geborgenheit und Urvertrauen aufwachsen lassen. Klar ein bisschen überfürsorglich bin ich schon aber das liegt in meiner Natur.
Ich möchte mich irgendwie immer um jeden kümmern.

Genau auf diesem, meinem Weg könnt ihr mich ein bisschen begleiten und vielleicht auch so Euren Weg finden.

Ich die Glucke

Gewohnheiten und Rituale- Sie machen vieles einfacher

9. Januar 2015

Gewohnheit

In einer Schwangerschaft erfährt man ja schon viele Dinge über Kinder. Einige, die man gar nicht wissen will aber auch andere, die sehr brauchbar sind.

 Als es soweit war und man total vor Stolz platzte und auf dieses kleine, neue Prinzchen schaute, wusste man noch nicht, wie es jetzt weiter gehen soll.

Im Krankenhaus werden schon erste feste Rituale geschaffen wie z.B. Vor oder nach dem Essen wickeln.

Zu Hause, hat man das natürlich dankbar weitergemacht, da man so etwas routinierter wird. Natürlich musste man viel öfters wickeln als nur vor oder nach dem Essen, da der Stuhlgang so schön weit bis zum Hals kam und teilweise, 10mal am Tag aber es war ein Anfang.

Die beigebrachte Gewohnheit, sein Kind alle 4Stunden zu füttern,habe ich bereits am 2. Tag nach der Geburt abgeschafft, da ein Kind nicht nach der Uhr Hunger hat und diese Gewohnheit nichts leichter gemacht hätte,sondern schwieriger und mein Bauchgefühl sich dagegen gesträubt hat.

Das Kind wird nach einem regelmäßigen Rhythmus meist alle Vier Stunden gefüttert ob es Hunger hat oder nicht.

Das Füttern/Stillen nach Bedarf ist wundervoll für Mutter und Kind da beide sehr viel zufriedener sind.

Oftmals haben die Stillmamas etwas mehr zu tun da die Kleinen bereits nach 2-3 Stunden wieder Appetit haben aber das zufriedene satte Kind zu sehen ist doch die Mühe wert.

Ich wusste am Anfang nicht sooo recht, woran man erkennt, das der Prinz Hunger hat da Weinen ja mehrere Gründe haben kann. Aber wir sind dann immer eine Art Liste im Kopf durchgegangen.

Weinen kann sein: Hunger, Windel, Schmerzen, Langeweile, Müdigkeit.

Als er ganz klein war, war es meist der Hunger oder in seinem speziellen Fall die Schmerzen.

Geschlafen hat er auf mir drauf und relativ viel und Langeweile in dem Alter ist sehr selten und gewickelt habe ich lieber einmal mehr als zu wenig.Umso älter er wurde umso routinierter wurden wir und konnten die unterschiedlichen Weintöne gut unterscheiden.Die Wachstumsschübe kamen zwischendurch erschwerend hinzu aber nach dem 2. um die 8. Woche rum wussten wir wie der Prinz sich verhält und konnten so besser auf ihn eingehen.Da der Prinz mit Flaschennahrung ernährt wurde, haben wir lange an einer Strategie gearbeitet wie wir am schnellsten das Wasser erhitzt bekommen, das Milchpulver in die Flasche kriegen und das alles im Halbschlaf. Es ist erstaunlich wie schnell man in eine Gewohnheit kommt.

Wir haben am Ende ca. 40Sekunden für alles gebraucht. Wir waren sehr glücklich damit.

Wir haben auch von Anfang an Schlafrituale entwickelt. Z.b. Haben wir immer eine Lampe wie z.B. Die Schildkröte von Cloud B an. Sie macht ein schönes Licht und man sitzt da nicht in der absoluten Dunkelheit und der Prinz wusste recht schnell, dass das der Schlafraum war. So konnte man auch gut in den ersten Monaten den Tag/Nachtrhythmus simulieren, da die Kleinen das ja nicht selber können.Auch habe ich immer ein oder zwei Gute Nacht Lieder gesungen. Aber seine Gewohnheit war immer die Flasche vorm Schlafen. Das ist sein Abschluss des Tages und für uns total ok.

Wir sind alle glücklich und zufrieden damit und das ist die Hauptsache.

Weitere Rituale bei uns sind, das gemeinsame Essen am Tisch,meist zur selben Zeit. Wir haben inzwischen zwei Badetage in der Woche. Der Prinz liebt das Baden. Dieses Ritual dient aber nicht der Körperpflege sondern macht Spass. Er spielt fast eine Stunde in der Wanne und befindet sich dort wirklich im sogenannten Flow.

Ein unbeschreiblich tolles Gefühl sein Kind dabei zu beobachten.

Seitdem der Prinz in die Kita geht, habe ich natürlich auch da Rituale erschaffen um ihm die Übergabe an die Erzieherinnen zu erleichtern.

Z.b. Macht er die Tür auf(funktioniert nur mit einem Chip). Er findet es spitze.

Dann steht eine tolle riesige Holzschnecke auf dem Rasen. Die wird immer begrüßt und gestreichelt. Wenn wir dann reingehen ziehe ich ihn langsam aus und rede leise mit ihm und sage ihm z.B. wer alles da ist und das es ja gleich noch Frühstück gibt.

Dann kuscheln wir ganz intensiv, da er dann meist schon weint. Ich wünsche ihm viel Spass und übergebe ihn der Erzieherin. Wir winken uns und ich gehe schnell raus.

Seit einigen Tagen nehmen wir einen Bagger mit in die Kita, diesen kann er dann bis nach dem Frühstück noch behalten. Dieser ist sein Plüschtierersatz und es hilft ihm beim Ankommen.

Durch Krankheiten und lange Ferienzeiten sind genau solche Rituale immens wichtig da das Kind sich erinnert und sich geborgen fühlt. Ja er weint aber das ist ein natürlicher Prozess und er lässt sich sofort beruhigen, sobald ich aus der Sichtweite bin.

Wir haben sehr schnell gemerkt, dass Gewohnheiten und Routinen durchprobiert und ausgebaut werden müssen und bei denen, die allen ein gutes Gefühl geben, sollte man bleiben, denn diese sind Gold wert.

 Natürlich fühlt man sich bei vielen Situationen wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ aber genau diese identischen Abläufe geben dem Kind Sicherheit.Der Prinz ist soviel zufriedener und reagiert bei Situationen ruhiger da er weiß das nichts Unerwartetes passiert, das Ihm nichts passiert, das wir immer da sind.

Unser Urvertrauen wird dadurch immer wieder gestärkt.

 Aber auch mir als Mama geben diese Routinen Sicherheit, denn wenn der Prinz glücklich ist dann hab ich es gut gemacht und auch ich kann entspannter sein. Gerade für mich, als oft überfürsorgliche Mama, sind Gewohnheiten das Non Plus Ultra. Das Zweifeln immer alles falsch zu machen, verschwindet recht schnell. Das Wissen was er evtl. haben könnte wird gefestigt. Die Abläufe gehen auch teilweise viel schneller.

Am Anfang hab ich soooo geschwitzt wenn ich ihn ausziehen und wickeln musste. Allein die Angst ihm weh zu tun, oder das er sich unterkühlt oder oder oder….

Heute schwitze ich beim wickeln auch, aber vor lachen da ich ihn kitzele, und singe und rumalbere oder versuche ihn einzufangen weil er einfach abhaut.

 

Klar bin ich heute nach 17 Monaten total routiniert bei diesen Dingen, da es ein Prozess ist den man durchläuft wenn man neue Dinge erlernt, aber die Gewohnheiten und Rituale die wir uns geschaffen haben, haben es uns extrem erleichtert.

 

Was für Rituale habt ihr???

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Das Schimpfwort Mama

7. Januar 2015

Schwanger und das Schimpfwort Mama sollte kommen

In den letzten Tagen hatte ich einige Gespräche über den Wiedereinstieg in den Beruf.
Da meine Elternzeit sich langsam dem Ende nähert bin auch ich hier aktuell betroffen.
Immer öfter höre ich das Mütter, die wieder einsteigen wollen, Probleme haben.

Mich ärgert das so sehr, dass ich euch davon berichten möchte.

Grundsätzlich zur Elternzeit ist das hier zu sagen. Wer konkrete Fragen hat, sollte sich aber an einen Anwalt wenden da ich kein Rechtsexperte bin.

 Wir haben das Glück, dass wir in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Elternzeit haben und somit auch einen Kündigungsschutz während der gesamten Elternzeit, bis auf wenige Ausnahmen die oben im Link erklärt sind.

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Die liebe Verwandtschaft

2. Januar 2015

Viele unserer Freunde und Bekannten sind vor uns Eltern geworden. Das war toll, da wir dort schon einiges Lernen konnten aber auch blöd, da wir auf einmal alleine feiern gehen mussten.
Ein ganz brisantes Thema war immer die Verwandtschaft.
Man muss hier dazu sagen, dass die meisten unserer Freunde,wie wir in der „Fremde“ leben und somit die Verwandtschaft nicht mal eben auf einen Kaffee besuchen und nach 2 Stunden wieder gehen können. Als wir dann schwanger wurden gingen die 1. komischen Unterhaltungen bereits los. Da kamen so Sätze wie: „oh da braucht ihr ein Kissen und ne Decke für das Bett und Bettwäsche“. Heute schlafen ja die meisten Kinder in Schlafsäcken und für uns war das auch ganz klar, da Eltern ja ganz oft in diversen Foren oder Zeitschriften von dem plötzlichen Kindstod berichtet wird. Für die Verwandtschaft war das natürlich Firlefanz.
Auch habe ich in der Schwangerschaft auf viele Dinge verzichtet wie Zigaretten, Alkohol, Salami, roher Fisch usw. Das hat jedes Mal zu Unterhaltungen geführt auf die ich absolut keine Lust hatte, denn es ist doch mein Körper und meine Entscheidung. Schön dass früher Ein glas Alkohol als ok eingestuft wurde. Heute sind die Schäden die kleine Ungeborene davon tragen können nicht mehr revidierbar.
Da kommt dann immer der Allheilmittelsatz:“ Uns und euch hat es auch nicht geschadet“ Da sag ich nur Glück gehabt, hätte auch anders ausgehen können.
Weiterhin hatten wir beschlossen nach der Geburt einige Zeit nur für uns zu sein um mit der Gesamtsituation zurechtzukommen. Auch dies verursachte Falten auf den Stirnen der Verwandtschaft.
Als der Prinz auf die Welt kam wurde es dann aber richtig „amüsant“. Themen wie alle 4 Stunden füttern, immer im eigenen Bett schlafen, schreien lassen, jeden Abend baden und etc. wurden auf den Tisch gepackt.
Jetzt denken sicherlich einige, was stellt Sie sich so an, genau so mache ich es auch. Aber wir wollten es anders.
Wir hatten uns schon einige Dinge überlegt, dann viele Dinge überdacht und mit der Zeit hat sich alles sowieso wieder geändert. Es gibt auch Situationen da greift man doch mal auf den Rat der Oma zurück und ist super zufrieden.
Eins war für mich von Anfang an klar, ich erfülle die Bedürfnisse meines Kindes sofort. Dazu zählten für mich ganz klar die Grundbedürfnisse wie essen, schlafen, und Windeln wechseln. Aber auch Schmerzen, Unzufriedenheit, Langeweile und Liebe waren für mich Grundbedürfnisse die ich gerne befriedigt habe.
Wie??? Ganz viel tragen, kuscheln und beschützen, füttern sooft er eben Hunger hatte und einfach 24Stunden nur für ihn da sein.
Die Generation unserer Eltern und auch Großeltern wurde ganz ganz anders erzogen und demnach war und ist hier ständig Konfliktpotenzial.
Wer sich dazu mal belesen möchte wie unsere Großeltern erzogen wurden ihre Kinder zu erziehen der sollte eins meiner Lieblingsblogs dazu besuchen: „das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten“
Durch diverse Diskussionen und Unverständnis fiel es mir unglaublich schwer meinen kleinen Prinzen aus der Hand zu geben da ich dachte alle machen es falsch da Sie es auch ganz anders kennen und es auch schon ewig her ist. Ich selbst hatte ja auch keine 10 weiteren Kinder und Routine in dem was ich tue.
Wer mich kennt weiß, dass ich mein Herz auf der Zunge trage. Ich sage eigentlich sofort und sehr direkt was mir gefällt und was nicht. Ich hatte ab Geburt an das Gefühl mich nur noch rechtfertigen zu müssen für alles was ich tue und denke. Leider ist das noch immer so nur mit dem Unterschied das ich mich nicht mehr ständig rechtfertige.
Ganz schwierig ist immer der Besuch bei der Verwandtschaft. Wir müssen reisen mit unserem ganzen Hausstand und unser Kind kommt in eine fremde Umgebung mit fremden Personen. Ja auch die Großeltern sind Fremde für kleine Babies wenn Sie sie nur 2mal im Jahr sehen. Die große Entfernung macht es einfach schwer da kontinuierlich eine Bindung herzustellen besonders wenn die Kleinen noch unter einen Jahr sind.
Für mich waren diese Besuche auch irgendwie nicht entspannend da es viele Schwierigkeiten gab.
Die Verwandtschaft wollte auf unsere ich nenn es mal „Vorgaben“ auch nicht wirklich eingehen denn Sprüche wie “ da muss das Kind eben durch“ oder “ pack es doch in einen Glaskasten“ waren ganz normal dahergesagt. Für mich aber eben nicht, ein Kind muss durch nichts einfach durch. Wir haben einfach einen Rhythmus und die Anderen haben den nicht und einen Glaskasten??? Ich möchte nur das Beste für mein Kind und da hat sich doch niemand einzumischen oder?
Auch das viele Babies immer als Kuscheltier angesehen werden hat mich genervt. Ein Baby will nicht auf dem Arm der Oma sitzen und sich die ganze Zeit streicheln lassen, es will etwas sehen und erleben und vllt. bereits krabbeln oder spielen. Aber sagt das mal der Oma ohne dass Sie sich angegriffen fühlt.
Toll sind immer die ganzen Ratschläge, die man gar nicht hören möchte aber immer und immer wieder erzählt bekommt.
Ganz vorne dabei: „Also ihr habt immer Fencheltee bekommen und es hat euch nicht geschadet.“Oder „Wenn du jedes Mal springst wenn er weint dann merkt er sich das und macht das mit Absicht.“ „Wie du badest ihn nur einmal die Woche?“
Gerne möchten Verwandte auch immer ihre Liebe mit Geschenken zeigen. Trotz genauer Absprachen werden dann doch noch 3 Kuscheltiere und 5 Autos geschenkt. Mehrere Dinge hat man dann in 6facher Ausführung und weiß nicht mehr wohin damit. Vielleicht möchten wir Eltern das einfach nicht aber auch hier gibt es oft wieder endlose Unterhaltungen und Sätze wie“ ich bin die Oma, ich darf das“ oder “ du bist grundsätzlich gegen das was wir schenken“
NEIN bin ich nicht aber..aber… Und wieder Rechtfertigung…..puhh das ist sooo anstrengend.

Jetzt möchtet ihr Lösungen für diese Probleme oder?
Also einige Lösungen kamen von ganz alleine da der Prinz ja größer geworden ist und z.B. mit uns zusammen isst und dadurch alle am Tisch sitzen können. Auch kann er inzwischen selber entscheiden von wem er geknuddelt werden möchte. Andere Probleme haben zu Diskussionen geführt und bis heute gibt es keine Lösung. Ich für meinen Teil habe deutlich gesagt was ich nicht möchte und das werde ich auch weiter tun.
Einige Sätze der Verwandtschaft sollte man einfach hinnehmen. Sie wissen es nicht besser, damals war eine andere Zeit, ohne Internet ohne Fachbücher und ohne Kurse in denen man sich austauschen kann. Wie sollen Sie mit dieser neuen Welt zurechtkommen. Wieso erzählt die eigene Tochter auf einmal das man es falsch macht obwohl man doch auch 2 Kinder groß gezogen hat.
Mir war das so gar nicht bewusst, das ja auch meine Eltern nur das Beste für uns wollten und es eben damals so war. Man unterstellt recht schnell das alles Blödsinn war und wieso um Himmels Willen Sie das damals nicht anders gemacht haben.
Heute gibt es tausende von Erziehungsmethoden damals vielleicht eine Handvoll. Wir müssen heute in der Masse an Informationen auch unseren Weg finden.

Beide Generationen sollten versuchen, sich so zu lassen wie Sie sind. Klare und offene Worte sind wichtig denn wir erziehen unser Kind nach unseren Vorstellungen. Die Grosseltern sind dafür da für ihr Enkelchen da zu sein, zu spielen, es zu verwöhnen etc..

Diese Konflikte kosten nur Zeit und Nerven auf beiden Seiten und verursachen im schlimmsten Fall einen Kontaktabbruch.

Also liebe Verwandtschaft bitte lasst uns doch so wie wir sind, auch ihr habt uns zum Teil zu dem gemacht. Lasst uns unsere Erfahrungen selber sammeln und Fehler selber machen. Wir brauchen Unterstützung und keine Ratschläge und erhobene Zeigefinger.

und

liebe genervte Eltern habt auch ihr ein bisschen mehr Verständnis für die älteren Generationen, denn Sie wissen nicht was wir tun. Sprecht Eure Wünsche an und bleibt eurer Linie treu. Ohne schlechtes Gewissen und ohne Rechtfertigung. In den meisten Fällen ist es für das Kind wunderschön Großeltern und Verwandte zu haben denn Sie geben auch ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit.

Wie ist es bei euch?? Habt ihr Probleme mit den Verwandten?

Eure Glucke.

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Ich die Glucke

Das erwartet euch bei Glucke und So….

19. Dezember 2014

Apfel Lieblingsfrucht Prinz erstes Logo

Das erwartet euch bei Glucke und So

Ich bin eine Glucke. So betiteln mich zumindest mehrere Menschen in meinem Umfeld und so ganz Unrecht haben Sie nicht. Aber was ist eine Glucke.

Hier mal fachmännisch zusammengefasst.

So so dacht ich mir. Ich bin weder ein Huhn, noch ein Schmetterling aber eine fürsorgliche Mama das passt sehr gut. Als zickig, verrückt, liebenswert und als gnadenlos ehrlich wurde ich auch bezeichnet.
Ich bin auch noch verheiratet und mein Kleiner Prinz stellt unser Leben auf den Kopf.
Wieso erzähl ich euch das. Auch ich dachte mir vllt. Interessiert Ihr euch für meine Gedanken zu Erziehung, Ernährung, der Ehe, Familie und Haushalt und eben So..

habt viel Spass auf meiner Seite und für Kommentare bin ich immer offen und freu mich auf einen regen Austausch.

Hier könnt ihr noch genauer lesen was euch auf meinem Blog erwartet.

Eure Glucke…

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