20 Tatsachen über

20 Tatsachen über Anne Häusler und Social Media

22. Dezember 2016

20 Tatsachen über Social Media

Die letzte Runde 20 Tatsachen über ist da und heute mit einer sympathischen Frau, die im Bereich Social Media innerhalb kürzester Zeit mit ihrem Blog ein echter Profi geworden ist. All ihre social Media Kanäle werden von vielen vielen Menschen verschlungen und genau deswegen wollte ich Sie auch als letzte Gästin für dieses Jahr haben, denn das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss oder?

Auch meine nichtsloggenden Leser können hier so einiges erfahren, denn zum einen sieht man gut, was wir Blogger alles leisten(müssen) damit ihr uns überhaupt mitbekommt und 2. nutzt ja auch ihr Social Media.

Also viel Spass mit Anne Häusler und sogar 22 Tatsachen über Social Media.

Lange habe ich versucht die Geheimnisse von Google zu ergründen. Bis ich gemerkt habe, dass die meisten Besucher inzwischen über Social Media auf meinen Blog kommen. Dann habe ich angefangen Social Media ganz strategisch und zielgerichtet zu nutzen und siehe da…meine Leser haben sich fast verdoppelt. An erster Stelle steht immer noch Facebook, aber ich gehe davon aus, dass Pinterest Facebook in den nächsten Monaten ablösen wird. Es lohnt sich, Zeit und Kreativität in Social Media zu stecken. Hier sind meine Top-Tipps die dir dabei helfen, Social Media strategisch für deinen Blog zu nutzen.

 

1. Sicher dir deinen Namen

Bevor du anfängst zu bloggen solltest du sicher gehen, dass dein Name bzw. der Name deines Blogs als Domain und auf den wichtigsten Social Media Plattformen noch verfügbar ist. Das Tool NameChk ist dabei sehr hilfreich. Es ist wichtig, dass du über alle Social Media Plattformen den gleichen Namen verwendest.

Wenn du auf Facebook unter „Lily Nussbaum“ zu finden bist, dann suchen dich deine Follwer auch auf Twitter, Instagram und Pinterest ebenfalls unter diesem Namen. Verwendest du auf einer Plattform einen anderen Namen, weil Lily Nussbaum schon vergeben ist, wirst du Frau Nussbaum jede Menge neue Follower bescheren.

2. Was bietest du deinen Followern?

Hinterfrage deine Social Media Strategie immer wieder kritisch:

·      Wieso folgen dir deine Leser auf deinen Social Media Kanälen?

·      Welchen Mehrwert bietest du ihnen auf Facebook, Twitter, Instagram & Co? Was finden sie hier, was sie auf deinem Blog so nicht bekommen?

Ein ganz wichtiger Aspekt ist dabei das Thema „Persönlichkeit“. Auf deinen Social media Kanälen hast du die Möglichkeit, deine Leser wohldosiert hinter die Kulissen blicken zu lassen und ihnen einen kleinen Einblick in dein privatleben zu geben.

3. Probiere neue Formate aus

Es gibt so viele Möglichkeiten für spannende Social Media Inhalte.Probiere öfters mal etwas Neues aus und beobachte, wie deine Follower darauf reagieren. Poste einen lustigen oder motivierenden Spruch, frage deine Follower konkret um ihre Meinung zu einem bestimmten Thema, mache eine Umfrage, drehe ein kurzes Video oder teile auch mal einen etwas ernsteren Gedankengang.

4. Behalte die Statistik im Auge

Mache dich mit den Statistik-Funktionen deiner Social Media Kanäle vertraut und finde so heraus, was wirklich funktioniert. Ich kann dir hier jede Menge guter Tipps geben. Aber wenn du schon eine Weile im Netz unterwegs bist, sagt dir die Statistik ganz genau, welche Inhalte bei deinen Fans gut ankommen und was du dir getrost sparen kannst.

5. Es darf geteilt werden…gerne auch mehrfach!

Teile alle deine Blog-Posts über deine Social Media Kanäle. Am besten machst du dir einen kleinen Ablaufplan, dem du dann einfach bei der Veröffentlichung eines neusten Blog-Posts folgst. Denk daran, dass du deine Posts gerne auch mehrfach teilen kannst. Auf Twitter teile ich neue Posts bis zu 14 mal…natürlich über verschiedene Tage und Uhrzeiten verteilt und mit unterschiedlichen Texten. Und auf Facebook kannst du z.B. zu Weihnachten oder Ostern prima die Themenposts aus dem letzten Jahr rauskramen und neu in Umlauf bringen.

6. Hinterlasse mit deinem Profilbild einen guten EindruckAnne-Power-Social-Media-Addict

Das Profilbild ist der erste Eindruck, den Besucher deines Profils von dir bekommen.

Achte auf ein qualitativ hochwertiges Bild mit Wiedererkennungseffekt.

Ich habe zum Beispiel absichtlich den knalltürkisen Hintergrund für mein Profilbild gewählt. Wenn du professioneller bloggen willst, kannst du auch ruhig mal eine Fotosession mit einem Profi vereinbaren (es ist ja auch bald Weihnachten und so…). Die Bilder kannst du dann immer wieder verwenden.

7. Ein Bild sagt mehr als 1000 Wortepablo (41)

Bilder sind in den Sozialen Netzwerken einer der Schlüssel zum Erfolg. Allerdings hat jedes soziale Netzwerk andere Anforderungen an das Format und die Auflösung der Bilder. Zum Glück habe ich kürzlich Landscape entdeckt. Damit kannst du mit wenigen Klicks ein und das selbe Bild für fast alle Sozialen Netzwerke anpassen.

8. Die Lösung für (Eltern)Blogger mit wenig Zeit: automatisieren

Ich kann dir aus Erfahrung sagen, es ist als Eltern-Blogger NICHT möglich, jeden Tag auf allen Social Media Kanälen live präsent zu sein. Ich habe selber drei kleine Kinder, irgendwas kommt immer dazwischen. ABER: präsent sein kannst du trotzdem. Und zwar wenn du im voraus planst und (einen Teil) deiner Social Media Aktivitäten automatisierst. Meine Lieblingstools hierfür sind Buffer und Hootsuite.

9. Führe einen Redaktionsplan

Keine Angst, du musst für einen Social Media Redaktionsplan (zunächst) keine komplizierte Excel-Liste führen. Es reicht, sich zum Jahresende mal hinzusetzen und die Daten und Events zu notieren, die für deinen Blog und in deiner Nische im nächsten Jahr wichtig sind. Dazu gehören Klassiker wie Frühlingsanfang und Sommerende, Ostern und Weihnachten, dein Blog-Geburtstag, Messen sowie Gedenk- und Aktionstage. Das alles sind tolle Aufhänger für kreative Social Media Posts.

 

10. Kenne deine Hashtagssocial-Media-hashtags

Hashtags sind die Keywords, über die deine Zielgruppe auf deine Social media Inhalte aufmerksam wird. Es ist ein bisschen Fleißarbeit aber es lohnt sich, sich mal einen Nachmittag gezielt Hashtags zu recherchieren. Nutze die Hashtags nicht nur selber, sondern folge auch gezielt den Leuten, die diese Hashtags verwenden. Denn das ist genau deine Zielgruppe. Ich habe kürzlich eine Liste mit den wichtigsten deutschsprachigen Hashtags recherchiert. Bestimmt ist da auch deine Zielgruppe dabei.

11. Schreibe einen knackigen Profiltext

Zusammen mit deinem Bild ist dein Profiltext oft das erste, was die Besucher deines Social Media Kanals von dir zu Gesicht bekommen. Es lohnt sich also, ein paar Minuten Hirnschmalz reinzustecken und den Text etwas auszupolieren. Wichtig: als Blogger geht es bei dem Text nicht um dich, sondern um deine (potentiellen)Follower. Die wichtigste Frage, die der Text beantworten muss. Wieso sollte ich dir folgen.

Statt einfach ein paar Begriffe aneinender zu reihen versuche herauszuarbeiten, was das besondere an dir ist:

Also statt so:

Mama von Zweien, Kaffee Junkie, Schokosüchtig. Bloggt über Bastelideen und Rezepte.

Lieber so:

DIY-Anleitungen für Bastelhasserinnen und Thermomixrezepte für Gourmamas mit wenig Zeit. Angetrieben von Schokolade und Kaffee (gerne in Kombination).

 

12. Its Party-Time

Veranstalte kleine Events auf deinen Social Media Kanälen, um bestehenden Followern etwas Neues zu bieten und neue Follower zu gewinnen. Twitter Chats sind ein tolles Tool. Leider gibt es sie in Deutschland viel zu selten, aber die Ladies von blogst veranstaltet zum Beipsiel ab und an einen zum Thema Bloggen. Das heißt aber auch, das es hier sicher noch Potential gibt. Ich veranstalte auf Instagram neben meiner großen Challenge #MeettheBloggerDE immer mal wieder kleine Challenges, die super ankommen und mir regelmäßig neue Follower bescheren.

13. Sein ein Freund, kein Spammer

Ich bin ein großer Fan von Arbeitsvermeidungsstrategien und total dafür, Blog-Posts und Social Media Inhalte mehrfach zu teilen (Stichwort Automatisierung).Aber bitte (!!!) passe die Inhalte an den jeweiligen Kanal an und poste zeitversetzt. Wenn du Glück hast, folgen dir deine Follower auf mehr als einem Kanal. Das lassen sie aber schnell bleiben, wenn sie innerhalb von zehn Minuten die gleiche Nachricht über fünf verschiedene Netzwerke bekommen. Spam-Alarm,nicht schön! Noch schlimmer finde ich Blogger, die ihre Blog-Posts zeitgleich in zehn verschiedenen Facebook-Gruppen  für Blogger posten. Du bist nicht die einzige, die in all diesen Gruppen ist. Bitte hör auf, meine Timeline zuzumüllen.

14. Teile die Inhalte von anderen

Wer immer nur seine eigenen Inhalte teilt outet sich nicht nur als Anfänger, sondern vergibt auch eine große Chance. Wenn du lesenswerte Beiträge anderer auf deinen sozialen Netzwerken teilst (und am besten den Verfasser in deinem Beitrag taggst), baust du dir mit etwas Glück einen Freundeskreis auf, der deine Beiträge ebenfalls weiterempfiehlt. Und du bietest deinen Followern damit jede Menge Mehrwert…aber das Thema hatten wir ja bereits.

15. Weniger ist mehr

Ja, du solltest dir deinen Blog-Namen auf möglichst vielen Plattformen sichern. Das heißt aber nicht, dass du 12 Social Media Kanäle aktiv bespielen musst. Das ist nämlich schlichtweg unmöglich. Konzentriere dich für den Anfang auf ein oder zwei Social Media Kanäle, die deine Zielgruppe tatsächlich nutzt und die dir liegen.

16. Erstelle Vorlagen

Teilst du gerne Zitate oder kleine Grafiken auf deinen Social Media Kanälen? Dann erstelle in Photoshop oder mit canva Vorlagen. Das spart dir jede Menge Zeit und deine Follower erkennen gleich, dass es schon wieder in nettes Bild von dir gibt. Hallo Wiedererkennungseffekt.

17. Teile nur Inhalte, die du tatsächlich auch gelesen hast

Auch wenn es Arbeit ist: retweete, pinne und teile nur Inhalte, die du dir tatsächlich auch angesehen hast. Wenn du deine Follower ins Link-Nirvana schickst oder sie auf Seiten mit schlecht geschriebenen oder halbseidenen Inhalten lenkst, fällt das immer auf dich und deinen Blog zurück.

18. Live Streaming ist das neue Pink

Instagram Stories und Facebook Live sind der neue heiße Sch***. Also trag ein bisschen Wimperntusche auf (ich sehe ohne immer aus, als hätte ich die letzten drei Nächte durchgemacht. Was bei drei Kids öfters mal der Realtität entspricht) und begieb dich vor die Kamera. Keine Angst, es fühlt sich bei der ersten Live Session erstmal komisch an. Aber es wird besser!

19. Sei sozial

Die Dinger heißen soziale Netzwerke, weil es um Austausch, Unterhaltung und Interaktion geht. Also verhalte dich auch entsprechend und folge Leuten zurück, beantworte Fragen, bedank sich für Kommentare, lasse echten Austausch zu.

20. Zusammen sind wir stark!

Wo treffen sich Menschen mit deinen Interessen/Problemen/Wünschen online? Mache dich auf die Suche und finde deine Clique im netz. Facebook Gruppen (bist du übrigens schon Mitglied meiner Gruppe Blog und Business) Pinterest Gruppen Boards, Foren und Google + Gruppen sind tolle Möglichkeiten, um sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

21. Bette deine Social Media Accounts in deinen Blog ein!

Bette deine Social Media Accounts in deinen Blog ein. Und damit meine ich nicht nur in deine Sidebar. Wenn du über einen Tweet schreibst, der dich erfreut/geärgert/inspiriert oder anderweitig berührt hat, baue ihn in deinen Blog-Post ein. Wenn du etwas schreibst, was du gerade auf Pinterest gesehen (und gepinnt) hat, bette das entsprechende Board an dieser Stelle ein. Das ganze nennt sich Crosspromotion und bietet deinen Lesern nicht nur einen netten Mehrwert, sondern kann dir auch jede Menge Retweets oder Follower auf Pinterest beschweren.

22. Sag einfach mal DANKE!

Es gibt tausende von Blogs dort draussen. Wenn sich jemand die Mühe macht und ausgerechnet deinen Blog-Post teilt, hat er oder sie dafür immer ein herzliches „Danke“ verdient. Und wo du schon dabei bist: bedank dich doch auch mal bei deinen Fans und Followern für ihre Unterstützung. Sie haben es verdient. Besonders treuen Followern habe ich auch schon mal eine Postkarte geschickt und mich mit ein paar persönlichen Zeilen bedankt. Fühlt sich gut an und du hast damit eine neue Freundin fürs Leben gewonnen.

Liebe Anne, wow und vielen lieben Dank. Ich weiss wieviel Du gerade um die Ohren hast und dennoch hast du Dir für mich Zeit genommen. Ich muss zugeben, dass ich viele deiner Tipps noch nicht gut umsetze. Zum Beispiel bin auch ich Eine-die ihren Blogpost in 10 Gruppen gleichzeitig teilt. Das werde ich nun zukünftig lassen denn Du hast natürlich total recht- mich nervt es bei den Anderen ja auch. 

Ich finde den Punkt: sei sozial sehr sehr wichtig denn dieser geht in der Bloggerbranche sehr oft unter. Ich weiss wir haben alle wenig Zeit aber der Austausch ist auch das, was mir am Besten an Social Media gefällt.

Wieviel dieser guten Punkte setzt ihr denn schon um? Fehlt noch was?

Sharing is Caring ist ein so wichtiger Aspekt und hilft uns doch allen oder?

Ja und das war die letzte Runde 20 Tatsachen über und ich sage danke an meine Partnerin Jessi von Feiersun und freue mich auf ein Neues Jahr mit ihr und vielen tollen Gästen die uns ihre Tatsachen verraten.

Alle Beiträge des Jahres 2016 findet ihr übrigens hier also falls ihr Langeweile zwischen den Jahren habt, dann könnt ihr ein bisschen schnüffeln.

Anne, dir wünsche ich ein fantastisches Weihnachtsfest und wenn ihr Anne noch gar nicht folgen solltet dann hüpft mal rüber zu ihr:

Machts gut

Eure Glucke

 

 

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