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	Kommentare zu: Marie Kondo, Zwei Kinder und ein Kinderzimmer-HILFE-Anzeige	</title>
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	<description>Gefühle sind mein Lebenselixier. Meine Reise durchs Leben beinhaltet viele Bausteine wie #PMDD, #Depression, #Liebe, #Neubeginn und #Elternschaft</description>
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		Von: Janine Schweigert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janine Schweigert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 13:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir haben zwei Mädchen mit 5 und einem Jahr und nur ein Kinderzimmer, wir haben das Ikea Kura Bett als zweite Spielebene umgebaut... Schau gerne bei instagram vorbei da zeige ich in den nächsten Tagen Bilder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben zwei Mädchen mit 5 und einem Jahr und nur ein Kinderzimmer, wir haben das Ikea Kura Bett als zweite Spielebene umgebaut&#8230; Schau gerne bei instagram vorbei da zeige ich in den nächsten Tagen Bilder</p>
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		Von: Anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 08:50:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe noch keine eigenen Kinder, aber ich bin eine große Schwester (2,5 und 5 Jahre Altersunterschied) und habe mir über viele Jahre ein Zimmer mit meiner Schwester oder meinem Bruder geteilt. Richtig gefährliche Dinge wie (Kinder)-Scheren hatten wir in der Küche (gut im Blick meiner Mama), gebastelt wurde nur dort. Auch gemalt habe ich fast ausschließlich am Esstisch - da war auch einfach viel mehr Platz. Im Kinderzimmer haben unsere Eltern darauf geachtet, dass das Spielzeug der Kleinen unten eingeräumt war und meins für sie unerreichbar weiter oben. Wir hatten außerdem Trofast-Schränke von Ikea als Raumteiler (und natürlich für Stauraum). Vielleicht das Wichtigste war, dass Mama mir (und später der mittleren) erklärt hat, was für den kleinen Bruder gefährlich ist und dass wir deshalb manche Sachen direkt wegräumen müssen. Für die Schranktüren und Schubladen, hinter denen z.B. Lego ist, wären vielleicht Kindersicherungen eine Idee, die man auch für Küchenschränke bekommt. Alternativ funktioniert vielleicht ein System wie Trofast mit sehr tiefen Boxen oder Schubladen, in die der Kleine einfach nicht reingreifen kann. Idealerweise sollten die Boxen dann aber nicht ganz ausziehbar sein, damit er sie nicht einfach rausziehen und auskippen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch keine eigenen Kinder, aber ich bin eine große Schwester (2,5 und 5 Jahre Altersunterschied) und habe mir über viele Jahre ein Zimmer mit meiner Schwester oder meinem Bruder geteilt. Richtig gefährliche Dinge wie (Kinder)-Scheren hatten wir in der Küche (gut im Blick meiner Mama), gebastelt wurde nur dort. Auch gemalt habe ich fast ausschließlich am Esstisch &#8211; da war auch einfach viel mehr Platz. Im Kinderzimmer haben unsere Eltern darauf geachtet, dass das Spielzeug der Kleinen unten eingeräumt war und meins für sie unerreichbar weiter oben. Wir hatten außerdem Trofast-Schränke von Ikea als Raumteiler (und natürlich für Stauraum). Vielleicht das Wichtigste war, dass Mama mir (und später der mittleren) erklärt hat, was für den kleinen Bruder gefährlich ist und dass wir deshalb manche Sachen direkt wegräumen müssen. Für die Schranktüren und Schubladen, hinter denen z.B. Lego ist, wären vielleicht Kindersicherungen eine Idee, die man auch für Küchenschränke bekommt. Alternativ funktioniert vielleicht ein System wie Trofast mit sehr tiefen Boxen oder Schubladen, in die der Kleine einfach nicht reingreifen kann. Idealerweise sollten die Boxen dann aber nicht ganz ausziehbar sein, damit er sie nicht einfach rausziehen und auskippen kann.</p>
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