Montagspost

Ein schwarzes Schaf im Wedding

11. April 2016

Montagspost-Weddingerberg

Guten Morgen meine Lieben,

das Wochenende in schon wieder vorbei. Mir gehts endlich wieder viel besser und die Woche steht einiges an aber vorher möchte ich euch wieder mal ein Sahnebonbon in der Montagspost vorstellen. 

Männliche Gäste sind ja sehr rar auf einem Mamablog und deshalb freue ich mich umso mehr, dass der grandiose Johnny vom Weddingerberg sich etwas Zeit nehmen konnte.

Sein Blog ist wirklich sehr sehr zauberhaft und wie er über das Leben mit seiner Tochter berichtet, lässt mein Herz immer hüpfen. Genug geschleimt. Ich habe Johnny ein paar knifflige Fragen gestellt und er hat sie alle beantwortet also es wird etwas länger in dieser Montagspost aber es lohnt sich.

1) „Früher war ich gar nicht cool und heute bin ich Vater.“
Das kannst Du mir sicher etwas genauer erklären, was das gar nicht cool bedeutet?

Ich hätte es natürlich auch besser auf den Punkt bringen können. Was ich seinerzeit damit sagen wollte war, dass ich im Grunde noch immer der bin, der ich vor der Geburt meiner Tochter war. In der Schule war ich nicht cool, in der Vaterschaft auch nicht.

IMG_2012wbAls Vater wird man nicht plötzlich und über Nacht eine völlig andere Person.

Außerdem zielen viele „cooler Vater“-Strategien darauf ab, sich möglichst weit von der Kindsmutter abzusetzen: Da die vorsichtige Gluckenmutter, hier der cool entspannte Vater. Das finde ich anstrengend.

2) Wieso denkst Du, warst Du eher nicht der Typ, der Vater wird?

Die eigene Familiengründung war eigentlich zu keinem Zeitpunkt Teil meiner möglichen Lebensentwürfe. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch nicht, dass ich es für mich kategorisch ausschließen wollte, Vater zu werden. In einigen, meiner Beziehungen waren Kinder auch durchaus im Gespräch.

Ich selbst kenne meinen eigenen Vater nicht. Auch habe ich nie einen Ersatz- oder Stiefvater gehabt. Auch deswegen war mir die Idee, selbst Vater zu sein, immer irgendwie auch ein Stück weit fremd geblieben.

3) Ich bin Mama von einem Jungen und oft total genervt davon, dass Jungs ja wild sein „müssen“ oder raufen sollen denn mein Sohn ist ganz und gar nicht der Typ dafür, wird aber bereits aufgrund seines Geschlechtes so gesehen. Was „soll“ denn deine Tochter so alles und wie reagierst du darauf?

Meine Tochter ist jetzt zwei Jahre alt. Gender basierte Erwartungen werden noch nicht so massiv an sie heran getragen – abgesehen von den neonrosa Geschenken der Verwandtschaft, die manchmal ganz schnell wieder im Giftschrank verschwinden. Meine Tochter tobt, klettert und ist sehr bestimmend. Sie hat neben dem Glitzerpulli aber auch einen Trecker und Spielzeugautos. Und wenn es sein muss, trägt sie eine Krone auf dem Kopf, während sie die Matschpfützen auf der Wiese unsicher macht.

Die Betreuung, in der sie tagsüber mittlerweile ist, geht mit sozial vorgefertigten Erwartungen an Jungs und Mädchen sehr offen und reflektiert um. Auch deswegen bin ich diesbezüglich noch sehr entspannt.

4) Die Papablogger sind leider noch sehr rar in unserer Filter Bubble. Was meinst Du, woran das liegt? Und was ist der größte Unterschied zu einem Text zu Elternschaft zwischen Papa – und Mamablog.

Die Zahl der Papablogger wird auch in Zukunft sehr überschaubar bleiben. Davon bin ich fest überzeugt. Ein Blick in die aktuellen Studien verrät, dass Väter kaum mehr als zwei Monate Elternzeit nehmen und beruflich ebenfalls kaum zurück stecken. Woher soll also die Zeit zum Bloggen kommen? Geschweige denn die Themen?

Einen Unterschied zwischen Mamablog und Papablog auszumachen, das ist gar nicht so leicht.

Mein Eindruck ist, dass Väter häufiger auf der Coolness-Schiene bloggen. Themen werden häufiger vielleicht auch satirisch aufbereitet. Ich selbst mache das auch ganz gern. Das kann aber natürlich auch eine sehr einseitige Wahrnehmung meinerseits sein. Blogs sind eben persönliche Seiten. Jeder entscheidet selbst, wie viel er wovon wie und wann präsentieren möchte – oder präsentieren kann.

5) Du warst das schwarze Schaf in deiner Familie. Ich finde diese Sonderrolle in einer Gemeinschaft sehr fatal. Wie siehst Du das?

Ich habe mich meinem schwarzen Fell immer sehr wohl gefühlt. Zwar habe ich so oft wie möglich versucht, Geburtstage oder Feiern mit Familie und Familienfreunden zu vermeiden, im Grunde aber war ich mit meiner Rolle als schwarzes Schaf immer im Reinen. Auch, weil meine Mutter nie versucht hat, mich zu verbiegen. Ich durfte ich selbst sein.

Die Rolle des schwarzen Schafs wurde mir von der, nennen wir es mal wohlwollend, Verwandtschaft zugetragen.

Es entbehrt somit auch nicht einer gewissen Komik, dass vor einiger Zeit jemand auf mich zukam und nach Jahren des Nachfragens und der ungefragten Ratschläge sagte:

„Junge, Du hast vieles in Deinem Leben wirklich richtig gemacht!“

Man kann von dieser Aussage halten, was man möchte. Jemanden systematisch zu hinterfragen, um Jahre später gelobt zu werden, das halte ich als Motivations- und Lehrmethode für äußerst fragwürdig.

Die Rolle des schwarzen Schafs habe ich also mittlerweile wohl abgelegt. Noch ist kein Nachfolger in Sicht. Meiner Tochter möchte ich diese Rolle nicht zumuten.

6) Was machst du neben dem Bloggen, arbeiten und Papasein. Was macht Johnny nur für sich?IMG_2043wb

Moment mal! Das ist doch eine Fangfrage! Leider bin ich einer, dieser Typen, denen ihre Arbeit wirklich Spaß macht. Natürlich bleibt es am Ende des Tages eben nur die „Arbeit“, aber es ist eben auch eine Sache, aus der ich viel Energie für andere Dinge ziehen kann. Deswegen verlangt es mich auch nie wirklich nach Urlaub oder dergleichen.

Sollte ich mal die Wohnung für mich allein haben, dann räume ich erst einmal in Ruhe auf. Ich bin halt immer noch ganz der Punk. Danach heißt es wahrscheinlich für eine längere Zeit: Kopf aus, Serie an. Allerdings nichts Exotisches. Derzeit schaue ich das, was alle schauen, also ‚The Walking Dead‘ und ‚Better Call Saul‘. Groß angelegte Parties sind jedenfalls nicht mein Fall – waren es im Übrigen auch nie.

7) Du hast die Kita-Eingewöhnung mit deiner Tochter gemacht. Das finde ich toll und wird auch in unserer Kita immer mehr von den Papas übernommen. Sie wären weniger emotional, können besser loslassen. Sagt man. Ist es wirklich so oder nicht doch eher eine Typfrage?

Die Kita-Eingewöhnung war eine sehr schöne und aufregende Erfahrung. Ich kann es jedem Vater nur empfehlen, denn selten lernt man sein Kind noch einmal so von Neuem kennen. Vermute ich jedenfalls – meine Tochter ist ja erst zwei!

Die übergroße Mehrheit der Eingewöhnungen, die mir bekannt sind, sind gescheitert.

Ganz unabhängig davon, ob nun Mutter oder Vater sie bestritten haben. Ich verschließe mittlerweile meine Ohren mit Kettensägen, wenn ich jemanden sagen höre, dass ein Kind sich nicht eingewöhnen ließ, weil die Mutter nicht loslassen könne. Es ist schon erstaunlich, dass Väter eigentlich nichts falsch, Mütter hingegen auch nichts richtig machen können.

8) Du bist Berliner, so wie unendlich viele weitere sehr gute Blogger. Jetzt mal ehrlich. Was ist da in eurer Luft? Niemand will das Geheimnis verraten, aber ich vertrau jetzt auf Dich.

Machen wir uns nicht vor, in Berlin leben schon erstaunlich viele Menschen. Stur statistisch betrachtet, müssten mehr als 800.000 Berliner eine WordPress-Seite, sprich: Blogsoftware im Netz installiert haben. Eventuell reduziert sich diese Zahl noch, wenn man bedenkt, dass so mancher eventuell sogar zwei Webseiten betreibt. Dann wären es immer noch knapp 400.000 Berliner Blogger. Zum Glück habe ich mir im Vorfeld nie über so etwas Gedanken gemacht. Jetzt bin ich aber doch etwas geschockt von dieser Zahl. Worauf habe ich mich da eingelassen?

9) Bei uns ist das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie, für mich fast vollständig gescheitert. Ich bin zu Hause und mein Mann verdient die Brötchen.Wie sieht es momentan mit dem Thema Vereinbarkeit bei euch aus?

Momentan sieht es so aus: Meine Freundin hat vor dem Kind Teilzeit gearbeitet und tut das heute mit Kind auch. Sie arbeitet drei Tage die Woche, ich hingegen nur zweimal fest.

Nebenher haben wir beide eigene Projekte, die wie in meinem Fall mittlerweile so viel einbringen, dass ich ernsthaft überlege, nur noch auf dieses Projekt, nämlich dem Schreiben zu setzen.

So verbringen wir beide viel Zeit mit dem Kind. Beide bringen sich zu gleichen Teilen auch finanziell ein.

Das Thema Vereinbarkeit würde ich aber ähnlich wie Du betrachten, nämlich als ein gescheitertes.

Ich habe die Aussicht auf eine Vollzeitstelle ausgeschlagen bzw. eine echte Vollzeitstelle aufgegeben, um mehr Zeit beim Kind zu verbringen. Da ich ohnehin nicht der Karrieretyp bin, fiel es mir nicht schwer. Natürlich hieß das aber auch, finanziell etwas zurückzustecken und verstärkt freiberuflich zu arbeiten.

Aus heutiger Sicht hat sich das vollauf gelohnt. Die Zeit, die man auf der Arbeit verbringt ist austauschbar. Die Zeit, die man hingegen mit dem Kind verbringt, kann weder nachgeholt noch ausgetauscht werden. Sie ist IMG_2051wbeinmalig.

10) Deine Freundin bloggt auch ab und zu und es gibt dann Deine und Ihre Sicht auf das Thema. Was sagt sie denn sonst über deinen Blog?

Sie sagt eigentlich gar nicht so viel über den Blog. Sie weiß ungefähr, über welche Themen ich wie und wann schreibe. Reibungspunkte gibt es diesbezüglich keine, da wir beide darin übereinstimmen, was öffentlich gemacht werden kann – und was eben nicht. Gern würde sie auch wieder mehr Zeit zum Bloggen finden, geht aber mittlerweile ganz eigenen Projekten nach.

11) Du bist Museumspädagoge. Was genau kann ich mir darunter vorstellen?

Als Museumspädagoge führe ich längere oder kürzere Seminar-Tage durch, die in den Räumlichkeiten einer Ausstellung bzw. eines Museums statt finden. In meinem Fall sind das hauptsächlich Seminare für Schüler sowie für FSJ- und BFD-Gruppen. Konkreter darf ich es öffentlich nicht kundtun.

All das scheint aber Teil eines alten Lebens zu sein. Seitdem ich vor zwei Jahren mit dem Bloggen angefangen habe, schreibe, texte und redakteure ich verstärkt so vor mich hin. Das läuft überraschend gut – und auch in Zukunft möchte ich das ausbauen.

12) Du rezensierst auf dem Blog viele Bücher. Was liest Du denn privat am liebsten?

Ich muss gestehen, dass ich gar nicht mehr so viel lese. Mir fehlt schlicht und ergreifend die Zeit und das nötige „Wach“ dafür. Ich lese querbeet. Sachbücher, Belletristik – zwischen Ba und Bu ist von Bachmann bis Bukowski ist alles dabei. Die „Atemschaukel“ von Herta Müller fand ich sehr gelungen, wenn auch thematisch etwas problematisch.

Meine Tochter liebt seit Neuestem die Osterkatze, die ich auch bei mir im Blog rezensiert habe.

13) Der Prinz befindet sich mitten in der Autonomiephase und mein Herz schmerzt des öfteren Mal, da ich nur still neben ihm sitzen kann. Hattet ihr auch schon solche Phasen und wie gehst du damit um?WB-Profil

Meine Tochter zeigt seit der ersten Woche einen recht starken Willen, dem man nur manchmal wirklich beikommen kann. Sie ist jetzt zwei Jahre alt und an dieser Willensstärke hat sich nur wenig geändert. Das finde ich gut. Mittlerweile tut sie das nicht nur mit Brüllen, sondern auch mit sehr konkreten Worten. Inzwischen muss ich aufpassen, nicht von ihr verbal ausgekontert zu werden. Sie spricht mehr, als Kinder in ihrem Alter das eigentlich tun, nun ja.

Ansonsten: Ich tabuisiere nicht. Anstatt Dinge zu verbieten, nutze ich die Gelegenheit, mit ihr gemeinsam etwas Neues zu entdecken. So kann ich auch gleich mit ihr feststellen, dass bestimmte Dinge eben mit Vorsicht zu behandeln bzw. am besten zu vermeiden sind. Die heiße Herdplatte zum Beispiel. Oder der Schrank mit dem Putzmitteln. Das macht auch viel mehr Spaß, als einfach „Nein“ zu sagen.

Verhandelt wird hingegen nicht, wenn es um angemessene Kleidung geht. Für draußen wohlgemerkt, nicht drinnen. Wenn sie drinnen Gummistiefel tragen will, welcher Grund spräche dagegen?

Echte Trotzphasen mit Brüllen und auf den Boden werfen, das habe ich auch schon miterleben dürfen. Was soll man da tun, außer abwarten? Mal habe ich diesbezüglich mehr Geduld, mal weniger.

Ich habe aber gelernt, dass meine Tochter grundsätzlich eigentlich gar nicht trotzen will, sondern lediglich das Gefühl braucht, mitentscheiden zu dürfen.

Noch klappt das ganz gut, aber wer weiß, wie es wird, wenn sie mal älter ist – sagen wir vier oder fünf.

14) Soll Berlin deine Heimat für immer sein oder wäre ein Neuanfang woanders möglich und wenn ja, wo wäre das denn?

In meinem Leben bin ich 25 bis 30 Mal umgezogen. An vielen verschiedenen Orten habe ich bereits gelebt und kann sagen: Meine Heimat ist dort, wo ich gerade bin. Seitdem ich Vater bin, hat sich an dieser Sicht im Grunde nichts verändert, aber: die Momente, in denen man sich selbst noch einmal an einem anderen Ort niederlassen könnte, werden weniger.

Ich möchte nicht ausschließen, dass ich in ferner Zukunft Berlin vielleicht nicht doch noch einmal verlassen werde. Vielleicht, um nach Brandenburg zu ziehen. Oder auf eine Hallig Insel, wer weiß. Zur Zeit spielt dieser Gedanke aber keine Rolle. Das könnte in zwei Jahren aber auch wieder ganz anders aussehen.

15) Glaubst Du, dass wir Blogger in sagen wir mal 2 Jahren als „Marke“ und auch Markenbotschafter akzeptiert werden oder eher nicht?

Auch, wenn ich blogge, bleibe ich vorrangig ein Mensch. Man kann natürlich auch die Marketing-/Blogger-Relations-Brille aufsetzen und so tun, als wären Blogger gleichzeitig Marken. Marken verhalten sich ihrerseits wiederum wie Menschen – und nicht umgekehrt. So kommen wir also gar nicht weiter.

Soll heißen, ich denke nicht, dass Blogger als Marken akzeptiert werden sollten, sondern als Menschen. Mich selbst als Marke zu denken, erscheint mir irgendwie widersinnig. Das ergäbe nur Sinn, würde ich meinen Blog komplett monetarisieren wollen. Aber wozu sollte ich das wollen? In dieser Hinsicht gönne ich mir einfach ein klein wenig Naivität.

Lieber Johnny, vielen Dank für dieses fantastische Interview. Man kann Dich natürlich auch bei Facebook und Twitter finden um nichts zu verpassen.

Das wir Blogger als Menschen akzeptiert werden sollen, versteht sich von selbst aber was ich eigentlich meinte ist, dass wir uns immer mehr professionalisieren aber dennoch nicht wirklich wahrgenommen oder sogar ernst genommen werden in den großen Marketingriesen unseres Landes. Das finde ich schade, immerhin stellen wir uns und unsere Gedanken und ach „Arbeit“ meist völlig kostenfrei zur Verfügung.

Ich finde es ganz wunderbar, dass ihr soviel Zeit mit eurer Tochter verbringen könnt, das ist ja nicht jedem vergönnt. Oftmals stehen die finanziellen existenziellen Aspekte aber eben auch die eigenen Anforderungen ans Leben im Fokus.

Wie ist das denn bei euch? Wie steht ihr zu dem 50-50 Modell. Also beide Eltern gehen Teilzeit arbeiten. Wäre das denkbar für euch oder schlichtweg finanziell gar nicht möglich?

Bei uns wäre es finanziell nicht möglich und die Stelle meines Mannes könnte auch nicht in Teilzeit ausgeübt werden. Hier muss wirklich noch viel passieren.

Wir lesen uns nächsten Montag wieder. Ihr habt auch Lust euch meinen Fragen zu stellen? Dann schreibt mir eine Email an herz(ät)gluckeundso.de

Eure Glucke

Teilen

You Might Also Like

2 Comments

  • Reply Insider Dad Andreas 11. April 2016 at 10:47

    Hallo Dani, hallo Jonny, wir von den Insider Dads finden euer Interview wirklich gelungen und folgen jetzt auch Jonny auf Facebook und Twitter.
    Peter und ich sind ja auch zwei bloggende Papas – aber wir hatten die schöne Chance, es zum Teil unseres Berufs zu machen, sonst wüsste ich auch nicht, wie ich Zeit finden sollte dafür.
    @Jonny: ich bin übrigens auch Papa von einer jetzt dreijährigen Tochter mit wachsendem Willen 😉

    Liebe Grüße
    Andreas

    • Reply Daniib3005 11. April 2016 at 12:34

      Hi Ihr Lieben,
      schön das euch das Interview gefällt und ihr seid gerne eingeladen für die Montagspost.
      Liebe Grüße
      Dani

    Leave a Reply

    Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Wir verwenden Cookies, um Ihnen Inhalt bereitzustellen, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist, sowie die Sicherheit unserer Nutzer zu erhöhen und um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben. Klicken Sie auf „Zustimmen und Fortfahren“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren. Detaillierte Informationen zu unseren Cookies und dazu, wie du die Kontrolle darüber behältst, findest Du hier: Cookie Einstellungen anzeigen

    The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

    Close