Montagspost

„Ein gemeinsamer Weg als Familie“-A Bullerbü life

20. März 2017

Montagspost-a-bullerbue-lifeGuten Morgen ihr Süßen,

man man man das war ein Wochenende. Sehr ereignisreich auf jeden Fall aber nun ist schon wieder Montag und seit langem ist endlich mal wieder die Montagspost da. Heute mit einer sehr sehr interessanten Frau, die ich so nie auf dem Schirm hatte. Ich weiss  gar nicht wieso Sie mir immer so durchgerutscht ist, denn ihre Texte sind wunderschön und ihre Themen genau passend für mich.

Umso schöner das Ida von a Bullerbü life nun ein wenig von sich erzählt.

Also viel Spaß!

Liebe Ida, stell Dich doch bitte kurz vor.

Ich bin Ida – Mama von zwei Kindern mit kurzem Altersabstand, Ehefrau, Katholikin, Pädagogin, Beraterin für Natürliche Familienplanung (NFP), einfach Eltern Babysteps-Kursleiterin in Ausbildung, Autorin. Und Bloggerin. Und Hausfrau.
Ich gehöre zu den Menschen, die immer ein paar Ideen zu viel im Kopf haben – ganz gleich ob es um Projekte in unserer Kirchengemeinde geht, um unseren Garten und alles was mit Urban Homesteading zu tun hat oder ob es um Kreativität, Handwerk und vor allem Handarbeit geht. Ich stricke gern und viel, manchmal nähe ich, ich färbe mit Pflanzen, ich spinne Wolle mit einer Spindel und es gibt noch einiges mehr, was ich eigentlich gern tun würde. Zum Beispiel Filzen. Und Korbflechten. Und, ach naja…

Was bedeutet dein Blogname und hat die Pusteblume eine tiefere Aussage?

A Bullerbü Life spielt auf die Sehnsucht vieler Eltern an, die mit den Geschichten von Astrid Lindgren verbunden sind. Ich erinnere mich gern daran zurück, wie mich in meiner Kindheit die Kinder von Bullerbü, Michel aus Lönneberga, Madita und Pims und all die anderen Figuren begleitet haben. Ich erinnere mich gern an diese Mischung aus Abenteuer, Freiheit und Geborgenheit. Und genau das wünsche ich mir für meine Kinder: Das wäre für mich ein Leben wie in Bullerbü.

Manchmal wird mein Blog-Name aber auch missverstanden – manche meiner Leser assoziieren eine gewisse Form von Perfektionismus mit Bullerbü. Mir geht das nicht so und das ist auch nicht der Hintergrund von A Bullerbü Life. Mit Bullerbü beschreibt Astrid Lindgren keine perfekte Kindheit – es gibt Konflikte, schimpfende Eltern, Pflichten, die zu erfüllen sind. Michel muss zur Strafe sogar regelmäßig im Schuppen sitzen. Ganz allein. Eingesperrt. Ziemlich schrecklich eigentlich.

Es geht also nicht um Perfektion, sondern um ein Ziel. Und um einen gemeinsamen Weg als Familie. Ein Weg, der nur so strotzt vor Abenteuer, Freiheit und Geborgenheit. Und Gemeinschaft. Und Träumen.
Und diese Leichtigkeit soll die Pusteblume symbolisieren. Jeder einzelne Samen der Pusteblume (ich nenne sie immer „Fallschirme“) steht für einen Traum. Große Träume, aber auch ganz kleine alltägliche Träume. Ein Leben voller Träume.

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Du bist Beraterin für natürliche Familienplanung (NFP). ich habe davon noch nie gehört. Erklärst du uns ein wenig worum es da geht?

NFP ist eine ganz wunderbare Sache. NFP ist eine Methode, mit deren Hilfe wir anhand der Beobachtung, Analyse und Auswertung von mindestens zwei Körpersymptomen bestimmen können, welche Zeit im weiblichen Zyklus fruchtbar ist und welche nicht. Tatsächlich ist die Zeit, in der ein Baby empfangen werden kann, nämlich recht kurz und ziemlich überschaubar. NFP wird seit vielen Jahren wissenschaftlich erforscht und weiterentwickelt –  und daraus hat sich eine Anzahl Regeln entwickelt, die es zu beachten gilt bei Beobachtung, Analyse und Auswertung. Diese Regeln sind das Ergebnis langjähriger wissenschaftlicher Forschung. 
Und so kann dieses Wissen zur Familienplanung genutzt werden – und zwar sowohl zur Verhütung als auch für den Kinderwunsch. NFP ist tatsächlich nicht sonderlich bekannt – und das ist schade. Denn NFP ist sicher (und zwar so sicher wie die Pille und damit deutlich sicherer als viele andere Verhütungsmittel!), NFP ist aber auch hormonfrei und hat keinerlei Nebenwirkungen. NFP ist außerdem nicht aufwändiger als Zähne putzen oder Haare kämmen. Und es ist günstig – denn man braucht nur ein Blatt Papier, einen Bleistift und ein Thermometer.
Wer NFP für den Kinderwunsch nutzt, wird statistisch gesehen deutlich schneller schwanger als andere Paare – weil durch die Methode klar ist, zu welchem Zeitpunkt im Zyklus tatsächlich ein Baby empfangen werden kann. Und wann nicht.

Deine Kinder wachsen kitafrei auf- liegt das daran dass ihr nicht das passende gefunden habt oder ist das eine reine Überzeugung?
Ich würde eher sagen, dass unsere Kinder bisher kindergartenfrei aufwachsen – das ist bei uns kein Dogma. Wir haben bisher den Eindruck, dass sie bei uns zu Hause im Moment noch am besten aufgehoben sind und ich habe das Privileg mich so intensiv um sie kümmern zu können, weil ich mit ihnen zu Hause bleiben kann. Das Glück hat natürlich nicht jeder. Wir sorgen dafür, dass unsere Kinder trotz unseres kindergartenfreien Lebens genug Kontakt zu anderen Kindern haben. Und wir genießen es einfach so viel Zeit miteinander und füreinander zu haben. 
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden unsere Kinder für eine kurze Zeit in den Kindergarten gehen, bevor sie zur Schule kommen. 

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Bindungsorientiert/Bedürfnisorientiert und euer katholischer Glaube passen deiner Meinung nach gut zusammen? 

Das passt meiner Meinung – und meiner Erfahrung! – nach ganz wunderbar zusammen! Und vieles, was wir heute im Attachment Parenting tun, und was in unserer Gesellschaft zum Teil mit großen Augen betrachtet wird, war zu biblischen Zeiten ganz normal. Kinder wurden bis sie etwa drei Jahre alt waren gestillt, sie schliefen mit ihren Eltern zusammen (zumindest mit ihren Müttern), sie wurden getragen und auf die Idee, ein Kind schreien zu lassen, kam kein Mensch. 
Ich würde allerdings nicht so weit gehen, Erziehung zu Jesu Zeiten als Attachment Parenting zu bezeichnen – denn immerhin war es leider auch sehr üblich seine Kinder zu schlagen. Worauf ich hinaus will ist, dass die Grundgedanken von Attachment Parenting nicht neu sind – und dass sie sich sehr flexibel in ganz unterschiedliche kulturelle und religiöse Kontexte einfügen. 
In unserem Glauben sind wir davon überzeugt, dass Kinder ein Geschenk sind (Psalm 127,3) – und ich denke, als solche sollten wir sie auch behandeln. Unsere Kinder wurden uns von Gott anvertraut und wir dürfen sie durch dieses Leben ein Stück weit begleiten.

Im Galater-Brief in der Bibel steht, dass der Heilige Geist verschiedene Eigenschaften in uns bewirkt, nämlich Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung (Galater 5, 22-23 – Bibelübersetzung: Hoffnung für alle). Und genau diese Eigenschaften brauchen wir, um unseren Kindern gute Eltern zu sein. 
Wir glauben, dass Gott die Liebe ist (1. Johannes 4,16) und wenn wir möchten, dass unsere Kinder Gott kennen lernen, dann brauchen sie so viel Liebe von uns wie nur möglich. Attachment Parenting ist dafür ein ganz wunderbarer Weg. Religiöse Erziehung ist für uns weniger Indoktrination, denn Faktenwissen allein führt nicht automatisch zu einem lebendigen Glauben und ich glaube auch nicht, dass Gott das von uns möchte – denn wir sind zur Freiheit berufen (Galater 5,13).

Religiöse Erziehung bedeutet für uns in erster Linie, unseren Kindern unseren Glauben vorzuleben, sie daran teilhaben zu lassen, unsere Begeisterung mit ihnen zu teilen, gemeinsam zu staunen, sich zu freuen, aber auch zu trauern. Und Vertrauen.

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Mit „dem“ Feminismus habe ich öfters meine Probleme und fand deinen Artikel zu Feminismus sehr sehr gut. Für mich bedeutet Feminismus eben auch, die Wahl zu haben und dafür nicht katalogisiert zu werden. Was sagst du denn den älteren Damen aus diesem Gremium?

Ich reagiere da mittlerweile ganz unaufgeregt. Zuerst überlege ich, ob eine Diskussion überhaupt sinnvoll ist – manche Menschen sind so fest in ihren Meinungen, dass eine Diskussion vergebene Liebesmüh ist. 
Ich sage, dass ich eben andere Prioritäten habe und das meine Prioritäten nicht die der älteren Damen sein müssen. Ich stelle mir oft die Frage, wie ich mein Leben eines Tages im Rückblick auf dem Sterbebett bewerten werde. Ich frage mich, was ich dann als wichtig erachte und was nicht. Und ich glaube, dass es für mich wichtiger ist, viel Zeit mit meiner Familie verbracht zu haben als im Büro.

Und ich glaube eben auch, dass Geld nicht die erste Priorität im Leben haben sollte.

Wir haben natürlich weniger Geld als wir hätten, wenn ich arbeiten gehen würde. Wir müssen so auf eine ganze Menge verzichten. 
Aber wir verzichten eben lieber auf Urlaub und materielle Dinge, als auf Zeit miteinander. Wie gesagt, das sind unsere Prioritäten. Andere können ganz andere Prioritäten haben. 
Du bist Langzeitstillende Mama und das gerne und aus Überzeugung. Hattest Du schon fragwürdige Begegnungen in der Öffentlichkeit und wie reagierst Du dann?

Das gibt es immer mal wieder, ja. Ich lächle das meist einfach weg und ignoriere es. Wenn jemand zu sehr bohrt, sage ich ruhig, dass das meine Entscheidung ist. Ich rechtfertige mich nicht, denn dafür gibt es keinen Grund. 
Ist für dich unerzogen gleichzusetzen mit bedürfnisorientiert und glaubst Du, dass es im Schulalter/Teenageralter schwieriger wird, diesen Weg zu gehen?

Unerzogen und Attachment Parenting sind für mich nicht das gleiche – es gibt Verbindendes, aber auch Trennendes. Wir leben als Familie nicht unerzogen – wir regulieren bspw. den Süßigkeiten-Konsum von unseren Kindern, Medien-Zeiten und auch sonst verzichten wir nicht vollständig auf Regeln. Unsere Regeln sind zwar immer verhandelbar, aber allein die Tatsache, dass es sie gibt, macht uns zu einer nicht-unerzogenen Familie. 

unerzogen funktioniert ohne Regeln, die einzigen Grenzen und Maßstäbe, die Verhalten regulieren, sind die persönlichen Grenzen aller Beteiligten.

Das bedeutet nicht nur, dass keine Erziehungsmethoden angewendet werden, sondern auch, dass keinerlei Erziehungsziele existieren. Und das ist bei uns nicht der Fall. Wir haben einige Ziele – bspw. dass unsere Kinder lernen Rücksicht auf andere zu nehmen, dass sie respektvoll sind, dass sie andere nicht verurteilen, nur weil sie „anders“ sind. 
Deswegen kann ich nicht beurteilen, wie und ob unerzogen im Schulalter und im Jugendalter funktioniert. Ich denke aber, dass Attachment Parenting in jedem Lebensalter sehr gut funktioniert. Auch wenn es natürlich immer ein Stück Arbeit ist. 
Ich bin ein Mensch der keine Konzepte verfolgt, ich versuche unseren Alltag so zu gestalten, dass alle zufrieden sind und wir ein entspanntes Leben führen können. Das klappt alles mal mehr und mal weniger gut. Wie schaffe ich es besser, meine eigene Laune(durch Stress etc.) nicht auf mein Kind zu übertragen?

Mir gefällt, dass du keine Konzepte verfolgst – das macht dich undogmatisch und das finde ich großartig. 
Ich kann dir nicht sagen, was du tun kannst, um deine Laune nicht auf dein Kind zu übertragen – weil ich dich nicht persönlich kenne und nicht im Detail über deinen Alltag Bescheid weiß. Damit würde ich meine Kompetenzen überschreiten. Aber ich kann dir erzählen, was mir hilft – und im besten Fall ist etwas dabei, das auch dir weiter hilft. 
Mir helfen eigentlich ein paar Kleinigkeiten am besten:a-bullerbue-life-liebe

Mir das Ziel zu setzen, meine Laune nicht an meinen Kindern auszulassen.

Damit irgendeine Strategie tatsächlich wirksam sein kann, ist diese Entscheidung die Voraussetzung. Ohne sie geht gar nichts.
Mir bewusst machen, was mich gerade so unter Druck setzt oder was mich gerade unzufrieden macht. Und mich dann fragen, ob ich das so sein muss. Also zum Beispiel, ob ich mir vielleicht einfach zu viel vorgenommen habe. Ob alles tatsächlich so rund und perfekt laufen muss, wie ich mir das ausmale. Ob es nicht irgendwie auch einfacher geht. 

Eine Pause machen. Das wirkt bei mir tatsächlich oft Wunder: Wenn ich im größten Chaos einfach für einen Moment inne halte.

Ein Buch zur Hand nehme, mein Strickzeug, irgendwas. Oft fällt es mir dann nach einer kurzen Pause viel leichter zu sehen, was tatsächlich wesentlich ist und was nicht.
Ein minimalistischer Terminkalender. Ich achte darauf, dass unser Terminkalender nicht zu voll ist. Manchmal geht das ganz gut. Manchmal auch nicht. Dann schaue ich, dass die nächste Woche ruhiger wird. 

Ist da irgendetwas dabei, dass dir weiter helfen könnte?

Nachhaltigkeit ist euch sehr sehr wichtig. Ihr benutzt Stoffwindeln, versucht Zero waste(müllfrei) zu leben und macht viel selber. Was glaubst Du, ist der einfachste Schritt um überhaupt zu starten?

Ich denke, dass diese drei Punkte ganz hilfreich sein können:

  • Bestandsaufnahme
  • Brauche ich das alles wirklich?
  • wie geht das auch einfacher?
  • Nachhaltigkeit hat viele Gesichter – da spielen ökologische Faktoren eine Rolle, aber auch soziale und noch viele andere.

Damit Nachhaltigkeit funktioniert müssen wir also unser Konsumverhalten beobachten. Und verändern.

So eine Bestandsaufnahme kann schon ganz schön viel Licht ins Dunkel bringen. Was besitze ich alles, was kaufe ich regelmäßig, wie viel Müll produziere ich, was für Müll produziere ich, aber auch wie viel Geld gebe ich aus? 

Die zweite Frage „Brauche ich das alles wirklich?“ kann ganz schön schmerzhaft sein, denn wir neigen dazu unser Herz an so viele kleinere und größere Dinge zu hängen. 

Aber um nachhaltig(er) zu leben, ist es meist ganz sinnvoll, sein Leben zu vereinfachen. Frei nach dem Motto „Weniger ist mehr“ – und das wirkt sogar oft richtig befreiend. Man muss nicht gleich zum Minimalisten werden, aber einiges lässt sich bestimmt reduzieren. Weniger Kleidung, dafür aber aus Naturmaterialien und fair produziert – zum Beispiel. Oder Second Hand. Oder selbstgemacht?

Ich glaube, es ist sinnvoll Schritt für Schritt vorzugehen. Ganz langsam. Und dann immer weiter. 

Wichtig ist auch die Motivation: Bin ich begeistert von Nachhaltigkeit, von Einfachheit – oder habe ich einfach ein schlechtes Gewissen? Ein schlechtes Gewissen ist ein schlechter Motivator, weil es zur Resignation verführt. Wer also aus schlechtem Gewissen nachhaltig leben möchte, tut gut daran, erst einmal eine gewisse Begeisterung für das Thema zu entwickeln. Denn die treibt dann weiter an.

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Privatsphäre ist Dir sehr wichtig aber Du bloggst und hast auch ein Buch veröffentlicht. Glaubst Du, das man Anonymität im Internet leben kann?

Da spielst du bestimmt auf meinen „Künstlernamen“ an, oder? 

Ich glaube, um die Frage beantworten zu können, müssten wir uns zuerst darüber Gedanken machen, was denn genau Anonymität eigentlich ist. Mir geht es gar nicht so sehr darum selbst anonym zu bleiben, sondern die Privatssphäre meiner Familie zu schützen. Ich habe ja als Bloggerin die Kontrolle über das, was ich über mich preisgebe. Ich entscheide, was und wie viel ich von mir erzählen möchte. Wie sehr ich ins Detail gehen mag.

Meine Familie ist aber natürlich nicht unabhängig von mir und wird immer mit mir in Verbindung gebracht. Das ist für mich ein Grund, weswegen ich so sehr auf Privatsphäre achte. 

Auf deinem Blog gibt es keine Werbung, ist das eine bewusste Entscheidung und wie stehst du allgemein zu diesem Thema?
Ich habe nicht prinzipiell etwas gegen Werbung auf Blogs und auch nicht gegen Werbung auf meinem Blog – sofern die Kriterien, die mir wichtig sind, erfüllt werden. Ich möchte von einem Unternehmen und einem Produkt überzeugt sein, ich möchte davon überzeugt sein, dass es sinnvoll und nachhaltig ist. Ich wäre nicht bereit für etwas zu werben, was ich für überflüssig halte. 
Bisher bin ich von den Unternehmen, die an mich heran getreten sind, nicht überzeugt gewesen. Und deren Produkte habe ich nicht für sinnvoll gehalten. Sollten in Zukunft auch andere Unternehmen auf mich zukommen, kann sich das mit der Werbung auf meinem Blog möglicherweise auch ändern. 

Liebe Dani, danke für deine Fragen und danke, dass ich Teil von deiner Montagspost sein darf!

Liebe Ida, Dannke für die spannenden Einblicke und deine Tipps. Ja eine Pause machen, wirkt wirklich immer wahre Wunder. Zum Thema Nachhaltigkeit kommt demnächst auch noch einiges hier auf dem Blog, da ich mich schon ewig damit beschäftige und mich ausprobiere und einige Ergebnisse werde ich euch zeigen.

Aber nun versuchen wir mal die Woche ohne schlimmere Vorkommnisse zu überstehen und die Sonne herbeisehnen. Vorher allerdings könnt ihr bei Ida ja noch vorbeihüpfen.

bis balb

Eure Glucke

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2 Comments

  • Reply Sylvia 20. März 2017 at 17:25

    Schön, dass ich Ida hier kennen gelernt habe. V.a das Thema Religion beschäftigt mich in letzter Zeit. Hier in Wien höre ich immer öfter, dass die Kinder nicht getauft werden, sie sollen einmal selbst entscheiden. Ich bin nicht tiefgläubig, aber für mich war die Taufe sehr wichtig und nebenbei ein schönes Fest, weil wir beide gleichzeitig getauft haben. Wir wohnen Nähe einer großen wunderschönen Kirche und immer wieder wünschen sich die Kinder, dass wir rein gehen. Neulich haben sie erstmals eine ganze Messe überstanden. Meine Tochter besucht voller Begeisterung seit Schulbeginn den Religionsunterricht und ich bin heilfroh meine Kinder getauft zu haben.

    • Reply Glucke 20. März 2017 at 21:15

      Liebe Sylvia, ich bin ja gar nicht gläubig demnach ist die Diskussion um das Taufen schwierig für mich. Ich bin eigentlich auch dafür, dass Kinder das selbst entscheiden sollen-das geht ja meist ab Schulalter. Den Glauben vermitteln in einer kirchlichen Familie ist ja eigentlich normal. ich freue mich aber, dass Du Ida jetzt hier gefunden hast. Viele Grüße
      Dani

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