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Buchrezension

Meine Lieblinge im www.

Mein bisher bestes Jahr-Buchrezension

19. April 2017

mein-bisher-bestes-jahrWisst ihr noch, wie ihr euch mit 12 gefühlt habt? Wenn ich an diese Zeit zurück denke, dann sehe ich erste kleine Pickelchen, die ersten großen Schmetterlinge im Bauch, Stress mit den Eltern und viele Freunde und die erste Discoerfahrungen.

Mit 12 bekam ich meinen ersten richtigen Kuss.Er hieß Uwe und es war nicht sonderlich toll. Ich verliebte mich zum ersten Mal in einen Jungen und träumte jede Nacht von ihm. Ich ging jeden Samstag zur Kinderdisco und schrieb Tagebuch. Die Schule war ätzend und die Eltern sowieso.

Ja so ungefähr war diese Zeit mit 12 als Mädchen. Es war nicht einfach und wie ein Junge dachte, hat mich immer interessiert.

Daniela Böhle und ihr Sohn haben genau über dieses eine Jahr geschrieben:

„Mein bisher bestes Jahr“ vom Satyr Verlag-und ich durfte es rezensieren.

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Nur die Liebe fehlt-Die postpartale Depression-Buchrezension

15. April 2017

postpartale-depressionHallo meine Lieben,

Wochenende und Ostersamstag und Zeit um zu lesen und viele Dinge zu machen, die man sonst vielleicht nicht machen könnte. In 8 Tagen ist Welttag des Buches und deshalb findet ihr bis dahin, einige Buchrezensionen auf dem Blog. Wieso? Weil ich Lesen unglaublich bildend, erheiternd und wichtig finde.

Heute stelle ich euch ein sehr ernstes Buch vor. Ich lese ja viele Sachbücher und auch Ratgeber neben den sonst gelesenen Romanen. Ich komme eigentlich nicht mehr oft zum Lesen aber wenn, dann versuche ich es in einem Rutsch und mache mir viele Notizen um das Gelesene auch nutzen zu können.

Wir ihr alle wisst, befasse ich mich schon lange mit dem Thema Depressionen. Nicht nur weil ich selbst betroffen bin, sondern auch um aufmerksam zu machen, damit Erkrankungen wie diese nicht immer unter den Teppich gekehrt werden.

Für Mütter und auch Väter ist die Wochenbettdepression ein sehr ernstzunehmendes Thema, das gerne abgetan wird. Petra Wiegers hat sich diesem Thema angenommen und ihr Buch:

„Nur die Liebe fehlt-Von Depression nach der Geburt und Müttern, die ihr Glück erst finden mussten“

möchte ich euch heute gerne näher vorstellen. Den Patmos Verlag mag ich unglaublich gerne und ich habe euch bereits den Strassensammler vor einer Weile vorgestellt.

Petra Wiegers ist Journalistin und auch Filmemacherin und hat sich diesem Thema schon mehrfach angenommen. Sie hat sogar einen Dokumentarfilm dazu gedreht, der in der ARD lief. Viele Infos dazu könnt ihr auf ihrer Website finden. Continue Reading

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Mama werden, Mama sein- Buchrezension

12. April 2017

mama-werden-meditationMit dem Schwangerschaftstest, also eigentlich dem 1. aber uneigentlich nach dem 8. Test, wurde ich zur Mama. Ja das empfand ich so. Ab dem Moment war ich verantwortlich für mich und mein heranwachsendes Baby.

Viele werden erst Mama mit der Geburt des Kindes, sagen Sie. Wieder Andere sagen, dass Sie Mama wurden, als Sie das Kind, das erste Mal richtig spürten.

Mama werden war das Allergrößte für mich und Mama zu sein ist es ebenso, auch wenn es noch Millionen andere Facetten hat, die man wirklich auch erst „kennt“ wenn man sie erlebt.

Heute möchte ich euch das Buch

„Mama werden, Mama sein“ von Katrin Michel vorstellen. Katrin Michel ist mein Jahrgang. Also ein Kind der 80er. Sie ist Biologin, 2fache Mama und Yogalehrerin und hat sich mit den Themen Meditation und dem achtsamen Umgang mit sich selbst, während der Schwangerschaft, der Geburt und einfach der Zeit mit Baby, auseinandergesetzt. Continue Reading

Reisen

Der Strassensammler-Rezension

20. November 2016

strassensammler-rezension„Es scheint uns, als wäre für gewisse wissenschaftliche oder künstlerische Höchstleistungen ein Schuss ´Autismus´ geradezu notwendig.“ HANS ASPERGER, 1968

Als Dr. Peter Schmidt mit 41 Jahren herausfand das er Autist mit ausgeprägtem Asperger-Syndrom ist, hätte er Hans Asperger vielleicht nicht mehr zugestimmt oder vielleicht doch?

Peter lebte schon immer in seiner eigenen Welt und obwohl er wie die meisten Autisten Überraschungen gar nicht mag, folgt er einer Sehnsucht. Peter Schmidt reist um die ganze Welt.

Er ist wohl der 1. Autist, der solch eine Reise wagte und jeden Menschen, sogar die Autisten dieser Welt damit überraschte.

Die Angst vor dem Unvorhersehbaren und die fehlende Fähigkeit die menschliche Kommunikation wirklich zu verstehen bieten Stoff für fantastische Geschichten. Continue Reading

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„Der entspannte Weg durch Trotzphasen“-Rezension

14. Oktober 2016

trotzphasen-buch-rezensionNach über 3 Jahren des Verschlingens meines Lieblingsblogs, hielt ich gestern den heiligen Gral in meinen Händen.

Das Buch der Bloggerinnen und Autorinnen von „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“. So so lange wartete ich auf dieses Buch mit dem hoffnungsvollen Namen:

„Der entspannte Weg durch Trotzphasen.“

Für mich ist es nicht nur ein Buch 2er Bloggerinnen sondern wirklich ein heiliger Gral. Ich lese ihre Texte schon ewig und dieses Buch werde ich niemals nie weggeben oder gar verleihen. Es bedeutet mir sehr sehr viel, dass Sie es mir geschenkt haben und ich habe es auch schon durchgelesen und stark beansprucht(markiert).

Der Blog von Danielle und Katja sollte euch allen ein Begriff sein oder? Immerhin lesen ihn über 200000 Menschen jeden Monat und ich durfte Sie ja auch schon für meine Montagspost interviewen.

Ich kenne keinen Blog der längere Texte schreibt.

Ich kenne aber auch keinen Blog, der so fundiert, wissenschaftlich und doch zugleich sehr „leicht“ zu lesen und zu verstehen ist.

Wir alle sagten schon ewig, dass ein Buch kommen muss und nun endlich ist es soweit.

Ich habe gelesen und genickt, gestaunt, viel geweint aber auch einfach verstanden.

Worum geht es?

Es geht um die Autonomiephase bei Kindern. Die für mich wichtigste aller Phasen bei Kindern und auch eine sehr präsente hier auf dem Blog und im Leben mit dem Prinzen.

Das Buch beginnt mit einer Inhaltsangabe- ich gebe zu, ich hatte etwas Angst davor, dass es sie nicht geben würde-Wieso??? Ihre Texte sind wirklich sehr sehr lang und ein Fachbuch über Autonomie ohne „Pausen“ für mich-wäre kompliziert geworden.

Ich wurde sehr positiv überrascht.

Es gibt nicht nur tolle Kapitel sondern sogar Unterkapitel. Wieso ich das hier so betone? Für mich ist es einfach auch ein SOS-Handbuch. Stecke ich gerade in einer Situation mit dem Prinzen, die ich falsch angehe, dann kann ich abends sehr schnell in genau das Kapitel gehen, dass mir Lösungsvorschläge gibt.

JAAAAAAAA das Genialste an diesem Buch für mich- Es gibt echte Beispiele und echte Lösungen. LeserInnen und ihre Erfahrungen werden

Aber ganz von vorn.

Über Autonomie und bestimmte Wutphasen, schreiben besonders wir Familienblogger sehr sehr oft. Denn alle Eltern erleben diese Phasen und wir alle verzweifeln (oft)daran.

Das Buch beginnt nicht einfach im Erklären dieser Phasen sondern betrachtet erst einmal das Gehirn eines Menschen(Kleinkindes). Ja genau, denn da fängt alles an.

Werden unsere Babys 1 Jahr dann ist das ein beeindruckendes Ereignis für die ganze Familie. Ab jetzt beginnt die Wut an die Oberfläche zu treten. Ein Kernaussage für mich ist:

“ Im Alter zwischen einem und vier Jahren ist die Eigenregulation des kindlichen Gehirns in den meisten Stresssituationen noch vollkommen überfordert.“

Nur durch die Hilfe von uns, den Eltern, können unsere Kinder in dieser Zeit aus der Wut herauskommen. Diese Erkenntnis ist für mich nicht neu, aber Sie so explizit vor Augen zu lesen, hilft mir ab sofort.

Meinem Kind Wut und andere Emotionen in der zeit zu ersparen, ist genau so falsch, wie Sie es alle ALLEINE erleben zu lassen. Stressbewältigung ist immens wichtig für Kind und Erwachsenen.

„Ein Vater der lächelt, obwohl er wütend ist, sendet ein falsches Signal aus.“

Empathie ist eine Fähigkeit die man erlernen kann. Auch hier ist die Gehirnfunktion ausschlaggebend und ein Baby kann überhaupt nicht empathisch sein, da das Gehirn und all seine Fähigkeiten reifen muss. DAs Vortäuschen von Gefühlen führt nur dazu, dass ein Kind falsche Informationen abspeichert denn was Kleinkinder sehr gut können sind Beobachtungen durchführen und abspeichern.

„Unsere Aufgabe als Eltern ist nicht, Kinder vor Schmerz uu bewahren, sondern Ihnen empathisch tröstend auf ihre Emotionen zu antworten.“

Ich weiss es klingt einfach und ich glaube nach dem Lesen dieses Buches, das es das auch ist. Fangen wir an unsere Kinder besser zu verstehen und vor allem die Wichtigkeit der Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern zu erleben, dann können wir es wirklich schaffen, diese Phase gut zu überstehen.

Gut, das Buch hätte ich wirklich etwas früher gebraucht, denn ich habe schon viele Fehler gemacht und somit komme ich auch schon zum für mich wichtigsten Part des ganzen Buches.buchrezension-gemeinsam

„Die Wut der Eltern“

Bei diesem Kapitel flossen dann das erste Mal bei mir die Tränen. Es geht um das „innere Kind“ in mir. Ihr wisst ich mache schon lange eine Therapie(die schon seit fast 4 Monaten pausiert). Ich habe Depressionen und vieles aus meiner Kindheit ist ein Auslöser dafür.

Dies bedeutet, das mein inneres Kind seit meiner Schwangerschaft sehr sehr präsent wurde. Ich habe mich hier und da schon damit beschäftigt aber nie so ausführlich wie durch dieses Buch. Das ist der Beginn für die Kommunikation mit meinem Kind aber auch mit meinem Partner.

Ihr kennt es alle, euer Kind wütet und ihr wütet irgendwie mit. Vielleicht nur innerlich aber vielleicht auch äußerlich. Ihr fühlt euch danach schlecht? Ihr wisst gar nicht wieso es dazu kam?

„Trösten ist die Lösung- für uns Eltern und für unsere Kinder.“

Wütend auf unser Kind zu sein, weil es wütend wird und nicht so reagiert, wie wir es wollen oder erwartet haben, ist ein „Problem“ das WIR haben. Also ist dieses Kapitel so wichtig. Beschäftigt euch mit euch und eurem inneren Kind. Eine Schwangerschaft, Geburt und die Erlebnisse mit eurem Kind triggern euch vielleicht, da euer Gehirn Erfahrungen aus eurer Kindheit abgespeichert hat und diese werden aktiviert durch das „Dejavu“. Das können verbale aber auch körperliche negative Erfahrungen sein. Unser Gehirn ist nicht umsonst wie ein Schwamm. Es speichert Emotionen ab und irgendwann profitieren wir davon oder leiden dadurch.

Ein Klaps auf den Po schadet sehr wohl denn die negativen Gefühle, die ein Kind dabei abspeichert sind so vielfältig und können Jahrzehnte später wieder aufkommen und total unbewusst weitergegeben werden.

Ein Gewaltkreislauf wird somit immer wieder geschlossen, da man ohne das Wissen, das man z.B. in diesem Kapitel bekommt, sich nie reflektiert oder hinterfragt, wo die entstehende Wut herkommt.

Meine Rezension dieses Buches hat keinen roten Faden. Muss Sie aber auch nicht haben, denn mir liegt am Herzen, dass ihr das Buch kauft und lest denn weder ich noch dieses Buch geben Ratschläge.

Dieses Buch ist kein Ratgeber.

Dieses Buch ist ein Lösungsgeber und das unterscheidet es von sooo vielen.

In diesem Buch erwartet euch noch so viel mehr und in nächster Zeit werdet und solltet ihr auch noch viele weitere Rezensionen bei meinen lieben Kollegen lesen.

Ich bin unglaublich stolz auf Danielle und Katja und darauf, was Sie in den letzten Jahren für uns Eltern geleistet haben und vor allem bin ich sehr dankbar, dass ich euch Zwei „kennen“ darf.

Ihr habt selber Familien, einen Job und den Blog, das Buch und dennoch nehmt ihr euch die Zeit, vermeintlich „unwichtige und immer wiederkehrende“ Probleme vieler vieler Eltern, anzuhören und Ihnen das Gefühl zu geben, dass Sie wertvoll sind und es eigentlich für alles eine Lösung gibt.

Ihr versprecht keine Wunder aber die braucht es auch gar nicht. Kinder sind kein Mysterium. Die Autonomie ist kein Mysterium.

Leider habe ich kein Verlosungsexemplar aber jeder Cent und jede der 288 Seiten dieses Buches ist es wert also hüpft schnell rüber zu einem meinem Lieblingsverlage und bestellt dieses Buch.

Mit einem weiteren Buch von Susanne von Geborgen Wachsen ist man für die erste Zeit mit Kind wirklich vollständig gerüstet.

Findet ihr auch anwendbare Lösungswege immer so wichtig? Habt ihr das Buch schon bestellt?

Ich wünsche euch ein wunderbares sonniges Wochenende

Eure Glucke

 

 

 

 

Meine Lieblinge im www.

„Sei froh, dass Du nicht Joghurt heisst-Rezension

11. Oktober 2016

buchrezension-joghurt_nils-heinrichGuten Morgen ihr Lieben,

hier bin ich schon wieder. Diese Woche hört ihr öfters von mir. Nicht weil ich nichts zu tun habe, sondern weil ich ich euch eben einiges erzählen möchte. Ich habe wieder gelesen und dieses Buch kann und will ich niemanden vorenthalten.

Es geht natürlich, wie in fast allen Büchern die ich momentan zu lesen bekomme, um Kinder, Familien und die Gedanken, die man dabei hat. Langweilig??? Ganz und gar nicht. Ich bin Mama und liebe Kinder und vor allem Anekdoten zu all diesen Themen.

Der Satyr Verlag hat mir eins ihrer neuesten Errungenschaften zukommen lassen und als ich den Titel

„Sei froh, dass Du nicht Joghurt heisst.“

gelesen habe, musste ich schon prusten. Ich musste zum einen sofort an meinen Kollegen Christian vom Familienbetrieb und sein neues Buch „Wenns ein Junge wird, nennen wir ihn Judith.„denken(und da muss ich immer lächeln.) und zum Anderen ging mein Kopfkino los und ich sah ein Baby namens Joghurt vor mir. Da musste ich gleich wieder prusten.

Der Kabarettist Nils Heinrich hat dieses Wunderwerk vollbracht und wer ihn kennt, wundert sich auch nicht, dass es aus seiner Feder stammt. Vom Konditor über zum Hochzeits-DJ und letztendlich zum Solokabarettist und Autor hat er alles erlebt und erreicht.

Ich gebe zu, es ist selten, dass ich Familien-Alltagsgeschichten von männlichen Autoren lese-ist gar keine Absicht sondern vielleicht eher so, dass meistens Frauen/Mütter darüber schreiben. Continue Reading

Montagspost

40 Wochen oder So aus Papa Sicht

11. Juli 2016

Montagspost_Thomas-BindernagelGuten Morgen meine Lieben,

wie geht es euch? Wie war euer Wochenende? Wir haben die Sonne genossen. Waren schwimmen, ich war im Kino und wir haben lecker gegrillt. Ein rundum gelungenes Wochenende also. Heute habe ich einen Papa zu Gast, worüber ich mich immer sehr freue. Der heutige Papa hat sogar ein Buch geschrieben. Dieses Buch handelt von der Schwangerschaft. Ja, so hab ich auch erstmal geschaut, als Thomas auf mich zukam. Ein Mann schreibt über die Schwangerschaft seiner Frau aus seiner Sicht.Woche für Woche wird berichtet inkl.Geburt. Spannend.oder merkwürdig? Ist ja irgendwie sonst Frauensache, darüber zu schreiben oder?

Thomas Bindernagel ist heute mein Gast und hat mir ein paar Fragen zu seinem 1. Buch „40 Wochen oder So“ beantwortet. Erkennt ihr die Ähnlichkeit zu meinem Blognamen?? hihi Continue Reading

Montagspost

„Wie ist eigentlich dein Vorname, Mama?“

19. Oktober 2015

Die Montagspost ist da und ich habe immer noch kein Logo dafür…hmmmpff. Naja wisst ihr was das Tolle am Bloggen ist? Ja ich hab schon sehr oft darüber geredet aber das Tolle ist, das es unglaublich begabte BloggerInnen gibt, die mal einfach so ein Buch schreiben. Rike Drust z.B. hat Knallerbücher veröffentlicht oder?

Ich durfte wieder ein tolles Buch lesen und das möchte ich euch heute vorstellen. Ich möchte euch aber auch die Autorin zum Buch vorstellen, da Sie sozusagen fast die längste Blogerfahrung im Bereich Elternblogs hat. Ich muss gestehen, dass ich Ihren Blog nicht regelmässig lese aber das hatte auch Vorteile und bei Twitter bin ich ein grosser Fan. Ich freue mich jedenfalls sehr, dass Patricia, von Das Nuf, mir ein Interview gegeben hat und ich somit ein klein wenig über Sie erfahren durfte.

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Montagspost

Toni Taubenheimer, eine Phantasiekönigin und tolle Farben

3. August 2015

Hallo meine lieben Leser(innen),

heute gibt es wieder eine ganz besondere Montagspost. Wirklich alle sind besonders und ich bin so glücklich, so viele tolle Menschen kennenlernen zu dürfen und doch gibt es den Einen oder Anderen der ganz speziell ist. Neben Bea von der ehemals Tollabox, ist Mara die kreativste Person die ich kenne.

Bildrechte: Mara Solanum

Bildrechte: Mara Solanum

Es ist wirklich unglaublich wie kreativ Sie ist und Sie ist auch noch Mama von 3 und bloggt. Ich hatte die Ehre, ihr Kinderbuch „Toni Taubenheimer“ lesen zu dürfen und ich kann euch ein bisschen was darüber erzählen. Mara hat das Buch nicht nur geschrieben, nein auch die wundervollen Bilder sind alle von Ihr.  Continue Reading

Ich und So

Muttergefühle die eine Familiensafari machen

12. Juli 2015

Hallo meine Lieben,

 vor einigen Monaten, als Welttag des Buches war, sah ich bei einer Bloggerin, die Verlosung von zwei Büchern von Rike Drust.

Wer ist Rike Drust? Ok. Ich Schussel.

Rike_Drust

Bildrechte Rike Drust

Die liebe Rike, ist in erster Linie eine wirklich total geerdete, liebenswerte und witzige Persönlichkeit, die auch Mama von zwei Kindern  ist und einen sehr begabten Stift hat, der unglaublich tolle Geschichten in Buchformat auf ihrem Blog und überall wo man ihn lässt, schreibt. Sie hat auch noch unglaublich viel beruflich gemacht aber das und vieles mehr könnt ihr hier nachlesen. Continue Reading

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